Razer stellt Gaming-Maus DeathAdder V3 Pro vor

Mit der DeathAdder V3 Pro hat das Unternehmen Razer nun seine neue Gaming-Maus für 159,99 Euro vorgestellt, die nicht nur ultraleicht sein soll, sondern auch auf „branchenführende Maustechnologien“ von Razer, wie HyperSpeed Wireless und die neue Razer HyperPolling-Technologie, setzt. Die Ergonomie der Maus soll erneut verbessert worden sein, das neue Modell gibt es in Schwarz und Weiß. Das Gewicht liegt bei 63 Gramm bzw. 64 Gramm. Das macht sie mehr als 25 % leichter als das Vorgängermodell. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 90 Stunden angegeben. Geladen wird dann per mitgeliefertem Razer Speedflex-Ladekabel via USB-C.

Als Sensor fungiert hier der Razer Focus Pro 30K Optical mit einer Auflösungsgenauigkeit von 99,8 %. Hinzu kommen Features wie Smart Tracking, Motion Sync und Asymmetric Cut-off. Die einzelnen Tasten sind mit Razers Optical Mouse Switches Gen-3 ausgestattet, welche für bis zu 90 Mio. Klicks ausgelegt sein sollen. Die DeathAdder V3 Pro unterstützt nativ eine Abfragerate von 1.000 Hz bei Abfrageintervallen von 1 ms. In Kombination mit dem ebenfalls neuen HyperPolling Wireless Dongle fragt die DeathAdder V3 Pro kabellos in Abfrageintervallen von 0,25 ms ab.

Spezifikationen:

  • Verbessertes ergonomisches Design mit ultraleichtem Gewicht für lange Spielsessions
  • Optischer Focus Pro 30K Sensor
  • Optimierte Oberflächenkompatibilität – Sensortracking auf klarem Glas mit mindestens 2 mm Dicke
  • Razer Optical Mouse Switches Gen-3 für bis zu 90 Millionen Klicks
  • Upgradebar auf 4.000 Hz dank des separat erhältlichen HyperPolling Wireless Dongle
  • Fünf unabhängig programmierbare Tasten und zusätzliche DPI-Taste
  • Bis zu 90 Stunden Akkulaufzeit
  • Aufladen über USB-Typ-C und Speedflex-Kabel für flüssige Bewegungen
  • Gewicht: 63 Gramm (schwarzes Modell), 64 Gramm (weißes Modell) – jeweils ohne Kabel
  • Ungefähre Maße: 68 mm (Breite) x 44 mm (Höhe) x 128 mm (Länge)

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12 Kommentare

  1. Wenn ich mir das leisten könnte, wäre das schon sehr nice. Mich stört nur, dass der Akku nicht wechselbar ist und nur per USB-Kabel geladen werden kann.

    • Hey, irgendwie muss die geplante Obsoleszenz doch greifen. Wenn die Maus schon gut ist, muss der Akku halt nach einigen Jahren kaputtgehen. Schließlich bringt Razer dann nochmal was tolles neues raus.

      • Keine Angst, die wird bei Razer nicht erreicht. Meine DeathAdder wurde im ersten Jahr 3x ausgetauscht. Die BlackWidow hat immerhin 16 Monate gehalten. Im Vergleich zu früher absoluter Kernschrott

        • Wow, dein Kommentar stellt natürlich eine weitreichende Studie dar…
          Also meine DeathAdder hält schon 3 Jahre ohne Probleme. Gute Qualität

      • Naja die ist jetzt kein Hexenwerk die 4 Philipsschrauben zu lösen und einen neuen Akku einzusetzen…

    • Wie soll man den noch anderst ne Maus Laden als USB, mit Windrad, handkurbel??
      Und auswechselbar er accu??
      Also bei ein Power Gamer wird die Maus nichtsolange halten. 😉
      Ich hatte 5 Jahre eine Wirless Maus mit USB und der accu war auch da nicht wechselbar und die Maus lief wie am ersten Tag.
      Ich weiss ja nicht was ihr für eine Angst habe. Ja bei Handy ist klar jeden Tag schnell laden, aber eine Maus wo man vileicht wenns gut geht alle 4-5 Tage laden tut ist das nicht so schlimm, und die Maus läht ja auch nicht mit einem 45 Watt Gerät, sondern eher Langsam.

  2. Das größte Übel bei Razer ist und bleibt die Synapse-Software. Windows-exklusiv, verbuggt (hatte schon mehrfach die Situation, dass nur eine Neuinstallation half) und muss ständig mitlaufen. Hatte kürzlich probeweise eine Huntsman V2 hier, weil mich an meiner alten Blackwidow V2 immer gestört hat, dass sie keinen internen Speicher hat, der es ermöglichen würde, die Zusatzfunktionen auch zu nutzen, ohne dass ständig die Gammelsoftware im Hintergrund mitlaufen müsste (was gleichzeitig auch den Nutzwert auf Linux erhöhen würde). Hat sich rausgestellt, dass die Software trotz internem Speicher bei der Huntsman nach wie vor ständig laufen muss, der Speicher ist nur dafür da, dass man die Tastatur mal eben an einem anderen PC mit installierter Synapse-Software ohne Neukonfiguration nutzen kann (also das, was ich bei meiner bisherigen Blackwidow mit Export/Import der Profile und einem USB-Stick lösen würde). Damit bot mir die Huntsman genau null Mehrwert gegenüber meiner Blackwidow. Die Mäuse werden allesamt ein ähnliches Problem haben, nur die Webcam Kiyo Pro ist mir in der Hinsicht bisher positiv aufgefallen, die speichert die Konfiguration auch tatsächlich plattformunabhängig und benötigt Synapse wirklich nur zur (erneuten) Konfiguration (dafür kommt mein Linux Mint mit ihr irgendwie nicht klar).

    Razer ist ein Musterbeispiel dafür, wie man der Kundschaft gute Hardware durch schlechte Software madig macht. Naja, und fest verbaute Akkus sind mir auch ein Dorn im Auge, aber ich bevorzuge es sowieso verkabelt.

    • Die Software ist der Grund warum ich von Razer weg bin. Absolutes Nogo ist auch, dass man beim Einstecken der Maus direkt die Softwareinstallationsroutine angezeigt bekommt (wenn sie noch nicht installiert ist).
      Ich hatte einige Razermäuse und die Form passt mir sehr gut. Aber Synapse hat es komplett versaut. Und ich war ein guter Kunde: immer mindestens zwei Mäuse parallel (Zuhause und Arbeit) und regelmäßig getauscht.

  3. Wieder nur für Rechtshänder! Wieder gehen Linkshänder leer aus… 🙁 Abgesehen haben, Razer waren die beiden mit Abstand teuersten Mäuse die ich je gekauft habe, beide haben so kurz gehalten, wie keine andere Maus. Klick-Ausfälle, häßlich vergilt, Gummiteile speckig geworden, das kenne ich nichmal von den Billig,äusen… Schade dass niemand in der Lage oder gewillt ist den Klassiker Microsoft Optical USB 1.1 identisch nachzubauen. Die Microsoft Maus habe ich 15 Jahre genutzt. Heute geht sie immer noch und liegt als Reserve in der Schublade. Soll Razer den Krams behalten…

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