Razer Blade Pro 17: Display des Gaming-Notebooks kommt nun mit bis zu 240 Hz

Razer kann offenbar die Finger nicht von seinem Gaming-Notebook Blade Pro 17 lassen. Vorgestellt wurde dieses Modell im April 2019 in mehreren Varianten. Ende September reichte man eine 4K-Version mit 120 Hz nach. Nun haut Razer noch einen weiteren Ableger raus: Die Auflösung des 17-Zollers kann da mit Full HD zwar nicht gerade beeindrucken, dafür erhöht man aber die Refresh Rate auf stolze 240 Hz.

Verfügbar ist jene Variante des Razer Blade Pro 17 mit wahlweise einer Nvidia GeForce RTX 2070 oder aber einer RTX 2080. Der Preis hat sich gewaschen, denn wer mit 240 Hz zocken möchte, soll für die neue Version des Razer Blade Pro 17 (mit Nvidia GeForce RTX 2070) 3.049,99 Euro blechen. Die höherwertige Variante mit der RTX 2080 als Grafiklösung kostet sogar stolze 3.499,99 Euro. In Deutschland sollen die neuen Versionen des Gaming-Notebooks in Kürze verfügbar sein.

Unter anderem findet ihr im Inneren des Razer Blade Pro 17 einen Intel Core i7-9750H der neunten Generation mit sechs Kernen, die erwähnten Nvidia-GPUs, 16 GByte RAM und 512 GByte SSD-Speicherplatz – jeweils aufrüstbar auf bis zu 64 GByte bzw. 2 TByte. Die weiteren, technischen Daten des Notebooks will ich an dieser Stelle nicht nochmals durchkauen, ihr findet sie direkt bei Razer auf der offiziellen Website.

Des Weiteren verkündet Razer noch, dass das neue Razer Blade Stealth 13 mit der Nvidia GeForce GTX 1650 in Deutschland kurz vor der Auslieferung stehe – in den USA, Kanda und China ist man bereits so weit. Dieses Gaming-Notebook gibt es ebenfalls in unterschiedlichen Varianten mit Full-HD- oder auch 4K-Displays – jeweils mit 13,3 Zoll Diagonale. In Bezug auf dieses Modell spricht Razer von seinem ersten Gaming-Ultrabook.

Im Inneren werkeln hier neben besagter GPU unter anderem ein Intel Core i7-1065G7 der zehnten Generation mit vier Kernen, 16 GByte RAM und SSDs mit 512 GByte. Zum deutschen Preis der neuen Version des Razer Blade Stealth 13 sagt der Hersteller zwar nichts, schaut man sich die Preise der Vorgängermodelle jenseits der 1.500 Euro an, dann ist aber klar, dass auch hier der Geldbeutel nicht geschont wird.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Gleich kommen wieder die Experten und behaupten man kann keinen Unterschied zwischen 30 und 240 Hz sehen. lul

    • Man erkennt einen Unterschied zweifelsfrei ABER ganz ehrlich wenn ich zocken will dann bitte auch einem großen Monitor – ich kann es echt nicht verstehen wie man sich das antun will.

  2. Ich komme aus der Generatuion VGA, von daher habe ich mit 15 Zoll kein Problem. Und ja, ICH sehe keinen Unterschied zwischen 60Hz und den 120 Hz auf meinem Blade 15“. Liegt aber vermutlich am Alter. Die Blades sind tolle Modelle, wenn man mit den Einschränkunden des Slim Designs leben kann, dezente Optik ohne Blingbling, gut verarbeitet. Aber das Tastaturlayout ist echt gewöhnungsbedürftig, genauso wie der Micro-Tastenhub.

    • Das ist doch schon beim Scrollen im Internet deutlich flüssiger. Bei 50/60 Hz schmiert die Schrift doch extrem. Beim Smartphone das Gleiche. Wenn man das einmal gesehen hat, sieht man das Ruckeln immer extrem.
      Und in meiner Jugend wurden die Computer noch mit Koaxialkabeln an den SW-Fernsehr gestöpselt. 😉

  3. Unsere freien Zimmer wurden den Kindern überlassen.
    Fotos und Videos schneide ich mittlerweile auf einem 15″ MSI Laptop. Wenn noch Zeit ist spiele ich BF V, auch auf dem Laptop. Klar macht spielen auf einem Monitor mehr Spaß, aber auch auf dem Laptop sind stats von 67:12 auf Metro möglich. Meine Frau hat sich an die Lautstärke der Lüfter gewöhnt. 😉

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