Razer Blade Pro 17: Notebook nun mit 4K-Display und 120 Hz

Razer möbelt sein Gaming-Notebook Blade Pro 17 auf. So gibt es das Notebook nun in einer neuen Variante, die ein 4K-Display mit 120 Hz umfasst. Es bleibt bei 17 Zoll Diagonale. In den USA und China ist das Razer Blade Pro 17 bereits in dieser Version verfügbar. In Deuschland soll es noch im vierten Quartal 2019 losgehen. Stellt euch allerdings auf eine klaffende Lücke im Portemonnaie ein, solltet ihr den Kauf abwägen: 3.999,99 Euro will Razer gerne für das Blade Pro 17 mit 4K-Display und 120 Hz sehen.

Im Inneren des Notebooks stecken ein Intel Core i7-9750, die Nvidia GeForce RTX 2080 als Grafiklösung, 16 GByte DDR4-RAM (erweiterbar auf bis zu 64 GByte) sowie ein SSD mit 1 TByte Kapazität. Den Bildschirm könnt ihr sogar als Touchscreen verwenden, auch wenn die meisten Gamer da sicherlich nicht so hinterher sein dürften. Razer gibt auch an, dass das Blade Pro 17 100 % des Adobe-RGB-Farbraumes abdecke und ab Werk individuell kalibriert sei.

Damit die Leistung in der Hitze des Gefechts erhalten bleibt, verspricht Razer auch eine leisstungsstarke Kühlung bzw. ein effizientes Wärmemanagement. Als weitere Features nennt man einen Kartenleser für UHD-III SD, Unterstützung für das noch recht frische Wi-Fi 6, Bluetooth 5.0, dreimal USB 3.2 Gen 2 (Typ-A), einmal USB 3.2 Gen 2 (Typ-C), Ethernet, HDMI 2.0b, und Thunderbolt 3. Außerdem besteht die Option nachträglich noch ein zusätzliches m.2-SSD zu verbauen, um mehr Speicherplatz zu nutzen oder RAID-Konfigurationen auszureizen.

Ab Werk dient beim Razer Blade Pro 17 Windows 10 Pro als Betriebssystem. Eine Webcam mit 720p ist ebenso vorhanden wie eine RGB-Hintergrundbeleuchtung für jede einzelne Taste des Keyboards. Ein Glas-Touchpad steht natürlich auch zur Verfügung. Die Stereo-Lautsprecher unterstützen Dolby Atmos und für den Akku nennt Razer 70,5 Wh.

Das Razer Blade Pro 17 misst 19,9 x 395 x 260 mm bei einem Gewicht von 2,75 kg. Für den kurzen Trip zwischendurch ist das Notebook also eher nicht geeignet – man sollte es stattdessen eher als Desktop-Ersatz betrachten.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Sorry, aber ein Desktopersatz für 4000 Euronen, der von einem Desktop für 1000€ weniger (wenn nicht noch mehr) nass gemacht wird. WER kauft sich so etwas.

    • Zeig mir mal bitte nen Desktop Rechner mit einem 4K Monitor 120 FPS, den man unterwegs mitnehmen kann 🙂

    • Andreas Wolpert says:

      LOL, jetzt zeigst du mir bitte auch nur einen Desktop für 1000 Euro der ne 2080 und nen 6 Kerner mit 12 Threads sowie 16 GB Arbeitsspeicher und was da sonst noch drinne ist.
      Ich hab nen 1 Jahr alten Alienware 17 in Vollausstattung für etwa den Preis der für den Razor verlangt wird. Nur ne 1080 aber auch mit 6 Kerner und es gibt auch heute keinen PC für 1000 Euro der auch nur annähernd an den ran kommt.
      Bitte beachten das Notebook und Desktop Grafikkarten seit der 1000er Reihe identisch in der Leistung sind. Die CPU’s sind schon längst im gleichen Leistungsbereich.

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