Randomly RemindMe: Kleine, aber feine Erinnerungs-App für den Alltag

Randomly_RemindMeIch trinke tagsüber zu wenig – das ist jetzt nicht zwingend die eigene Selbsterkenntnis, sondern die Meinung meiner Schwiegermutter, die meint, drei Liter am Tag (nein, weder Kaffee noch Hochprozentiges fliessen in diese Statistik mit ein!) sollten es schon sein. Nun gibt es die ein oder andere Smartwatch, die uns Schreibtischtäter mittlerweile ja auch einmal je Stunde an das Aufstehen erinnert, damit wir zumindest den vagen Eindruck haben, uns doch irgendwie genug zu bewegen. Damit das nun auch für Smartwatch-Abstinenten (oder Verweigerer!) funktioniert, gibt es da die ein oder andere App, die bei diesem Manko des Alltags unterstützen soll.

Eine davon – nämlich Randomly RemindMe unter Android – wollen wir an dieser Stelle einmal kurz vorstellen: Natürlich könnt Ihr Euch mit dieser App nicht nur Denkanstösse für Eure Trink- und Bewegungsgewohnheiten, sondern auch für viele anderen Sachen des täglichen Lebens eine Erinnerung setzen, die dann mit unterschiedlichen Signalen, Symbolen in der Benachrichtigungsleiste und LED-Leuchten auf den just wiederholten Rhythmus aufmerksam macht. Wer also der Meinung ist, im Alltag einfach Sachen zu vergessen (und das kenne ich zu Genüge) und dafür nicht permanente Kalender- oder Aufgabeneinträge nutzen zu wollen, sollte einmal einen Blick auf dieses digitale Helferlein werfen.

Randomly_RemindMe_Settings

An der deutschen Übersetzung scheint es noch ein wenig zu hapern (ich kann mit den „Bestellinformationen“ noch nichts anfangen, auch der Timingtyp „Angebot“ wirkt noch ein wenig befremdlich), die Umsetzung der App ist aber im Großen und Ganzen gelungen und trotz der deutschen Stilblüten geht die Einrichtung der ersten Erinnerung schnell vonstatten.

Ein helles und dunkles Theme stehen ebenso zur Verfügung wie die Möglichkeit, bestehende Erinnerungen zu ex- und im Zielsystem wieder zu importieren. Randomly RemindMe kann ohne Einschränkungen oder Nag-Screens genutzt werden – wer mag und die App oft nutzt, darf im PlayStore die Donationware-Variante für 2,08 EUR kaufen und das Gefühl haben, den Entwickler und die weitere Entwicklung der App mit seinem Obolus entsprechend unterstützt zu haben. Schaut’s Euch ruhig mal an!

Randomly RemindMe
Randomly RemindMe
Preis: Kostenlos
  • Randomly RemindMe Screenshot
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Digital Native, der trotzdem gerne das Mittelalter erlebt hätte und chronischer Device-Switcher. Multimediafreak. England-Fan. Freier Autor & Tech Blogger. Hobbyphilosoph. Musik-Enthusiast. Querdenker. Zyniker. Hoffnungsvoller Idealist. Gladbacher Borusse und hauptberuflicher IT-Consultant.

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9 Kommentare

  1. Wenn die App wirklich per Zufall Erinnerungen rausgeben kann, dann es genau das, was ich lange gesucht habe 🙂

  2. @Oliver,

    ich habe gute Nachrichten für dich 😉 – ich zitiere mal:

    „[…] Ein erwachsener Mensch besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Durch Ausscheidungen und über die Haut gehen pro Tag rund 2,5 Liter verloren.
    Der Verlust muss ausgeglichen werden, also müssen auch 2,5 Liter wieder rein in den Körper: 1,5 Liter über Getränke, der Rest kommt automatisch über feste Nahrung. Das ist soweit unstrittig. […]
    Kaffee gilt, anders als in der Vergangenheit, nicht als problematisch […]“

    (http://www.welt.de/gesundheit/article110187381/Wie-viel-Wasser-ist-wirklich-gesund.html)

  3. Genau so etwas suche ich bislang vergeblich unter iOS!
    Hat Jemand einen Tipp?

  4. Oliver Pifferi says:

    @Erik – Made my day and saved my soul, danke Dir 😉 !

  5. Ja, Kaffee kann definitiv dazugerechnet werden.

  6. Um mich ans Trinken (Wasser… Kaffee…) erinnern zu lassen, nutze ich unter iOS die App „WaterMinder“ – darin kann auch die getrunkene Menge erfasst werden.

  7. Kann man die App denn nicht auf englisch einstellen?
    Ich lese da Sachen wie:
    „Nickerchen: Behindert“

  8. In den Einstellungen kann man die Sprache auf Englisch umstellen, dann geben Bestellinformationen (Ordering) und Angebot (Range) auch Sinn. 😉

  9. Oliver Pifferi says:

    @00eraser00 – Das ist schon klar, aber zumindest nicht mein Bild einer einheitlichen User Experience, wenn ich jede halbgar übersetzte App auf ihre Muttersprache zurückstellen muss, damit die Menüpunkte Sinn ergeben 😉 !

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