Pushbullet: Update lässt Benachrichtigungen auf dem Android-Smartphone verwerfen
Das nützliche Tool Pushbullet war hier im Blog schon ein häufiger Besucher. Das Tool pusht unter anderem ganz gepflegt Benachrichtigungen vom Smartphone an verbundene Browser-Instanzen, sodass ihr immer auf dem Laufenden seid, auch ohne einen Blick auf das Smartphone zu werfen. Ruft euch zum Beispiel jemand an, dann bekommt ihr direkt eine Benachrichtigung auf euren Rechner gepusht.
Dies betrifft nicht nur den schnöden Anruf, sondern auch Benachrichtigungen “großer” Apps, wie Facebook, Twitter, Whatsapp, Hangouts und Gmail. Ebenfalls lassen sich Texte, Bilder, Maps und Co vom Smartphone an den Rechner oder auch an Kontakte pushen. Das heutige Update bringt die nützliche Möglichkeit mit, Benachrichtigungen zu verwerfen. In der Vergangenheit pushte Pushbullet zwar die Benachrichtigungen an den Rechner, am Smartphone selber musste man aber immer noch einmal „feucht nachwischen“, damit diese Benachrichtigungen verschwanden. Alternativ kann man nun direkt aus Chrome heraus das Spiegeln einzelner Apps deaktivieren und auch die gesendeten „Pushs“ lassen sich im Drawer einsehen.
Schade, dass scheinbar alles übere deren Server geht und nicht direkt übers LAN gepusht wird. Oder versteh ich das falsch?
ASDF: Nein, verstehst du richtig…
Das missfällt mir daran auch.
Auf der anderen Seite…wie oft ist man (außer zuhause) mit Smartphone und Laptop im selben WLAN?
Meist, wenn man sich in ein fremdes/öffentliches Netwerk oder Firmennetzwerk einwählt verbleibt das Handy nun einmal im Mobilfunknetz.
Da kann ich schon nachvollziehen, dass man weg über eigene Server geht um dem Nutzer in jeder Situation den gewünschten Dienst zu bieten.
Alles andere wäre eine ziemliche Nischenangelegenheit.
lg
Praktische Funktion, jetzt kann ich bei meinem Motorola das pushen der SmartActions deaktivieren.
Ich mag Pushbullet eigentlich auch. Schade nur, dass es bei mir die einzige Firefox Erweiterung ist, die nicht auf die Notifications der Gnome-shell zurück greift, sondern die eigenen Firefox popups benutzt. Auch Plugins für gnome integration haben das nicht geändert. 🙁 Aber das ist nicht sehr störend.
Schade, dass es kein Plugin für Safari gibt
Ja, schade, dass diese App micht so viel kann wie Ironmans J.A.R.V.I.S.
(Ihr könnt echt viel meckern…)
@leo
Genau darin liegt das Problem. Die Vorteile kommen mit den Nachteilen einher.
Wie ich mitbekommen habe, werben die Entwickler selbst auf Youtube für Pushbullet.
Im Moment möchte ich den Jungs meine Benachrichtigungen, die teilweise oder ganz den Inhalt einer Nachricht angeben, anvertrauen.
Oder habe ich eine Verschlüsselung der Pushbullets übersehen?
*nicht anvertrauen
@zwo
Aus dem folgenden Absatz in der Privacy Policy schliesse ich, dass die Administratoren Vollzugriff auf empfange Daten haben.
„We do not sell, trade, or otherwise transfer to outside parties your personally identifiable information. This does not include trusted third parties who assist us in operating our website, conducting our business, or servicing you, so long as those parties agree to keep this information confidential. We may also release your information when we believe release is appropriate to comply with the law, enforce our site policies, or protect ours or others rights, property, or safety. However, non-personally identifiable visitor information may be provided to other parties for marketing, advertising, or other uses.“
https://www.pushbullet.com/privacy
https://www.pushbullet.com/security
Gibt es einen Unterschied zu Krome (https://play.google.com/store/apps/details?id=pl.damianpiwowarski.krome&hl=de), bei dem man optional eine Verschlüsselung aktivieren kann?
@zwo: Eine interessante Alternative könnte Geesiam sein: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.geesiamdev.geesiam.
Hier können die Daten selbst verschlüsselt werden und es werden keine Daten auf irgend welchen Servern gespeichert (siehe Play Store Beschreibung).