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Beat für Android: die Cloud als Musikspeicher

Kurztipp für die Android-Fraktion: Google Music gibt bekanntlich jedem Benutzer die Möglichkeit, satte 20.000 Songs in der Cloud zu speichern. Das sollte für die meisten Anwender sicherlich reichen. Wer eher auf Ordnerverwaltung und Cloud-Streaming steht, der schaut sich Beat für Android an.

beats

Audio-Player für Android mit Abspielmöglichkeit aus dem lokalen Speicher, Google Drive –  aber auch aus Dropbox. Inwiefern das Ganze allerdings bei oftmals beschränktem Datenvolumen nützlich ist, darf jeder für sich entscheiden, alternativ kann man den Spaß im WLAN nutzen. Beats bietet ferner einen Equalizer, Sleep Timer und Auto Cover Download. Die App ist kostenlos, man kann In-App spenden, die Werbung lässt sich in den Einstellungen deaktivieren. Eine iOS-Alternative wäre CloudBeats.

Beat - Cloud & Musik Player
Beat - Cloud & Musik Player
Entwickler: Stefan Pledl
Preis: Kostenlos+

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Topp! Endlich ne gute kostenlose Cloudplayer lösung!

  2. Ich benutze schon awir Ewigkeiten cloudaround unter Android für keine Hörbücher. Die APP unterstützt dropbox, box, drive, amazon cloud, sugar sync, Skydrive, Megacloud Und cloudfiles. In der kostenlosen Version kann man einen account hinzufügen, bei der pro unendlich viele. Werde mir die beat APP aber auch mal anschauen wenn es mal box support gibt.

  3. Wie kriege ich Google Music auf einem Window Phone 8 gescheit zum laufen? Die Bedienung ist eine Katastrophe, oder?

  4. Beat findet bei mir weder MP3’s im Drive Ordner noch MP3’s im Google Music.
    Im Drive kann ich die Songs in das Root Verzeichnis legen oder auch in einen Ordner. Beats meldet immer beim Verbindungsaufbau “ Verzeichnis ist leer “
    Programmfehler oder wo liegt das Problem?

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