ProSiebenSat.1 sieht deutsche Netflix-Konkurrenz auf dem richtigen Weg

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ProSiebenSat.1 sieht sich und seine Partner auf einem guten Weg, um Mitte 2019 eine gemeinsame deutsche TV-Plattform im Internet zu starten. Derartige Pläne hatte man bereits vor einigen Monaten angekündigt. Laut dem ProSiebenSat.1-Chef Max Conze verlaufen die Verhandlungen mit den öffentlich-rechtlichen Sendern aktuell produktiv. Denn auch deren Inhalte wolle man gerne einbinden. Auch mit RTL möchte man sich am liebsten zusammentun.

Aktiv habe man laut Conze mit dem neuen Chef von RTL Deutschland, Bernd Reichart, aber noch nicht verhandelt. Ergebnisse seien auch nicht kurz-, sondern eher langfristig zu erwarten. Das verwundert eher weniger, schließlich konkurrieren die Sender eigentlich miteinander. Ziel ist es, mit vereinten Kräften eine Konkurrenz gegen US-Anbieter wie Amazon Prime Video und Netflix auf die Beine zu stellen.  Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dahin sei eben die Inhalte nicht in etliche Apps und Mediatheken zu versprengen, sondern sie zentral über eine Plattform anzubieten.

Böse Zungen könnten nun einwenden, dass diese Maßnahme die Qualität des deutschen Fernsehens leider auch nicht plötzlich steigern werde. So habe ich selbst meine Zweifel, ob das Vorhaben wirklich fruchten wird. Immerhin soll sich die kommende Plattformen laut Conze aber auf die individuellen Vorlieben der Zuschauer einstellen und passende Programmvorschläge machen. Jene sollen angeblich deutlich passender ausfallen als bei aktuellen Alternativen.

Als Stärke bewertet der Chef von ProSiebenSat.1, dass man die deutschen Zuschauer vermeintlich besser verstehe als Amazon Prime oder Netflix. Mit eigenen Comedy-Formaten, Livesendungen, Magazinformaten und Infotainment wolle man das Publikum überzeugen. Na, dann warten wir mal ab, ob dieser Plan aufgeht.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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45 Kommentare

  1. Matthias Krause says:

    Die werden Kunden im Alter 50+ bekommen. Aber kaum welche drunter.

    • Ha…vielen Dank. Bin selbst 50+ und ich gehe lieber den Garten umgraben als den Pro7 Sat1 Mist zu schauen…. 😉

      • Matthias Krause says:

        Ausnahmen best… 😉

        Habe eher die mehr oder weniger guten deutschen Produktionen die durch die Zusammenarbeit mit den öffentlichen in das Angebot kommen könnten gemeint.
        Das ist eben jene Kritik die ich immer wieder über Netflix und Co von 50+ höre.
        Und der Reality TV Müll wird auch aus meiner Erfahrung gerne von älteren weiblichem Publikum konsumiert, zumindest wird sich in den Kreisen oft und gerne über Bauer sucht Frau und wie das alles heißt ausgetauscht. OK beim Reality TV Müll bekommen se wohl auch einige jüngere.

        • Peter Brülls says:

          Nicht „einige jüngere“. Ich höre ja die Gespräche auf unserem Flur. Alles Entwickler und Tester.

          Netflix klar, aber es wird eine Unmenge von diesem privaten Trash konsumiert und von Netflix im wesentlichen den Mainstream-Krams und wenig von den Dokumentationen.

          Das Problem der privaten und öffentlich rechtlichen ist in der Tat nicht allein der Inhalt, sondern dass kein binge watching zu jedem Zeitpunkt möglich ist, sondern alles versprengt ist

      • Funfact: in knapp zwei Jahren falle ich auch aus der sogenannten werberelevanten Zielgruppe raus. Ist aber (in Deutschland) eh eine Erfindung von RTL-Thoma 😉

        –> https://de.wikipedia.org/wiki/Werberelevante_Zielgruppe

    • Bob (der andere) says:

      @ Matthias Krause:
      Von wegen für die 50+-Kunden.
      Bin auch über 50. Ich habe meinen TV vor über 10 Jahren ersatzlos entsorgt. Schon damals war dieser Schrott im Fernsehen für mich unerträglich (gilt aber für alle Sender, vor allem für ZDF & AOK).

      Na ja, wenn ich das so lese, sehe ich schon den Misserfolg.
      Wie auch schon in anderen Artikeln hier diskutiert, liegt es einfach an den unglaublich miesen Produktionen. Vor allem von Comedy sollten sie die Finger lassen (Niveau ist unterirdisch, aber dafür wenigstens nicht lustig)

  2. Das wird bestimmt toll, wenn man mal die aktuellen Highlights von Sat.1 als Beispiel nimmt, die sich immer noch irgendwo zwischen Polizei, Krankenhaus und Anwaltskammer rumtreiben. 😀

    Aber im Ernst: So ein deutsches Portal hätte nur dann eine realistische Chance, wenn alle Schwergewichte auch bereit wären, finanziell in umfassend hochwertige Formate (und damit wären ja in erster Linie Filme, Serien und Dokus gemeint) lokalen Ursprungs zu investieren. Abseits von wenigen Ausnahmen wie Babylon Berlin oder Club der roten Bänder ist da – wenn überhaupt – viel zu wenig passiert. Viel zu wenig. Und um zu sagen, dass das ein Rohrkrepierer wird, muss ich mir nur den aktuellen Zustand im Free-TV anschauen. Das kann kaum ein ernsthafter Konkurrent zu Netflix und Amazon werden.

  3. Sat1…Pro7….RTL…mehr Mist geht doch schon garnicht mehr. (meine eigene Meinung)
    Aber auf Netflix und ganz besonders Amazon Prime setzt man auch nur auf Quantität statt Qualität. Bei Amazon kosten die meisten brauchbaren Inhalte zusätzlich Geld.

    Irgendwie taugen die alle nix.

  4. Zum Scheitern verurteilt, alles andere ist mehr als illusorisch.
    Ich würde meine linke und rechte Hand dafür ins Feuer halten.

  5. ProSieSatflex Prime says:

    Nur 10 Jahre zu spät. Die Sparkasse wollte mit paydirekt auch paypal angreifen!

  6. Ist das der selbe Chef, der Mal seine Zuschauer ein bisschen fett, arm und faul fand…?! http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/pro-sieben-sat-1-vorstand-publikum-ein-bisschen-fett-und-arm-15294073.html

  7. Von Lindenstrasse über Traumschiff bis GZSZ und Simpsons, alles auf einer Plattform. Ick freu mir….nicht. 😀

  8. Hat noch gefehlt das die mit Ihrem Müll noch einen Streaming Dienst starten, braucht man
    genauso dringend wie ein Loch im Kopf …..

    Da muss die GEZ sich ja ranhalten das Sie da neue (zusäzliche) Abzock-Möglichkeiten finden 😛

  9. Realsatire oder ist das wirklich ernst gemeint. Ich lache mich Tod

  10. Egal was. Keine Superhelden mehr! Ich kann diesen Schrott einfach nicht ertragen und zahlen dafür auch nicht!

  11. Er hat schon Recht wenn er sagt dass man die deutschen Zuschauer besser versteht als Netflix. Schliesslich haben Pro7Sat1 und die RTL-Sender zusammen genommen über 50% Marktanteil. ARD+ZDF liegen bei 12%. Der Rest sind Dritte und Spartensender.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/75044/umfrage/zuschauermarktanteile-der-tv-sender-monatszahlen/

    Dazu kommt dass 90% der Haushalte noch über Kabel und Satellit schauen. DVB-T ist im Rückgang. Nur 7,9% der Haushalte streamen.
    https://de.statista.com/infografik/923/tv-haushalte-in-deutschland-nach-art-des-fernsehempfangs/

    Ein Großteil der Streamer nutzt Prime und Netflix. Das ist aber nur ein kleiner Teil des Markets. Wenn man jetzt den Abfall der Privaten und eine Tonne kippt und die Öffis gleich mitliefert dann könnte sich das zu einer Anlaufstelle für die Zuschauer werden die vor allem die „Qualitäts“formate der Privaten sehen wollen. Und das ist nunmal die Masse.

    Der RTL-Artikel ist jetzt übrigens offline.

    • Gute Argumente, die Masse da draußen ist vollkommen verblödet und guckt täglich GZSZ. Das ist leider die Realität.

    • ojeh, Statistiken sollte man auch richtig lesen können (etwa IPTV ungleich Streaming allgemein); die statista-Daten beziehen sich auf lineares Fernsehen, nicht VOD, Mediatheken oder (nichtlineare) Streamingangebote (wozu auch Netflix, Amazon und Co gehören). Lineare Angebote sind etwa Magenta-TV/Entertain TV der Telekom sowie der Konkurrenz, vgl etwa https://www.onlinekosten.de/iptv/… 😉

      Auch Deine Angaben in der ersten „Interpretation“ stimmen wohl nicht so ganz… 🙁

      • Genau, lesen müsste man können… Ich habe nicht geschrieben dass IPTV gleich Streaming ist, sondern dass der Streamingmarkt zum grossen Teil in der Hand der VOD-Plattformen ist (70%), der Rest fällt auf lineare Angebote.

        • Hab schon sorgfältig gelesen, etwa: „Nur 7,9% der Haushalte streamen“ als ein Beispiel für eine Missinterpretation einer Statistik. 😉 Leider bist Du aber mit solchen Fehldeutungen von Statistiken nicht alleine, soetwas machen selbst größere Medienhäuser (nicht nur) gelegentlich 😉

          PS: Übrigens als „Funfact“, wichtiger sind für die kommerziellen (auch nichtlinearen) Streaminganbieter der Umsatz —> https://de.statista.com/outlook/201/100/video-on-demand/weltweit#market-users

          • Dann lies halt sorgfältiger. Das steht so in der Statistik und ist keine Missinterpretation.

            • Auch durch Wiederholung wird es nicht richtiger (IPTV ist nicht gleich Streaming). Nun aber Schluss und Punkt.

              • Nope. IPTV ist linear, minimal zeitversetzt und VOD. So sehen das internationale und deutsche Verbände. Sonst würde die Statistik auch keinen Sinn machen, weil Streaming von VOD-Plattformen sonst nirgendwo vorkommt. Die Daten stammen vom Dachverband „Die medienanstalten“, laut deren Glossar sehen die das ebenso. Wenn du noch Fragen hast dann meld dich gern.

            • Daniel FPunkt says:

              Was gibt es bei deinem Beitrag misszuverstehen? Du schreibst das 7,9% der Haushalte Streamen. Dies ist nicht der Fall da sich diese Statistik rein auf IPTV bezieht und IPTV ist nunmal linear. Demnach hast du die Statistik missverstanden, was nicht schlimm ist. Allerdings nützt es in diesem Kontext wenig dann auf einmal 70% für VOD-Plattformen aus dem Hut zu zaubern? Woher kommt dieser Wert? Fakt ist das Netflix und Co auf lange Sicht die Privaten verdrängen bzw. in die bedeutungslosigkeit verdammen werden und das ist gut so. Mit gutem Fernsehen hat das schon lange nichts mehr zu tun.

  12. Die schielen auf die 9,99€ im Monat und mehr nicht … das ist der Businessplan .

    • Tja selber schuld wer so was zahlt, aber selbst die Bild generiert ja schon Umsätze für ihre Paywall (Bild+)

  13. Ob sie werbefinanziert sein werden oder tatsächlich 10 Euro im Monat abzocken wollen, wird sich zeigen. Das riecht aber jetzt schon nach kartellrechtlichen Problemen und warum sollte ich für Inhalte der ÖR noch mal bezahlen? Das ist schon bezahlt und zwar sehr gut. Die Mehrheit scheitert sicher eher an Bequemlichkeit und der Technik als an den Inhalten von Netflix. Sie bleiben bei dem, was sie schon kennen. Ich glaube nicht, dass die heutigen privaten Sender langfristig in einer digitalen Welt überleben werden. Sie werden streben auf kurz oder lang.

  14. Eine Totgeburt, und zwar bevor man richtig schwanger ist.

  15. „Als Stärke bewertet der Chef von ProSiebenSat.1, dass man die deutschen Zuschauer vermeintlich besser verstehe als Amazon Prime oder Netflix.“

    Würden sie den deutschen Zuschauer wirklich verstehen, würden sie nicht so einen Mist ausstrahlen. Aber gut, jeder lebt halt irgendwie in seiner Traumwelt. Bei den Privaten ist die ziemlich groß und bunt und schön…

  16. Daniel FPunkt says:

    Rund um die Uhr „Mitten im Leben“ – „Frauentausch“ und „Gerichtssendungen“ schauen, danke ProSieben das ihr mich endlich versteht, ein feuchter Traum wird wahr… NICHT.

  17. Wie doch immer wieder der einzelne von seinen Gewohnheiten und (Vor)urteilen auf die Gesamtheit schließt und somit ganz schnell und final feststellt, dass das kein Mensch braucht und eh nix wird …

    Ich bin 42 und schaue im linearen TV
    * Die Anstalt (ZDF)
    * heute show (ZDF)
    * Mann Sieber (ZDF)
    * quer (BR)
    * Big Bang Theory (Pro7)
    * Young Sheldon (Pro 7)
    * so ziemlich alles mit Joko und Klaas (Pro 7)
    * Ninja Warrier (RTL)

    Wenn das für Euch Unterschichtenfernsehen ist, muss Arte sich ja keine Sorgen um seine Einschaltquoten machen. Für mich wäre so ein Streamingdienst auf alle Fälle Interessant. Käme halt auf den Preis an.

    • Naja, Sendungen bzw. Serien wie querbeet oder TBBT, Young Sheldon oder bestimmte Künstlernamen oder Begriffe wie Madrid nimmt mein Serienrecorder automatisch auf bzw. mein Autorecorder kostenlos nach einmaliger Eingabe oder ich kann es mir auch kostenlos oder fast kostenlos über Onlinerecorder herunterladen falls was schief lief oder ich was vergessen habe. Warum sollte ich dann noch Geld ausgeben, wenn ich alles kostenlos haben kann?

    • Ja eben. Der Preis. Für etwas, was es auf anderem Wege legal kostenlos gibt. Und wie ich weiter unten schrieb, habe ich so meine Zweifel, dass mit diesem Zusammenschluss ein Angebot entsteht, welches plötzlich das Niveau und die Qualität des linearen Fernsehens um ein vielfaches übersteigen wird. Es würde mich nicht wundern, wenn die bei den Verhandlungen alle wieder nur auf ihren Vorteil gucken, statt so zu agieren, dass die ganze Sache ein echter Erfolg wird. Und nicht nur lauwarmer Aufguss von gestern.
      Da wirds dann von Anfang an Geld kosten, aber nicht wirklich Inhalte bieten, welche den verlangten Preis rechtfertigen. Diese Inhalte müssen ja erst noch in nennenswerter Quantität exklusiv für diese Plattform geschaffen werden. Die Finanzierung erhofft man sich durch die Beiträge der Abos, die vermutlich eher unbedeutend gering sein werden. Aus dem regulären eigenen Budget wird man nicht viel hergeben wollen. Da könnte am Ende im Gemeinschaftsprojekt zu wenig für einen selbst übrig bleiben. Und das wäre ganz fies ungerecht!eins11!!

      Eigene exklusiver hochwertiger Inhalt ist immerhin einer der Erfolgsgründe von vor allem Netflix, wie man immer wieder liest/hört.

      Und die nächste Big Brother Staffel oder Jungelcamp 24/7 im „Livestream“ gucken zu können… woha! Das ist jedenfalls für mich definitiv kein Verkaufsargument.

  18. Tolle Idee. Mal kurz nen Blick in meine Glaskugel werfen…
    Ah ja. Auf der Plattform wird lediglich der selbe Mist angeboten, wie im TV. Auf gemeinsam produzierte hochwertige Angebote wird man mangels Konsens der verschiedenen Teilhaber – man kann sich nicht über die Senderechte im Linearen TV einigen – als Kunde dummerweise verzichten müssen. Das Angebot wird preislich ein total günstiger Knaller sein, und HD nur gegen Aufpreis verfügbar. Ebenso wie die ganzen Spartenkanäle. Man will dem Kunden schließlich die Wahl lassen, wie er den Gewinn des Konsortiums steigern möchte. Über langfristige Marktanteile und eine Expansion in den westeuropäischen Markt denkt man nur ungern nach, da sich diese Pläne lediglich mit erhöhtem finanziellen Investitionsrisiko realisieren ließen. Und da gerade die ÖR bettelarm sind, wird das ganze Ding leider nichts. Man muss schließlich schnell Geld machen und gute Inhalte kosten ja leider und um alle möglichen Rechte in bare Münze zu verwandeln, muss es natürlich über eine eigene proprietäre Box mit mieser Software und dümmlicher Verschlüsselung laufen. Sonst kann ja jeder einfach gucken.

    Wem noch was einfällt, darf gerne ergänzen.

  19. „Als Stärke bewertet der Chef von ProSiebenSat.1, dass man die deutschen Zuschauer vermeintlich besser verstehe als Amazon Prime oder Netflix. Mit eigenen Comedy-Formaten, Livesendungen, Magazinformaten und Infotainment wolle man das Publikum überzeugen.“

    Genau mein Humor. Mit ÖR-Schrott und dem Privatsender-Müll will man auf Kundenfang gehen.

    Da bin ich aber mal gespannt! Netflix und Co. zittern sicher schon 😀

  20. thomas mueller says:

    Kommt halt drauf an wie verfügbar eine entsprechende App dann sein wird, wenn ich auf meiner Nvidia Shield wieder irgendeinen Sideload-Schmarren machen muss dann sehe ich da schwarz

  21. Die Leute wollen den Mist auf Sat. 1 und Pro7 nicht mal kostenlos schauen, und dann wollen sie an Netflix oder Amazon Prime ran. Ist ja lächerlich, die ganzen Serien floppen auf den „super Sendern“ Ich brauch den Quatsch nicht. Netflix weiß, was ich gucken will, aber nicht Pro Sieben oder Sat 1. Ne weiße Wand anschauen ist interessanter…

  22. Hahaha. Die Überschrift hat mich eben echt zum Lachen gebracht. Großartig wenn es noch Leute gibt die so an der Realität vorbeileben

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