PrivaZer: Spurenvernichter am PC

Ihr  habt viel zeit, um euch um euren PC zu kümmern? Tools wie CCleaner sind euch nicht gründlich genug und / oder bieten zu wenige Optionen, an denen ihr feintunen könnt? Gratulation, ihr wühlt wahrscheinlich beim Aufräumen selber in den gängigen Tools oder der Registry, alternativ könntet ihr euch PrivaZer anschauen. Die kostenlose Software arbeitet ähnlich wie der Reingungsmechanismus des CCleaners – nur lassen sich wirklich alle einzelnen Punkte detailliert einstellen. So könnt ihr zu jedem Unterpunkt im Reinigungsmechanismus springen und auswählen, was untersucht werden soll und was nicht.

Neben dem System kann auch ein USB-Stick oder ein Netzlaufwerk als zu bereinigender Ort dienen. Wie immer gilt bei solchen Tools: nur nutzen, wenn man weiss, was sie machen. Für mich selber wäre das nichts mehr, ich habe eine komplett verschlüsselte Festplatte und räume nur ganz selten temporären Datenmüll weg. PrivaZer erinnert mich an Tools die Menschen nutzen, die auch Bleistifte akkurat nebeneinander liegen haben. Übrigens, solltet ihr das Tool ausprobieren wollen: ihr habt die Möglichkeit, die Software portabel zu nutzen, auch auch in deutscher Sprache – wobei ihr diese Übersetzung allerdings lieber nicht verwenden solltet 😉 (via Gordon@EFB)

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

21 Kommentare

  1. Von solchen Tools kann man eigentlich nur abraten. Die machen mehr kaputt als sie bringen.

  2. @Basti: kannst du das konkretisieren?

  3. Welchen Cleaner kann man für OS X empfehlen?

  4. Kolja Engelmann says:

    Ich hab das Tool mal auf meinem Spiele und Testpc laufen lassen. Die klassische Reinigung klappt ja ganz gut, von der Spurenvernichtung in MFT, freiem Speicherplatz und RAM würde ich aber die Finger lassen. Erstens musste ich nach 8 Stunden „Bearbeitungszeit“ einfach abbrechen, zweitens lief Windows danach nur mit einem kompletten Diskscan wieder hoch. (sowohl auf oben genanntem PC als auch meinem Laptop) Das „Mehr“ an Sicherheit dass mir dadurch suggeriert wird, möchte ich mal in Frage stellen.

  5. Paul Mircher says:

    @Basti: Ich habe mit CCLEANER schon extrem alte Systeme „gesäubert“ und teilweise über 5GB gelöscht. Es ist noch nie etwas passiert. Deine Aussage ist also falsch, mein Win7 und WinXp läuft perfekt, trotz oder vielleicht genau wegen CCLEANER 😀

  6. This is a very interesting blog….I have learned a lot of useful information from your article….. Thanks for

  7. Lustig wie Bots sich immer mehr in den Kommentaren breit machen.

    Von dem Tool halte ich wenig, da keine Dokumentation beiliegt. Mit eigenen Scripten kommt man meist besser und man ist flexibler.

  8. Ja was – gibts Leute, die ihre Bleistifte NICHT akkurat ausgerichtet hinlegen? 😕

  9. anonymous says:

    ich finde ccleaner äusserst nützlich und bereinige so mein system jede woche. auch das sichere löschen des freien speichers finde ich wichtig. ja ich habe oft sensible daten.

  10. Mit Ccleaner habe ich mir auch noch nicht mein System zerschossen. Aber meine Festplatte ist verschlüsselt, von daher kann ich auf solche Loschprogramme verzichten. Nur die Registry reinige ich von Zeit zu Zeit

  11. Ich nutze lieber Systemeigene Tools (Datenträgerbereinigung (auch erweitert), Systemkonfiguration (msconfig.exe), und freien Speicher überschreiben dann cipher.exe. Für den Autostart nutze ich ab und zu autoruns aus der Microsoft Systernials Suite. Auf Drittanbietertools verzichte ich, was das System angeht auch vollkommen, und dass reicht mir auch vollkommen aus. Für Browserdaten löschen, nutze ich schon noch CCleaner, ansonsten Surfe ich immer im Privaten Modus. Mit solchen Programmen wie TuneUp zerschrotten das System mehr, als sie nutzen.

  12. Für OS X kann ich CleanMyMac empfehlen, ist aber nicht kostenlos. Bin aber sehr zufrieden mit!

  13. @Florian: jau, hab ich auch 🙂

  14. Für OS X kann ich CleanMyMac empfehlen ist, aber nicht kostenlos. Bin aber sehr zufrieden mit!

  15. @JürgenHugo Das sehe ich genauso 😉

    Werde mir das Tool mal ansehen, Alternative kann ja nie schaden.

  16. Den CCleaner habe ich leider entfernen müssen. Nach den letzten beiden Aktualisierungen hängte sich Windows am Startbildschirm auf und ich musste im abgesichterten Modus den Cleaner entfernen. Damit war das Problem erledigt.
    Daher habe ich mir als Alternative Bleachbit (http://bleachbit.sourceforge.net/) gesucht und dabei auf OpenSource Wert gelegt. Das Tool kann einerseits mehr säubern, als der CCleaner, anderseits aber zum Beispiel nicht die Registry aufräumen.

  17. was genau hat eigentlich Privacy mit Pedanterie zu tun?

    den CCleaner gibt’s im übrigen auch für OSX:

    http://www.piriform.com/mac/ccleaner

  18. Bin auch noch immer mit Windows-Vista unterwegs. Dann und wann nutze ich den CC-Cleaner, mehr brauche ich nicht. Ansonsten setze ich meine Installation gelegentlich auf Null zurück, wenn ich zuviel Programme probiert habe. Dafür habe ich Rollback Rx installiert.

  19. Thanks for wonderful post,
    Mehran muslimim.

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