Pocket City 2 wird entwickelt

Es war zum Erscheinen einen Tipp wert – und macht auch heute noch Spaß: Pocket City. Ein für Smartphones und Tablets optimiertes Spiel (welches auch auf den Rechner portiert wurde), welches Sim-City-Flair aufkommen ließ. Durch die Plattform natürlich etwas weniger komplex, aber gesamt betrachtet ein großer Spaß. Würde man Pocket City kritisieren wollen, dann vermutlich aufgrund dessen, dass irgendwann die Luft raus war, für einige Spieler eben der Langzeitspaß fehlte. Mal schauen, ob dies in Pocket City 2 anders wird. Der Entwickler gab bekannt, dass man die Entwicklung startete – dieses Mal wird man in 3D seinen Städten beim Wachsen zuschauen können. Zu hoffen bleibt natürlich, dass das Spiel weiterhin ein Einmalkauf bleibt.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. „Zu hoffen bleibt natürlich, dass das Spiel weiterhin ein Einmalkauf bleibt“

    Genau das war auch mein Gedanke bevor ich den Satz gelesen hab. Ich fürchte, es wird nicht so sein und man wird mit In-App-Sch**** überrollt

    • Mich kotzt das F2P auch richtig an.
      Ich wäre ja durchaus bereit, für das ein oder andere Spiel auch mal 10-30€ zu zahlen, aber ich sehe es absolut nicht ein, für jeden Pfurz im Spiel extra zu zahlen.
      Von Seiten des Entwicklers ja durchaus nachvollziehbar, (fast) nur noch darauf zu setzen, wenn die Leute für z.B. Candy-Crush locker 20€ im Monat für Leben/Booster/Moves oder sonst was zahlen. Wenn man das mal hochrechnet, ist das echt eine Wahnsinnssumme, die dabei rumkommt.

      Ich persönlich habe seit nunmehr 10 Jahren mit Smartphone noch nicht einen In-App-Kauf für ein Spiel getätigt und das wird auch so bleiben. Auch wenn mich das ein oder andere Spielprinzip doch schon reizen würde – solange ich aber z.B. zwei Tage warten muss, bis ein bestimmtes Gebäude gebaut ist oder ich statt dessen 4€ zahlen kann/muss, wird so etwas auch nicht mehr installiert.

      Eine ähnliche Pest sind die Abo-Modelle…

      • der echte Florian says:

        Abo-Modelle sind aber dem Einkaufsverhalten der Anwender geschuldet. Jetzt gibt es mehrere Strategien: Für 0,99 EUR anbieten und auf Synergien durch viele Käufe hoffen, oder direkt einen deutlichen höheren Preis ansetzen, der Entwicklung und Infrastruktur abgedeckt. Leider funktioniert mit der Masse nur der geringe Preis. Das Abo ist da eigentlich die für beide Seiten eine faire Lösung. Ich zahle einen geringen Preis, solange ich den Service nutze. Damit sind die Kosten eines Anbieters gedeckt.

        • Ich kann da natürlich nur für mich sprechen, aber ich sehe es nicht ein, für z.B. Lightroom knapp 12€ im Monat zu zahlen, nur damit ich meine RAW-Fotos aus zwei jährlichen Urlauben entwickeln kann. Das mitgelieferte Photoshop ist mir völlig egal.
          Ich würde aber sofort eine aktuelle Stand-Alone-Version für 150€ kaufen, die den vollen Funktionsumfang bietet. Persönlich arbeite ich augenblicklich mit Photolab von 2017. Bietet immer noch genug.
          Wenn das wirklich DAS Hobby ist, welches man ausübt, gibt man auch gerne die Summe dafür aus, aber „Nebenbeinutzer“ bleiben da einfach außen vor – dafür ist es einfach zu teuer.
          Das muss man sich einfach mal spaßeshalber hochrechnen, was man da für 5 Jahre Nutzung zahlt…

          Und ein geringer Preis ist ja immer relativ. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Leute sich mit diesem Kram finanziell übernehmen, weil es ja meist nicht bei einem Abo bleibt.

          Man hat bei den meisten Apps/Programmen ja nicht einmal mehr die Auswahl zwischen Kauf und Abo, das nervt am meisten.

    • Wie kommst du darauf? Das Spiel wollte doch extra so sein und hat auch nie umgestellt. Der Entwickler warb doch sogar damit, dass es ein vollwertiges Spiel ohne Das und In-App-Purchases ist. Kann mir nicht vorstellen, dass das beim zweiten jetzt anders wird.

  2. Wolfgang D. says:

    Für mich ist F2P auch keine Option mehr. In-App-Käufe habe ich noch nie getätigt und werde das auch nie tun. Aber ich bin bereit auch mal 10€ oder mehr für ein Spiel auszugeben, z.B. habe ich GRID für 10,99 € gekauft. Oder auch KOTOR war super umgesetzt. Aber das sind leider nur Einzelfälle, die große Masse im PlayStore ist leider F2P.
    Smartphones/Tablets wären meiner Meinung nach eine super Spieleplattform, aber es fehlt wirklich an richtigen Spielen, die natürlich auch (einmalig) bezahlt werden. Von daher ergibt sich der Sinn eines Gaming-Smartphones für mich nicht, da hierzu die Inhalte fehlen.
    Schade, denn Smartphones könnten der neue GameBoy sein, wenn die Spiele vorhanden wären.

  3. War ein richtig gutes Spiel und ohne In-App-Käufe. Was mich nervt ist das 3D. Warum wollen das immer alle. Egal ob Anno 1503, Age of Empires oder oder oder… sie alle sehen und sahen in gutem 2D besser aus. Bei Pocket City fehlte nicht an Grafik, sondern an Tiefgang und Langzeitmotivation. Alles andere war nahezu perfekt für Mobile Platformen umgesetzt.

    • Wolfgang D. says:

      Da geb ich Dir recht, ich fand das Spiel auch nett, aber irgendwann hat der Tiefgang und nicht die 3D-Grafik gefehlt. Die ist zwar nett, rettet aber auch nicht den Spielspaß.
      Bei SimCity Build It fand ich die Grafik schon sehr schön, von daher darf Pocket-City gerne in 3D erscheinen. Aber maßgebliche Neuerung muss ein höherer Tiefgang sein!

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