Plex möchte andere Streaming-Dienste integrieren und eure Medien-Zentrale werden

Sich in den heimischen Gefilden selbst ein Media-Center zu bauen, ist nicht wirklich schwer. Das Ganze kann man mit Kodi, Plex oder aber Alternativen und ein bisschen Hardware relativ leicht bewerkstelligen. Plex ist einer der potenteren Kandidaten, wenn es um Medien-Server geht und hat vor nicht allzu langer Zeit seinen eigenen werbefinanzierten Streaming-Dienst vorgestellt.

Dabei soll es aber nicht bleiben, denn man möchte nicht auf der Stelle treten, sondern sich stetig weiterentwickeln. Dazu gehören mehrere Optionen, wie beispielsweise einen eigenen Marktplatz zum Kaufen oder Leihen von Filmen anzubieten, einen eigenen Streaming-Service ohne Werbung auf die Beine zu stellen oder sich zur Zentrale für alle Medien zu entwickeln und andere Streaming-Dienste einfach in den eigenen Service zu integrieren.

Letzteres könnte man beispielsweise über sogenannte Channels realisieren und den Nutzer Streaming-Dienste wie HBO und Co. direkt aus Plex heraus zu buchen und durchsuchbar zu machen. Quasi analog der Strategie, die auch Apple mit seiner Apple-TV-App fahren möchte. Auch Netflix und andere Dienste, die man nicht direkt integrieren darf, sollen dort eine Rolle spielen. Diese möchte man über Deep Linking in die Suche integrieren und wird den Nutzer dann einfach auf die entsprechende Serie bei Netflix und Co. verweisen.

Dieses Deep Linking möchte man als Erstes in den eigenen werbefinanzierten Dienst integrieren und diesen natürlich auch mit noch mehr Titeln versorgen. 15 bis 20 weitere Streaming-Dienste möchte Plex sammeln, bevor man mit dem Channel-Ansatz auf die Nutzer zugehen wird und das wohl noch in diesem Jahr. In einer Zeit, in der immer mehr Videostreaming-Services aus dem Boden schießen, ist jemand, der Ordnung ins Chaos bringen möchte, wohl gern gesehen. Mal sehen, wie schnell Plex sein Vorhaben umsetzen kann und was davon auch hierzulande nutzbar sein wird.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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41 Kommentare

  1. Ich bin für alles offen was Plex betrifft, gerne können sie mehr und mehr an Features bieten. Seitdem ich von Kodi auf Plex (mit Plex Server auf Synology) umgestiegen bin, bin ich allgemein sehr zufrieden; es sei denn es gibt Transcoding-Sachen 🙂
    Ob ich aber jemals bei denen selbst was kaufen würde weiß ich nicht, für Deutschland wird sowas ja wahrscheinlich eh erst viel später kommen?

    • dr.zoidberg says:

      Meine Meinung: Plex sollte sich mehr um das Kerngeschäft kümmern (wenn es das denn jetzt noch ist), den ganzen anderen Mist möchte ich nicht in Plex haben.

      • Gibt es beim Kerngeschäft denn Baustellen?
        Plex hat natürlich ein Interesse, weitere Funktionen zu implementieren, die sie kostenpflichtig machen können. Von irgendwas muss die Firma ja leben.
        Und daß du die Zusatzfunktionen nicht haben willst, schliesst nicht aus, daß andere User sie nicht vielleicht haben wollen.

      • Es ist wichtig, dass Plex weitere Einnahmequellen aufmacht. Entwickler müssen bezahlt werden und die paar Kröten in einem Markt, der massiv abbaut (Abspielen von Sicherheitskopien), reichen bald nicht mehr um so ein Projekt am Leben zu halten. Ich begrüße daher die Entwicklung.

    • Plex hat für mich einen riesen Nachteil. Die Server Anbindung!!! Warum soll ich noch extra ein Nas System betreiben und pflegen? Nutze an meinen AndroidTV einfach KODi. HDD hängt direkt am TV. Super einfach und kostenlos.

      • pommesmatte says:

        Die Stärke von Plex ist ja gerade, dass du deine Medien damit auf allen Fernsehern, Rechnern, Tablets und Smartphones innerhalb und außerhalb deines Hauses sehen kannst.

  2. BM HAMBURG says:

    Finde ich pauschal eine interessante Geschichte, besonders wenn es parallel zum eigenen Content läuft.
    Den werbefinanzierten Content brauche ich nicht. Wäre aber zB schön wenn ich bei meinem eigenen Content (in 720p) sehe, auch bei Netflix in 4k verfügbar.
    Mich nervt nämlich im Gegenzug AppleTV das dort nicht zB Plex oder Infuse integriert werden kann.

  3. Diese ganzen Features führen leider dazu, dass Plex zunehmend unübersichtlicher wird. Ich würde mich freuen, wenn die Basisfunktionen verbessert werden würden. Ich habe eine sehr grosse Film- und Musiksammlung und finde die Navigation darin immer schwieriger. Die Listen werden immer länger, das Nachladen von Bildern verzögert sich usw.

  4. Wenn Prime, Netflix und Spotify integriert würden, wäre es ein super schlankes System im Regal. So brauchts schon nen mITX PC, weil alles noch Haken hat. FireTV zu unflexibel von der Oberfläche, Prime Video im Browser kein 5.1 Sound, etc, etc…

    • In den USA gibt es da den Roku, der hat eigentlich alle wichtigen Services drin. Ist halt nicht ganz so flexibel wie ne eigene Plex Kiste (und kein eigener Content möglich mWn), dafür klein und handlich mit allem drin.

      In Deutschland leider noch nicht angekommen. Hab mir trotzdem mal einen bestellt, mal sehen wie gut der über VPN und ggf. auch ohne läuft.

  5. Danm soll ich neben Netflix und Co dann noch für Plex bezahlen damit ich alles in einer App habe? Ich kann doch jetzt schon meine Netflix und Prime Abos in meiner Kodi Bibliothek integrieren ohne dafür extra bezahlen zu müssen.

  6. PLEX nervt. Mein letzter Stand ist folgender….die App schafft es nicht einmal sich zu merken, dass ich meine Musik in einer Albumansicht sortiert haben möchte. Ständig startet die App entweder in Künstler oder Playlistansicht.
    Irgendwann war dann Ende im Gelände….Raspberry PI + Kodi. Nun habe ich mit jedemn Gerät Zugriff auf meine Median. Der ganze Social-Kram usw. geht mir am Hintern vorbei….

    • @pio
      Bisher nutze ich die Musik-Funktionen von Plex nicht. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass heruntergeladene Musik nicht von anderen Apps bzw durch mich selbst eingesehen werden kann, da der Entwickler vor Jahren entschieden hat, dass die im Systemordner landet. Damit kann man sich auch nicht auf die SD Karte auslagern. Ein konzeptioneller Fehler, oft bemängelt, aber nie korrigiert. Aus dem Grund nutze ich nach wie vor den kostenlosen Cloudspeicher von Google Play Music. Was ich darüber offline verfügbar mache, ist dann sogar über den Dateimanager abspielbar oder eben auch über Android Auto. Keine Ahnung warum Plex diesen Fehler nicht korrigiert. Dieses Verhalten erinnert eher an Spotify, aber es geht ja um meine Musik und DRM braucht da ja kein Mensch.

      • Mit „heruntergeladen“ meinst du wohl „synchronisierte“ Daten auf einem Mobilgerät, so dass Sachen aus deiner Medienbibkliothek fernab Netzwerk abgespielt werden können!? Dann kann ich dir mitteilen, dass [mittlerweile?] das Speichern der Dateien auch auf der SD-Karte möglich ist und weiterhin das „Syncen“ [endlich] seit einiger Zeit [bei mir] verlässlich läuft.

        Ich hätte es zwar auch noch lieber, wenn die Daten allgemein einsehbar als z.B. mp3 vorgehalten würden, aber der Player ist zuletzt zunehmend gefälliger geworden, so dass ich kaum mehr den Drang verspüre, Sachen über eine andere Medienplayer-App oder gar Dateimanager abzuspielen.

        • Also man kann auf die SD Karte speichern aber man sieht die MP3s nicht, wie geht das?

          • Plex-App (Android, aktuell bei mir v7.26.0.14578) => Einstellungen => Synchronisierung => Speicherort der Synchronisierung => Externer Speicher

            • Mein Smartphone unterstützt keine physische SD Karte, aber Android hat ja den öffentlichen „emulated storage“. Dort speichert Plex aber nicht, sondern intern im Systemverzeichnis. Jetzt verstehe ich dich so, dass wenn ein Smartphone eine physische SD Karte unterstützt, dass Plex dort dann speichern kann. Aber wieso kann eine andere App oder du mit dem Dateimanager dann nicht auf diese Inhalte zugreifen?

              • Die Daten liegen auf der SD-Karte unter ANDROID > DATA > COM.PLEXAPP.ANDROID > FILES > MEDIA_PARTS und folgend dann die durchaus zugreifbaren Mediendateien erstmal wenig nachvollziehbar einzeln aufgeteilt in Unterverzeichnissen und alle nicht eindeutig benannt. Also z.B. im Ordner „268609446“ eine Datei key.mp3, danach in „268609447“ erneut eine key.mp3 undsoweiter. Bei einem Hörbuch mit 80 Abschnitten also 80 Einzelverzeichnisse, allesamt mit einer dazugehörigen key.mp3. Die mp3-Dateien an sich sind aber unverändert, also auch noch inkl. allen Metadaten, so dass man es im Nachhinein vollautomatisiert wieder passend umbenennen/hinbasteln könnte (warum auch immer man das benötigen würde).

                • Danke für die Erläuterung. Da fragt man sich warum Plex nicht einfach die MP3 1:1 herunterlädt. Tja und es bleibt offen warum das nur mit SD Karte geht und nicht grundsätzlich der öffentliche Speicher genutzt wird. Ich habe jedenfalls nicht vor nur wegen Plex ein Smartphone mit SD Karte zu kaufen. Durch das NAS ist mir der Speicherplatz vom Smartphone sowieso egal. Ich habe max 1,5 Jahre an Fotos und Videos auf dem Smartphone. Der Rest landet in der lokalen „Cloud“.

  7. Ich bin zwar Lifetime-Member bei Plex, aber nur, weil ich bisher nichts besseres gefunden habe. Meiner Meinung nach gibt es seit Jahren starke Probleme bei grundlegenden Funktionen, die nach wie vor nicht behoben sind. Dazu kommt noch der für mich absolut unverständliche Umstand, dass sich eine Installation nicht sichern und auf einem anderen System einfach wieder herstellen lässt. Also z.B. ein Umzug von einem Synology-NAS auf eines von QNAP. An solchen Dingen sollte gearbeitet werden, bevor nach den Sternen gegriffen oder so eine blödsinnige Funktion wie die des VoD mit uralt-Filmen integriert wird, wie das erst kürzlich der Fall war.

    • Warum geht das denn nicht? Der Profil-Ordner ist doch bei zB Synology unter dem gemeinsamen Ordner „Plex“ zu finden!?

      • Hast Du schon mal probiert, einfach nur diesen Ordner z.B. von einem Synology-NAS auf eines von QNAP zu bringen? Es wäre meines Erachtens eine Neuerung, die der Einführung der Tütensuppe gleich käme, wenn das funktionierte.

        Lies einfach mal hier, wie komplex das Thema ist:

        https://forums.plex.tv/t/easy-way-to-migrate-from-synology-to-a-new-synology/359627/10

        Und das ist lediglich zwischen zwei Systemen mit dem selben OS/DSM. Da fehlt doch meines Erachtens eine vernünftige Strategie seitens des Toolherstellers. Admin-Page, alles sichern, Inhalte umziehen, auf neuem System Admin-Page, Sicherung wieder einspielen, fertig. So die Idealvorstellung.

        • Les doch mal die Schritte. 90% der Punkte erklären wie er Filme von einem alten auf ein neues NAS kopiert und dann ändert er auch noch alle Pfade. „My old path was volume1/video. Now on the new NAS i have the movies on volume1/Media01/Películas“. Kein Mensch wechselt so auf eine neue Syno. Und dann hat er nicht mal ein RAID, so dass er keine Möglichkeit hat die Festplatten einfach gegen größere zu ersetzen.

          Jedenfalls sehe ich in seinen Schritten nur die Problematik mit den Pfaden und ganz am Anfang wusste er nicht mal wie man den Plex Profil-Ordner sichtbar macht. Er spricht auch die ganze Zeit von Windows. Keine Ahnung was er da veranstaltet hat. Wenn das Ziel-NAS als Remote eingebunden ist, dann braucht es keinen PC mehr.

          Ich bekomme die Tage ein QNAP NAS. Alleine wegen deinem Beitrag werde ich das mal testen. Wobei ich sagen muss, dass mir das von Prinzip her egal ist, da ich grundsätzlich nicht lokal in den Metadaten herumfummle, sondern die Daten bei TMDB usw anpasse. Nur meine gemachten Einstellungen und User wären mir wichtig.

          • Letztlich ist aber auch er nicht ganz am Ziel angekommen, und mir ist auch kein Beitrag im Plex- oder Synology-Forum bewusst, bei dem jemand den Umzug erfolgreich durchgeführt hätte. Ich werde mir diesen Kommentarfaden mal als Bookmark aufnehmen und würde mich freuen, wenn Du Deine Erfahrungen mit dem QNAP-NAS hier teilst.

            Doch selbst wenn Du alles problemlos manuell umziehen kannst, wäre mir eine Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktion im Tool lieber. Jedenfalls erscheint mir aktuell ein Umzug eines PHP/MySQL-Webauftritts auf einen anderen Server deutlich einfacher, als ein Umzug von Plex. Und das finde ich doch verbesserungswürdig.

            • Ach, noch ein Wort zu RAID1: auch ich musste jetzt feststellen, dass ein Umzug in meinem Wohnzimmer-NAS auf eine größere Platte ein echter Krampf ist. Mit RAID1 wäre das einfacher, aber im Wohnzimmer möchte ich eben die Laufgeräusche niedrig halten und habe daher nur eine Platte installiert.

              Und was die Metadaten betrifft: ich habe alte VHS-Kassetten digitalisiert und musste hier natürlich alle Metadaten (also wirklich alle) von Hand eingeben. Zudem habe ich Inhalte in vielen verschiedenen Sprachen, weshalb die Default-Einstellung der Sprache für die Metadatensuche bei mir nur in einem Fall, eben der der eingestellten Sprache funktioniert. Das alles neu einzugeben versuche ich deshalb mit einem ordentlichen Umzug zu vermeiden.

              • Das was du digitalisiert hast, ist also nicht Teil der Meta-Datenbanken? Selbst dann hätte ich mich nicht auf Plex verlassen, sondern würde NFO-Dateien nehmen und diese mit diesem Plugin einlesen:
                https://github.com/gboudreau/XBMCnfoTVImporter.bundle

                Der Vorteil ist, dass du unabhängig von Plex bleibst, da das NFO Format standardmäßig von Kodi und Emby unterstützt wird und die Daten im jeweiligen Film-Verzeichnis liegen und selbst bei einer kompletten Neuinstallation ist alles wie immer.

              • Wegen der Lautstärke:
                Ob sich die Platten drehen oder nicht, ist bei helium-gefüllten Platten egal. Wenn, hört man nur die Bewegung vom Kopf und wenn du nichts mit dem NAS machst, dann wird da auch kein Zugriff sein. Ich würde dir WD Red ab 10TB empfehlen (bei 8TB musst du aufpassen, die gab es auch mit Luft). Die sind alle mit Helium und viel leiser als die kleineren Modelle. Im Leerlauf hat die 10TB WD Red zB 20 db und die 6TB 25 db. Die ist also mal eben doppelt so laut, wobei es da wie ich gerade sehe, auch ein neues Modell gibt:
                https://documents.westerndigital.com/content/dam/doc-library/en_us/assets/public/western-digital/product/internal-drives/wd-red-hdd/data-sheet-western-digital-wd-red-hdd-2879-800002.pdf

                Naja, ab 10TB ist man aber auf der sicheren Seite. Die sind alle leise.

                Die 12TB bekommt man übrigens regelmäßig im Angebot über das WD My Book Duo Gehäuse. Bei MyDealz einfach mal beobachten. Die letzten Angebote für 2x12TB lagen bei 470 bis 500 €.

                • Danke für den Tipp. Aktuell habe ich noch WD Green-Platten. Das waren damals die idealsten, da leisesten Platten am Markt. Helium-Platten kamen meines Erachtens deutlich später. Obwohl ich mit den WD sehr gute Erfahrung gemacht habe, würde ich nun natürlich auch zu Platten über 10 TB greifen, allerdings von Seagate: „Seagate SkyHawk AI 12TB“. Die scheint mir aktuell was Lautstärke, Performance und Preis angeht, eine der interessantesten Platten zu sein.

                  • Wie kommst du darauf, dass die leise wäre?
                    https://fireblsblog.de/reviews/seagate-reviews/56tbteil1/
                    „Die Exos X14 in der 14 TB Variante lässt sich vom Geräuschpegel her etwas oberhalb der IronWolf 14 TB und der Western Digital HC530 14 TB einordnen. Sie befindet sich somit auf demselben Geräuschniveau wie die SkyHawk AI. Dies ist natürlich kein Zufall, da die SkyHawk AI auf der Exos basiert. Diese beiden Modelle sind die lautesten Vertreter des aktuellen Seagate Produktportfolios.“

                    Nicht ohne Grund verheimlicht Seagate jegliche Angaben zur Lautstärke. Dass du aber ein 7200 rpm Laufwerk überhaupt in Betracht ziehst wo dir Lautstärke wichtig ist, ist eh verwunderlich.

                    Zum Preis und der Performance kann ich dir nur sagen, dass eine WD DC HC520 aus einem WD D10 Game Drive Gehäuse aktuell preislich unschlagbar ist (200 bis 250 € für 12TB). Ich habe am Black Friday für 237 € zugeschlagen, dann das Gehäuse für 25 € verkauft und den beiligenden XBOX Game Pass für 15 €. Also 12TB haben damit gerade mal 197 € gekostet. Was kostet eine Skyhawk dagegen, 320 €?

                    • Schau Dir mal die 12TGB-Tests der Seagate an, keine irgendeiner Größe. Die 12TB-Variante wurde hinsichtlich der Lautstärke da sehr positiv bewertet. Ob nun 5200 oder 7200 U/min scheint da aktuell keine Rolle mehr zu spielen. Das war vielleicht früher mal relevant, als noch Luft in den Platten war.

                    • Ich kann keinen Test finden. Auf Amazon US oder DE hat die Platte auch noch keiner bewertet.

                    • Wir sind glaube ich an die Grenze des Kommentarbereichs gelangt… 😀

                      Jedenfalls kann ich keine weitere Antwortebene aufmachen.

                      Wie dem auch sei, hier ist z.B. eine Lautstärkemessung vorhanden:

                      https://www.techstage.de/ratgeber/Vergleich-Die-beste-Festplatte-fuers-NAS-von-4-bis-12-TByte-4276729.html

                      Bemerkenswert ist die Entwicklung von 4TB bis 12TB (jeweils idle/run):

                      4TB: 0,7/0,9 Sone
                      6TB: 0,9/1 Sone
                      8TB: 0,9/1 Sone
                      10TB: 0,2/0,4 Sone
                      12TB: 0,1/0,4 Sone

                      Zum Vergleich: die WD Red schwanken hier zwischen 0,3/1,6 und 0,1/0,7 Sone. Für die 12TB WD Red gibt es allerdings keine Messwerte. Als ich mich vor einiger Zeit mit dem Thema Platten über 10TB beschäftigt habe, war diese Messung konsistent zu anderen Tests/Reviews. Deshalb mein Eindruck, dass Seagate mit der 12TB-Variante hier eine der ruhigsten Platten für NAS entwickelt hat.

    • Ein tolles Beispiel für Docker. Würde den Umzug ein vielfaches einfacher gestalten.

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