PlayStation4: Vorschau auf Softwareaktualisierung Version 3.0.0

artikel-playstation-ps4-logoEs gibt neue Details zu kommenden Softwareaktualisierung Version 3.0.0 auf Sonys PlayStation 4. Die Hauptmerkmale der Aktualisierung bieten mehr soziale Interaktion und neue Arten zu spielen, wie etwa die Einführung von Communitys auf der PS4. Diese ermöglichen es jedem, Community-Profilseiten zu erstellen, zu entdecken oder ihnen beizutreten. Jedes Community-Profil, das von einem Spieler angelegt wird und den Fokus auf eine bestimmte Thematik oder einen Spieltitel setzt, beinhaltet:

* Eine Community-Wand, die sich Mitglieder ansehen können. Diese wird als Ankündigungstafel dienen, die vom Besitzer und den Moderatoren geführt wird und Raum für allgemeine Diskussionen bietet.

*Einen „Aktuellen Community-Spiele“-Bereich, in dem man Spiele der Mitglieder finden und ihnen beitreten kann.

*Eine Community-Mitglieder-Seite, auf der alle Community-Mitglieder aufgelistet sind.

Nach der Aktualisierung auf die neue Firmware-Version ist es auch möglich, in weitere Netzwerke zu sharen. Spieler werden über die SHARE-Taste des DUALSHOCK4 Wireless-Controllers 10 Sekunden lange Videoclips direkt auf Twitter mit anderen teilen können. Die Twitter-Video-Posts werden gleichzeitig in allen anderen Feeds, inklusive „Neuigkeiten“, erscheinen. Außerdem wird mit der Aktualisierung YouTube Live eingeführt. Damit wird jedem Spieler in jedem Spiel ermöglicht, Videos live und in hoher Qualität zu streamen.

PlayStation4

Die System-Softwareaktualisierung Version 3.00 macht es mit der Einführung von Events auf PS4 leichter, Spiel-Events beizutreten oder sie gemeinsam mit anderen Spielern anzusehen. Mit dieser Funktion können die Zocker unter euch Events im Spiel finden, sich für diese anmelden, an ihnen teilnehmen und sie sich ansehen. Die Events werden über „Meine Events“ und „Empfohlene Events“ zu erreichen sein. Benachrichtigungen zur Startzeit können über das PS4-System oder die PlayStation-App empfangen werden.

Übrigens: Mit der System-Softwareaktualisierung wird der Online-Speicher des PS4-Systems von 1 GB auf 10 GB für alle PlayStation-Plus-Mitglieder erhöht.

Die Softwareversion 3.0.0 ist derzeit noch in der Beta.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Ich würde mich mehr darüber freuen, wenn man nicht mehr 20 Klicks benötigen würde, um die PS4 herunterzufahren 😛

  2. Das ist ja R-E-V-O-L-U-T-I-O-N-Ä-R!!!
    Wenn ich mich entscheiden müsste, ob ich auf der PS4 alte PS3 Spiele spielen könnte (wie bald bei der Xbox One) oder ob ich diese tollen Social-Media-Community Features nehme, wäre das gar keine Frage. Wer holt sich schon eine Konsole zum zocken? Spiele und das drumherum sind da auch echt ganz schön überbewertet. Warum nicht mal eine PS4-Lite rausbringen zum günstigen Preis, mit der man nicht zocken sondern nur die tolle Community nutzen kann? Wäre sicher ein Kracher!

  3. Jonas748 – da hat sich leider bei der neuen Softwareversion nichts geändert. Ich vermute, dass Sony möchte, dass die PS4 viel öfter in den Ruhemodus versetzt und nicht ausgeschaltet wird. Der Ruhemodus ist mit 2 Klicks zu erreichen.

  4. Stimmt… Eine Station ohne Play als Mediabox mit Playstation OS und eine VITA mit dem gleichen OS aber mobil wäre echt mal zeitgemäß! Und das ganze exklusiv für Sony Androiden mit innovativen Mehrwert Features oder Bundles…

    Eine Playstation Version mit Docking oder Induktionsladefläche speziell für Sony Z6 zum Beispiel; Das Sony Z6 PS Edition im Design was optisch „eingelassen“ ins Gehäuse wirkt. Vl. sogar ein Z6 Tablet was beim Eindocken als Monitor wirkt und das Smartphone zum Controller macht. Das wäre wie die WiiU nur in perfektion!

  5. Ist das eigentlich noch eine Spielekonsole oder schon eine Social Media Plattform mit Controller? Wäre gut wenn man die Kiste mit dem Controller so schnell ausschalten könnte wie eine Xbox.

  6. Jens Mahlstedt says:

    Konsolen wurden in grauer Urzeit grundsätzlich mit zwei Controllern geliefert, damit man gegeneinander im gleichen Raum zocken konnte. Heute muss man den zweiten Controller extra kaufen oder sich mit anderen im virtuellen Raum treffen, aber bitte jeder für sich. Jetzt, wo man die Kids Cola saufend an den heimischen Daddelkasten gebunden hat, erfindet man Communities, weil Single-Player so langweilig ist. Und weil der Wettstreit in einer sozialen Gruppe eben zum Menschen gehört. Das beste aus zwei Welten – gemeinsam einsam.

    Ist das pervers. Und aufm Bolzplatz brechen sich die Blagen nach 5 min die Frisur.

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