PlayStation VR2: Neues zu „Horizon Call of the Mountain“ und mehr

Im Rahmen der gestrigen PlayStation State of Play hat Sony auch kommende Games für die PlayStation VR2 gezeigt. Unter anderem gab es da auch einen Ausblick auf eines der Zugpferde: „Horizon Call of the Mountain“. Sieht durchaus recht beeindruckend aus und könnte eines der Spiele werden, das vielleicht manchen zum Kauf der PS VR2 verlockt.

Sony hat dann auch bekräftigt, dass man die PS VR2 mit rund 20 wichtigen Launchtiteln ins Rennen schicken will. Alle davon hat man jedoch noch nicht enthüllt.

Ich selbst bin kein großer VR-Fan, da mir die Brillen schlichtweg zu klobig sind, man zu viel freien Platz im Zimmer benötigt bzw. aktuelle Headsets zumeist für mein Empfinden zu niedrige Auflösungen mitbringen. Das kann auch die PS VR2 kaum entkräften, aber spannend ist es schon, die neuen Entwicklungen zu verfolgen.

So soll beispielsweise auch „Resident Evil Village“ (hier mein Test) VR-Support erhalten. Capcom nannte da aber noch kein konkretes Veröffentlichungsdatum. Auch das Remake zu „Resident Evil 4“ wird zumindest in irgendeiner Form VR-Unterstützung erhalten. Da ist aber noch unklar, ob Capcom damit einen angehängten, speziellen Modus oder doch das ganze Spiel meint.

Vom Saulus zum Paulus: „No Man’s Sky“ hat sich durch zahlreiche Updates zu einem spielenswerten Titel entwickelt. Und auch für die PS VR2 will man den Titel flott machen.

Tja und dann wäre da noch „The Walking Dead: Saints and Sinners: Retribution“, das ebenfalls für die PS VR2 erscheinen soll. Der Erstling kam bei den Kritiken ganz gut weg, was ich so von Freunden hörte, klang dann aber eher weniger begeistert. Zumindest scheint das Spiel erfolgreich genug gewesen zu sein, um einen Nachfolger zu rechtfertigen.

Wie sieht es denn bei euch aus: Fiebert ihr der PlayStation VR2 und / oder den genannten Spielen schon entgegen? Oder habt ihr da eher kein Interesse?

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6 Kommentare

  1. Andreas Holzschuh says:

    Immer noch kein Preis und Release Datum…
    Habe mir die 1. PSVR zum Start gekauft. Damals schon 400 Euro….

    Habe die jetzt wieder aufgebaut ( mit zig Kabeln…) um No Man’s Sky damit zu spielen…das geht nämlich szschon mit der ersten!

    Von den Trailern kann man das schlecht einschätzen, wie gut die neue Brille wird, die muss man schon selber testen…

    • André Westphal says:

      Ich denke da wird man frühestens zum Jahresende was hören. Zum einen wird Sony wohl abwarten, ob sich auch die Spiele wie gewünscht entwickeln, damit man Soft- und Hardware parallel launchen kann. Zum anderen gibts immer noch Lieferengpässe bei Komponenten. Vor 2023 wird die PS VR2 sicher nicht entscheiden und ich rechne da mit einem Preis, der wohl bei 500 Euro liegen wird.

  2. Das war schon eine ganz gute State of Play. Mich freut es was Sony hier versucht und auch der Ansatz VR nochmal zu pushen. Na klar gibt es nach wie vor Hindernisse wie den Preis und Größe/Gewicht des Headsets (ohne das dies final bekannt ist von der PSVR2) – aber man wird nicht gleich mit der 1. oder 2. Generation ein perfektes Produkt haben.
    Zum anderen verwundet es mich, dass der Preis kritisiert wird, in anderen Artikeln aber nach deutlich besseren Specs für VR Headsets verlangt wird… wie soll das beides zusammen funktionieren?
    Ich denke Sony legt hier ganz gut vor und das Horizon VR Spiel sieht toll aus. Bin nur gespannt ob es auf Schienen läuft (hoffentlich nicht) oder man sich in der Welt frei bewegen kann. So ganz klar ist das bisher nicht.
    Dennoch zeigte PS State of Play mal wieder was sie hier für spannende Ansätze verfolgen. Bei den anderen Gaming Plattformen gibt es nicht vergleichbares.

    Auch toll und noch zu erwähnen: Endlich ist der Patch für Horizon 2 erschienen, welcher die Grafik im 60 FPS Modus verbessert, bzw. das Anti Aliasing um es genau zu sagen. Das Spiel sieht nun auch in dem Modus absolut überwältigend und sauber aus.

    • André Westphal says:

      Ich denke die PS VR2 wird ähnlich wie die erste Generation eine kleine Nische besetzen. Der durchschnittliche Konsolenspieler wird sich die immer noch klobige Brille nicht aufsetzen wollen und auch der Preis, der vermutlich nicht unter 400 Euro bleiben dürfte, wird dann wieder abschreckend wirken.

      Man kann das ja seit Jahren beobachten: Nach anfänglichem Hype, verkauft sich eine der technisch eigentlich schlechtesten Lösungen am besten: die Quest. Warum? Weil sie am meisten Convenience bietet und eine Standalone-Lösung darstellt. Und die wird dann aber auch eher für „Erfahrungen“ genutzt, keine richtigen Core-Games.

      Leute, die sowas wollen, legen dann das Geld für einen Gaming-PC auf den Tisch und holen sich ein High-End-VR-Headset. Ich sehe da einfach keinen sinnvollen Platz für VR im Konsolensegment, das traditionell sehr preissensitiv ist. Mich hat es auch ein wenig gewundert, dass Sony nach den überschaubaren Absatzzahlen der ersten Generation einen Nachfolger bringt.

      Interessant finde ich das Set dennoch und testen würde ich es auch gerne. Kaufen würde ich persönlich es aber nicht, da es vermutlich bei mir nach 2-3 Sessions in der Ecke einstauben würde.

      • Das befürchte ich auch. Es würde wirklich die eine oder besser mehrere Killer Applikationen benötigen.
        Preislich sehe ich das wie du, das wird sich vergleichbar zur Konsole bei 400-500 EUR einpendeln, je nach Release. Ende 2023 sind ggf. auch 400 EUR möglich.
        Kann mir gut vorstellen dass sie das ähnlich wie bei der Ps4 handhaben werden, als eine Art Relaunch Paket dann mit einer Slim und Pro Variante der Konsole – wobei es dafür 2023 gefühlt noch zu früh ist. Wir werden sehen was passiert.

        • André Westphal says:

          Letzten Endes bräuchte Sony da wirklich viele echte Kracher, aber externe Entwickler werden sich erstmal anschauen, wie sich die PS VR2 verkauft – oder sie werden Subventionen von Sony wollen. Würde Valve Half-Life Alyx aus dem Hut zaubern, wäre das was :-).

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