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Pitch: Präsentationslösung für Teams nun für alle verfügbar

Der eine oder andere unter euch hat sicher schon mal etwas von Christian Reber gehört. Der deutsche Unternehmer hat vermutlich viel Geld mit dem Verkauf von Wunderlist an Microsoft gemacht und hat seine Finger in diversen Unternehmen. Die zwei aktuell bekanntesten Projekte von ihm sind der „Nachfolger“ von Wunderlist Superlist und die Präsentationslösung für Teams Pitch.

Letztgenanntes Tool hat es nun aus der geschlossenen Beta zu einem marktreifen Produkt geschafft. Pitch fokussiert dabei wirklich auf Teams und die gleichzeitige Zusammenarbeit von mehreren Personen an einem Slide Deck. Neben den üblichen Funktionen, vielen Presets etc. gibt es auch Integration mit anderen Tools, die dabei helfen sollen, noch schneller mit der Arbeit fertig zu werden. Unter anderem hat man bereits Schnittstellen zu Unsplash, Giphy, YouTube und Loom, unterstützt mittlerweile auch Google Analytics und Google Sheets und wird in den nächsten Wochen und Monaten weitere Tools wie Stripe, Typeform und Mailchimp unterstützen.

Pitch gibt es in drei verschiedenen Varianten. Die Starter-Variante ist kostenlos, Pro schlägt mit 10 US-Dollar pro Nutzer und Monat zu Buche und die Enterprise-Version, für die man ein separates Angebot vom Verkauf bekommt. Wenn ihr euch für Pitch interessiert, dann schaut mal auf deren Webseite vorbei.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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4 Kommentare

  1. Ich stelle mir jetzt vor, ein Unternehmen setzte das ein und macht sich damit bis zu gewissem abhängig. In drei Jahren, wenn sich alle Mitarbeiter daran gewöhnt haben, wird es an MS (oder wen auch immer) verkauft, der es dicht macht, weil sein Powerpoint sonst Nutzer verliert.

    Ich kenne schon ein paar Opfer von Wunderlist. Ich weiß nicht, ob ich eine solche Abhängigkeit wollen würde.

  2. Und von Powerpoint ist man nicht abhängig?

    • Doch, ist man. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass MS Powerpoint einstellt oder verkauft? Außerdem will ich gar nicht darauf hinaus, dass man lieber Powerpoint nutzt, sondern, dass man sich Gedanken darüber macht, ob man sich in eine Abhängigkeit geben will. Vielleicht reicht ja ein Libre Office?

  3. Ist ja schön, wenn es weitere Konkurrenten gibt. Hoffentlich hält er diesmal der Verlockung des schnellen Geldes durch Verkauf stand.

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