Philips Hue Phoenix: Hue-Lösung mit neuen Elementen

Das smarte Beleuchtungssystem Philips Hue bekommt Verstärkung. Der Anbieter erweitert sein Produkt-Portfolio von Smart Home-Leuchten um die neue Produktreihe „Philips hue Phoenix“. Die fünf neuen Leuchten ermöglichen weißes Licht in allen Nuancen. Ab April 2015 kommt Philips hue Phoenix als Downlight sowie als Wand-, Tisch-, Decken- und Pendelleuchte in den Handel.

Neben Lichtrezepten zum Konzentrieren, Lesen, Entspannen und Energieauftanken lässt sich die Beleuchtung mittels der hue-App in beliebiger Lichtintensität zwischen warmweißer Kerzenlichtstimmung und tageslichtähnlicher Lichtfarbe variieren. Mehr als 200 hue Apps sowie hue-Rezepte auf IFTTT (If This Than That) ermöglichen darüber hinaus unzählige Möglichkeiten, die Beleuchtung weiterführend zu vernetzen und zu steuern.

Hue Phoenix lässt sich nahtlos in bereits bestehende hue-Netzwerke integrieren und mit allen anderen Lampen und Leuchten der Friends of Hue-Reihe vernetzen. Sobald die hue-Bridge mit dem Router verbunden und die hue-App auf dem eigenen Smartphone oder Tablet installiert ist, erkennt die App die neuen Leuchten und der Benutzer kann loslegen. Alternativ zur Steuerung per Mobilgerät lässt sich hue mittels herkömmlicher Lichtschalter und des mobilen Lichtschalters hue Tap bedienen.

Nutzer müssen für die smarten Lampen etwas tiefer in die Tasche greifen, ab April 2015 kann zu folgenden Preisen (jeweils UVP) zugeschlagen werden:

* Philips hue Phoenix Downlight: 49,95 Euro

* Philips hue Phoenix Wandleuchte: 129,95 Euro

* Philips hue Phoenix Tischleuchte: 179,95 Euro

* Philips hue Phoenix Pendelleuchte: 349,95 Euro

* Philips hue Phoenix Deckenleuchte: 349,95 Euro

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=yitTd-hYPFY

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Warnung: das System hat einen groben Fehler. Nach dem Ausschalten der Lampen mit dem Lichtschalter „vergisst“ die Lampe die Einstellungen. Wenn man also im Bad eine schöne Einstellung programmiert hat und in der Nacht die Lampe per Lichtschalter einschaltet, leuchtet knallhell, weiss. Die Idee von Philips wäre wohl, das Licht per App auszuschalten.
    Für mich absolut unbrauchbar. Ich habe das Ding sofort weitergegeben.

  2. Kann man auch eine Art „Weckfunktion“ einstellen? Morgens an Wochentagen langsam an und so?

  3. Software ist wie immer bei philips leider miserabel. sorry. Design kann man sich streiten. Und als Lampe viel zu dunkel (siehe lumen). Idee wie immer cool, Umsetzung ist mangelhaft. Und der Preis wie immer echt happig.

  4. @John: für sowas soll man ja „Hue Tap“ kaufen, ist quasi ein Lichtschalter fürs Hue System… oder man nimmt einfach eine von den runden Fernbedienungen 😉 geht auch!

  5. @pedrosugarman
    Ja, kein Problem.

  6. Mescalito says:

    @ John Hue Tab vergisst keine Einstellungen, der Schalter macht vordefinierte Licht Szenarien an, die legt man im Hue App fest.

  7. Also mit meinen RWE Smarthome Lichtschalter zum Kleben oder mit Schraube passiert das nicht. Und diese kann man 2x oben bzw. 2x unten Programmieren ( one Tap / douple Tab). Diese kostet auch nur 20 Euro (3x für 60 Euro gibts immer wieder) neu bei Ebay und funzt ohne Probleme inkl. Gruppierungen.

  8. Christian says:

    Ich glaub ich bin echt zu alt für so einen Quatsch.
    Und ich bin echt ein Spielkind.

  9. Ich bin ja grundsätzlich ein großer Fan von diesen Systemen. ABER die haben ALLE NOCH so viele Fehler UND die meisten sind eben nicht „smart“. Nur, weil ich eine Lampe per Handy an und ausmachen kann? Naja! Ich erwarte in solchen Preiskategorien eben das intelligente dabei, nämlich, das die Systeme WIRKLICH vernetzt sind UND sobald ich in den Raum komme entsprechend MEINES Profiles angehen. Das ganze „nur“ nach einem zeitlichen Profil zu steuern ist da eher nur die halbe miete. Das Ding soll wie im video eigentlich erkennbar schon selbst merken, das wenn eine Person am Tisch sitzt das es da um „Konzentration“ als Profil gehen kann, wenn mehrere auf der Couch sitzen dann soll eben da das Licht heller werden, usw. Aber nicht das ich dazu das Ding noch aus der Tasche holen muss 😉 Das nimmt mir dann ja nicht die Arvbeit ab sondern ich gebe mehrere hundert Euronen aus dafür, das ich noch mehr Arbeit habe und noch mehr mit dem Handy rumspiele anstatt mit Frau und Kindern…? Hmm, da ist noch ein weiter Weg. Bis dahin nutze ich weiter billige Bewegungsmelder und billige LED-Lampen mit RGB und Fernbedienung und gut is 😉 Enjoy!

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