Pebble Time: Kickstarter-Ziel nach 17 Minuten erreicht

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Das ging flott. 17 Minuten hat die eben der Öffentlichkeit präsentierte Pebble Time benötigt, um das Finanzierungsziel in Höhe von 500.000 Dollar zu erreichen. Wer das Projekt aktuell bei Kickstarter besucht kann zusehen, wie der Betrag in die Höhe schnellt, anders kann man das nicht nennen. Bei der ersten Version gab es insgesamt knapp 70.000 Backer, wenn das Tempo bei Pebble Time so gehalten wird, sind diese wohl auch bald erreicht. Zeigt schön, dass Pebble das abliefert, was Smartwatch-Typen wünschen. Kann einen für Pebble nur freuen, aber auch für den gesamten Markt mit Smartwatches. Wie sieht es aus, habt Ihr Euch auch schon eine gesichert?

Just for the record: Nach 33 Minuten war 1 Million Dollar erreicht.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

15 Kommentare

  1. Danke für die Info! War noch unter den ersten 3000…
    Wenn die Batterielaufzeit nur 5 Tage ist, dann ist die Pebble schon super!
    Ich brauche nicht ein weiteres Touchdisplay.
    Bin gespannt, wie das mit dem Mikrofon funktioniert… Kann es gar nicht erwarten die Pebble beim Zoll abzuholen. Hoffentlich ohne Bluetooth Desaster!
    Als Tip: Beim Zoll NIE Smartwatch sagen. Digitaluhr reicht 🙂

  2. Pebble hat doch mittlerweile einne deutschen Vertrieb. Möglicherweise gibts also gar keine Zollbesuche mehr.

  3. Meinst du denn, dass es wieder ein Zoll-Desaster geben wird? Ich denke, dass Pebble diesmal gelernt hat und es über EU-Distributoren regeln wird.

  4. @Ralf: Ich verstehe das hier: „All backers with EU shipping addresses will have their rewards fulfilled by our agent, Dutec Limited. Dutec Limited is acting as our undisclosed agent on our behalf for distribution of our products when backed via Kickstarter and shipped to an EU address.“ so, dass die Uhren in der EU über einen Importeur verschickt werden. Wie das dann mit Zoll und Einfuhr-USt gehandhabt wird, bleibt abzuwarten, aber wenn, wird der wohl eher vom Importeur verlangt als direkt beim Zoll.

    Ansonsten: Ja, habe auch „gebacked“. Das Design könnte wirklich hübscher sein, aber Farbe oder Graustufen und höhere Auflösung waren eigentlich auch das Einzige, was ich bei der Pebble wirklich vermisst habe. Über die Auflösung erfährt man leider nichts, aber mit Antialiasing sollte die Darstellung selbst bei gleicher Auflösung weniger pixelig aussehen.

  5. Sieht immer noch aus wie aus dem Kaugummiautomat 🙁 Nicht genug Geld verdient um jetzt wieder bei Kickstarter sammeln zu gehen? Da vergeht mir schon das Ingwresser, da das Drama mit Zoll und Co sicher nicht besser wird…gestorben bevor es gelebt hat (für mich).

  6. Ich habe mir alle Pebbles per Borderlinx zuschicken lassen, dann bringt es der DHL-Bote direkt nach Hause…

  7. Und die nächste heißt dann endlich Pebble Design?

  8. Wolfgang D. says:

    Ob das wirklich ein so kleiner Screen mit dickem schwarzen Rand wird?

  9. Tipps für weitere Posts: Spendenstand nach 12h, 24h…Wenn 4 Mio erreicht sind…etc.

  10. 5,5 Mio sind es übrigens aktuell…. 😉

  11. gleich sind es 6mio 🙂

  12. gerade mal nachgemessen, es ist wirklich gerade mal 36%* der Front Display, sehr schade!

    Mich stört sehr dieser doppel klobige Rahme.

    *hoffentlich nicht verrechnet, in PS Pixel gezählt an der weißen Uhr,
    50493 Pixel ist die gesamte Front, davon sind 18332 pixel der eigentliche Display.
    gemessen habe ich folgendermaßen: möglichst genaue Auswahl erstellt dann Histogramm erweiterte Ansicht, dort sieht man dann die Ausgewählte Pixelanzahl

  13. Eine ganz interessante Info bzgl. des shipments findet sich im Statement von Eric Migicovsky, CEO and Founder von Pebble auf Reddit:

    „We’re finalizing our plans, but right now we’re looking at 2 options that we will offer:

    Singpost shipment from Hong Kong. Pros: cheaper for you. Cons: you have to pay the import tax, slower shipment
    We import the product into Europe, prepay the sales tax and ship via local post. Pros: faster, less hassle around customs and duties. Cons: you will need to pre-pay us for the import fees

    Which one would you prefer?“

    Da kommen also noch weitere Kosten auf uns zu??

  14. Wolfgang D. says:

    @Holger
    Steht doch klar in den Bedingungen, dass mögliche Steuern und Zölle zu Lasten des Backers gehen. Was meinst du denn weshalb die Steel hierzulande 250€ kostet?