„Paradise“: Netflix-Film aus Österreich ist abgedreht

Netflix hat bestätigt, dass die österreichische Produktion „Paradise“ abgedreht ist. Der Thriller, welcher in der nahen Zukunft spielen soll, startet voraussichtlich 2023. Die Handlung erinnert mich vom Konzept her arg an den Film „In Time“: Menschen können Lebenszeit verkaufen und werden dafür sorglos ihre Jahre verbringen. Doch die Reichsten kaufen anderen die Jahre ab und sichern sich ewige Jugend.

Vor der Kamera sehen wir unter anderem Kostja Ullmann, Iris Berben, Corinna Kirchhoff, Marlene Tanczik, Lisa-Marie Koroll, Alina Levshin, Lorna Ishema und Numan Acar. Die Handlung dreht sich um den Big-Pharma Konzern Aeon. Die Geschäftsführerin des Unternehmens, kassiert 40 Jahre von der Frau Elena ein, welche in eine finanzielle Schräglage geraten war. Ihr Mann, Max, der ausgerechnet bei Aeon arbeitet, fühlt sich in die Ecke getrieben. Er entführt die Chefin von Aeon, um die Lebenszeit seiner Frau zurückzuerhalten.

Ich bin gespannt auf das Ergebnis. Könnte ein spannender Thriller werden, viel hängt da eben von der geschickten Regie ab.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Oh man mit den Schauspielern kann das ja nur Müll werden

  2. Hier habe ich einen guten und interessanten Beitrag zum Film gelesen: https://beta.blickpunktfilm.de/details/472216

    Prinzipiell begrüße ich es, wenn sich der deutsche Film etwas traut. Allerdings sehe ich hier zwei Probleme. Erstens ist die Grundidee nicht neu. André hat den recht ordentlichen Film mit Justin Timberlake bereits erwähnt, dessen Setting für mich persönlich jedoch nicht überzeugend war. Aber wenigstens war die Idee noch neu, hier ist sie es nicht mehr. Zweitens finde ich das Marketing etwas zu zurückhaltend. Und offenbar will man auch nicht zu viel preisgeben, um nicht zu spoilern. Verständlich, aber es gibt viele Formen des Marketings und hier sehe ich noch zu wenig. Hoffentlich wird das noch besser.

    Iris Berben hätte ich nicht genommen, sondern mich durchweg auf neue oder wenig bekannte Talente verlassen. Für mich ist ihr Konterfei zu prägnant. Sie stört für mich im Bild des Neuen und Unbekannten, das hier als Welt erschaffen werden soll. Deshalb weiß ich auch (noch) nicht, ob ich mir das ansehen werde.

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