OnePlus 6T: Verbesserte Oberfläche und Gesten in OxygenOS

Das OnePlus 6T steht vor der Tür. Vorgestellt werden soll es am 30. Oktober, gefolgt von einem Verkaufsstart ist am 6. November. Große Überraschungen wird es wohl keine geben, Snapdragon 845, 6 oder 8 GB RAM – und bezüglich des Displays werden wir wohl einen 6,41 Zoll-großen OLED-Screen zu sehen bekommen, der mit 2.340 x 1.080 Pixeln auflösen soll und erstmals mit einem Fingerabdruckleser direkt unter dem Display kommt.

Doch Hardware ist nicht alles, auch die Software muss stimmen. Ich sage mal so: OxygenOS ist nicht besonders hart verdaddelt, wie es manchmal bei anderen Herstellern ist. Sehr schnell, wenig vorinstallierter Quatsch und rasche Updates. Ich mag es. Doch man möchte noch besser werden, wie ein aktuelles Interview im OnePlus-Forum zeigt.

Ein paar Auszüge:

Wir arbeiten an einer Menge aufregender Dinge für das OnePlus 6T. Wir haben eine ganz neue Benutzeroberfläche, die Sie selbst erleben müssen, um sie wirklich zu verstehen. Unser Ziel war es, die OnePlus-Designsprache in unserer Benutzeroberfläche auszudrücken, was diese zur bisher deutlichsten und intuitivsten Version von OxygenOS macht. Wir haben auch viel Arbeit in die Verbesserung der Kamera gesteckt, so dass Sie noch bessere Bilder erwarten können.

Welche Teile der Software hat das Team am meisten verbessert?
Unser Fokus liegt immer auf einem schnellen und reibungslosen Erlebnis. Wir haben dieses spezialisierte „FSE“-Team, wobei „FSE“ für „Fast, Smooth, and Efficient“ steht. Ihr Ziel ist es, das Beste aus unserer Hardware herauszuholen. Sie können erwarten, dass Sie ein paar Funktionen sehen, die das Benutzererlebnis reibungsloser machen, wie z.B. einen erweiterten Nicht-Stören-Modus und neue Navigationsgesten.

Unser FSE-Team arbeitet an einer Reihe von Optimierungen des Stromverbrauchs von OxygenOS unter Verwendung des Qualcomm Snapdragon 845. Eines der Dinge, die sie hinzugefügt haben, ist ein KI-basierter Algorithmus, der es dem Telefon ermöglicht, zu lernen, wenn Sie schlafen, so dass es den Hintergrundbedarf minimieren und den Stromverbrauch entsprechend reduzieren kann.

Auch Digital Wellbeing von Google scheint bald ab Werk an Bord zu sein, wie aus dem Interview hervorgeht: „Wir glauben, dass die Technologie den Menschen dienen sollte, nicht umgekehrt. Daher unterstützen wir Initiativen, die den Nutzern helfen sollen, ihre Smartphone-Nutzung zu überwachen und gegebenenfalls einzuschränken.“

Bleibt abzuwarten, inwiefern die Software-Neuerungen dem OnePlus 6T vorbehalten werden, oder ob man aus Gründen der Vereinfachung dies auch bei den anderen (aktuellen) Geräten mit OxygenOS mit einfließen lässt. Wir dürften bald schlauer sein.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Hoffentlich bleibt die Nähe zum Stock Android.

  2. Bin hin und her gerissen. Eigentlich wollte ich nur jetzt das Pixel 2 XL besorgen. Aber das 6T mit den Leuten der neueren Hardware reizt mich schon auch. Aber mit ist die Qualität der Kamera wichtig und da konnte Oberplus bisher nicht mithalten. Bin gespannt was die ersten Tests sagen

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