Notepad++ synchronisiert via Cloud
„Früher“ war alles einfacher. Meistens hatten wir nicht zwei oder mehr Rechner, sondern einfach nur den einen. Mittlerweile steht bei vielen ein PC, dazu findet man vielleicht ein Notebook oder ein Tablet. Das heißt oft auch: doppelter Konfigurationsaufwand, wenn man Apps nutzt, die man sich schön anpasst, deren Einstellungen aber nicht mit anderen Installationen im Netzwerk synchronisierbar sind.
Einer meiner Lieblings-Editoren ist Notepad++. Häufiger Gast hier im Blog, ist die schlanke und kostenlose Software mit unter den ersten Software-Paketen, die ich auf einem Windows-Rechner installiere. Sicherlich gibt es hier so einige Alternativen, doch ich habe mich halt an den Umfang und das Handling gewöhnt, sodass eben Notepad++ mein Favorit ist.
Seit einiger Zeit hat Notepad++ eine schöne Zusatzfunktion spendiert bekommen, so lassen sich die Einstellungen der Software in der Cloud speichern, hier stehen Dropbox, OneDrive und seit der Version 6.6.8 auch der Google Drive zur Verfügung. Dies bedeutet, dass ihr eine Installation der Software schön einrichten könnt und dann einfach die Einstellungsdatei in die Cloud schiebt, um sie auch auf euren anderen Windows-Rechnern zu nutzen. Solltet ihr einen mächtigen Editor suchen, der vielleicht auch seine Einstellungen in die Cloud packen kann, dann schaut euch auf jeden Fall mal wieder Notepad++ an.
Die beste Neuerung war für mich persönlich, dass Texte, die man nicht gespeichert hat, jetzt zwischengespeichert werden, und nach dem nächsten Start wieder verfügbar sind.
Wie oft habe ich schon geflucht, wenn ich irgendwas kopiert habe, dann nicht mehr dran gedacht habe und stumpf alle Fenster geschlossen habe.
Ein weiterer Vorteil von ChromeOS ist, dass die Einstellungen aller Anwendungen in der Cloud gespeichert sind. Für alle, welche mehrere PC’s und Notebooks haben und den Konfigurationsaufwand an jedem Gerät überdrüssig sind, ein Riesenvorteil. Gehört zum ChromeOS Konzept.
Ist tatsächlich ganz witzig. Nicht witzig ist aber nach wie vor das Handling, um Notepad++ als Standardeditor zu registrieren. Das Menü dafür ist echt ein Witz.
Ich verwende SpiderOak als Cloud-Dienst und synchronisiere schon lange .txt-Dateien über ein Verzeichnis und verschlüsselt. Da brauch ich den NSA-Dienst Dropbox nicht.
Mein Emacs synchronisiert auch mit der Cloud.
Hmmm… Cloud für meine Einstellungen….etwa auch die Einstellungen der Plugins die Passwörter speichern, wie FTP o.ä. ? Mag ich eher nicht…
Bis dato halte ich es viel einfacher (und sicherer):
Portable Version herunterladen, konfigurieren und diese dann auf die entsprechenden anderen Rechner kopieren. Fertig.
Wo ist der Vorteil seine Einstellungen mit der Cloud zu Syncen?
Ich kopiere die USB stick Version immer in den Cloud Ordner und habe überall die gleichen Einstellungen und wenn ich die Software aktualisiere überall die gleiche Version.
Vielleicht noch ein nützlicher Hinweis für Sys-Admins… falls Windows im Einsatz ist – guckt euch mal UE-V an. Geile Kiste.
Schade, schon wieder keine Synchronisation über FTP. Immer nur diese neumodischen Cloud-Dienste ohne eigenen Server.