nora: Notruf-App aus den App Stores entfernt

Was ist bloß los? Die Testphase zum E-Rezept in Deutschland bleibt beschränkt – und auch das ID Wallet für Führerschein und Personalausweis muss auf den Sicherheitsprüfstand. Nun trifft es die Notruf-App nora, die jüngst erst in die Stores startete. Sie sollte eigentlich möglichst einfach machen, einen Notruf abzusetzen – auch mit körperlichen Einschränkungen.

nora nutzt die Standort-Funktion des Smartphones, um den genauen Standort an die zuständige Einsatzleitstelle zu übermitteln. So können Einsatzkräfte Nutzer besser finden, auch wenn sie selbst nicht genau wissen, wo sie sind. Über die App können Nutzer außerdem Notrufe absetzen, ohne sprechen zu müssen. Das ermöglicht Menschen mit eingeschränkten Sprach- und Hörfähigkeiten den direkten Kontakt zu den Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.

Offenbar hat es auch da Probleme im Hintergrund gegeben. Um die hohe Nachfrage verarbeiten zu können, sind Arbeiten an der Infrastruktur für das Notruf-System nötig geworden. Deshalb ist die App vorläufig nicht über die App Stores, sondern nur über den Support erhältlich, so die Entwickler. Nutzer, die die App bereits heruntergeladen und installiert haben, können sie selbstverständlich auch jetzt bereits nutzen und in einem Notfall darüber Notrufe absetzen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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20 Kommentare

  1. Ich denke mir nur so „wow!“. Was ist da nur los? Anscheinend wurde kein Last- und Performancetest durchgeführt. Kostet eben Geld und vor allem Zeit.

  2. Ich habe die App vor wenigen Tagen installiert…die SMS Zusendung funktionierte nicht anständig.
    Erst kam die Bestätigungs SMS (Code) nicht, dann kamen mehrere nacheinander.

    Die App reagierte sehr schlecht bei der Installation, so reagierte der „Weiter-Button“ oft nicht.
    Erst brach die Installation ab, dann war sie doch erfolgreich.

    Die App läuft jetzt aber.

  3. Tut nichts zur Sache says:

    Die Meldungen wurden vermutlich per FAX an die Notrufzentralen weitergeleitet und da ist jetzt das Thermopapier aus.

    Willkommen im digitalisierten Neuland… äh… Deutschland! 😉

  4. Typisch für die digitale Bananenrepublik Deutschland.
    Hier ist alles wichtiger, nur die Technik nicht.

  5. sorry, sowas muss man doch vorher schon skalierbar denken. habe ich kein verständnis für.

  6. Hat das ggf. was mit den bundesweiten Stöhrungen im Notruf zu tun gehabt? Das war gestern.
    Jedenfalls hatte ich da eine Katwarn Meldung bekommen und dachte mir noch so: „Gut das ich Nora installiert hatte“

    • Herbert Leininger says:

      Auch mein erster Gedanke gerade beim Lesen. Wir sind mittlerweile im technischen Mittelalter angelangt. Während die Staaten um uns herum technisch tatsächlich schon in der Post-Moderne angekommen sind dümpeln wir mit Kupferleitungen die Kohl und sein Kumpan Kirch uns beschert haben am Rande der technischen Existenz umher. Selbst in unserem Dorf (im Tal gelegen) kann man absolut kein Mobilfunknetz empfangen. Exakt null Balken (Anbieter spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle [beim „ROSA RIESEN“ gibt es wenn der Wind günstig weht, EINEN – huiuiui]).

  7. Man könnte ja auch einfach mal die Sirenen reparieren und in jeden Briefkasten eine Broschüre stecken, die erklärt, was welche Tonfolge bedeutet und zusätzlich in wirklich wichtigen Momenten Polizei und Feuerwehr mit Lautsprechern durch die Straßen schicken.

    Aber nein, wir haben jetzt seit fast einem Jahrzehnt kein funktionierendes analoges und krisenfestes Warnsystem. Da macht es natürlich Sinn, wo wir selbst für das Minimum zu inkompetent sind, das ganze zu digitalisieren.

    Dieses Land lebt von den letzten Resten ehemaliger Glanzzeiten und glaubt, es wäre technisch auf Höhe Korea oder Chinas, dabei kriegt man nicht mal die Zählung der Impfungen hin, weder analog noch digital.

    Anstatt mal ehrlich zu sein und zu sagen, digital können wir nicht, ist einfach nicht unser Ding und bei Analog haben wir seit Jahrzehnten alles kaputtgespart und uns nicht um Qualifizierung des Katastrophenschutz gekümmert.

    Autonomes fahren fabulieren, aber keine SMS an jedes Handy schicken können. Gute Fahrt!

    • Wir haben hier halt andere Prioritäten und dürfen dafür 250 KM/h auf der Autobahn fahren. Da gucken die Koreaner und Chinesen dann neidisch.

    • Ein Wahrheit ist aber auch, das es ohne Ende Menschen gibt die sich dem Digitalem Fortschritt verweigern. In meinem Bekanntenkreis gibt es Menschen denen ich eine SMS schreiben muß um sie darauf hinzuweisen, dass ich Ihnen eine E-Mail geschrieben habe. „Ich schau doch nicht jeden Tag im Computer(!) nach E-Mails“
      Wir haben Kunden die wollen Online bestellen (also alle Vorteile nutzen) haben aber keine E-Mail Adresse(!) und verlangen dass alles per Brief abewickelt wird! Die ewigen Hinterwäldler gibt es auf allen Seiten…..

  8. Unser Land steckt fest in der digitalen Steinzeit. Aber wo liegen die Gründe dafür? Ist es die Angst um den Datenschutz? Ist es der Mangel an Fachkräften? Oder ist es politisches Fehlversagen? Es ist geradezu armselig, wenn selbst eine App die dem Schutz der Bürger dienen soll so schlampig entwickelt und getestet wird.
    Ja, wir träumen von autonom fahrenden Autos. Hat sich schon mal jemand den Zustand unserer Straßen und deren Beschilderung angesehen? Ganz abgesehen von den unzähligen Lücken im Datennetz, das man für autonomes Fahren lückenlos und mit hoher Priorität braucht. Sorry Deutschland, so wird das nix mit herausragenden Leistungen und Vorbildfunktion für den Rest der Welt. Eher machen uns die sog. „Dritte Welt Länder“, gefördert von unseren Steuergeldern, noch was vor.

    • wieso benötigt „autonomes“ fahren denn ein Datennetz wenn es doch so autonom ist?

      • „Autonom“ heisst: Selbstständig. Dass der Fahrer nicht eingreift.

        „Autonom“ heisst nicht, dass der Computer offline ist. Eher das Gegenteil. Wenn mein Auto und dein Auto hintereinander herfahren, dann wäre es doch super, wenn mein Auto deinem Auto mitteilt, dass es gerade vor dir eine fulminante Vollbremsung hingelegt hat — noch bevor irgendwelche Auswertungsverfahren deines Autos das „ermitteln“.

        Es wird nicht so kommen, aber ich sähe es im Extremfall durchaus auch noch als „autonomes Fahren“ an, wenn der Wagen nur ein Thin Client wäre und vom Server in Frankfurt gesteuert würde.

  9. Ich weiß nicht, warum man für sowas eine App braucht. Man muss sie aktiv installieren und wird sie in 98% der Fälle zum Glück nie brauchen. Also installiere ich sie erst gar nicht, habe sie dann im Ernst und Notfall dann aber auch nicht.
    Das ist wie bei vielen Dingen. Ob Rauchmelder die im schlimmsten Fall leben retten. Ich kenne niemanden, dem ein Rauchmelder das Leben gerettet hat. Der Verbandskasten im Auto wird auch nach dem Ablaufdatum ungeöffnet, noch in Plastik eingeschweißt aussortiert. etc.
    Bitte nicht falsch verstehen. Es ist gut und richtig, dass man sowas haben muss.
    Aber worauf ich hinaus wollte. Die wenigsten werden sich so ein App installieren. Entweder weil sie diese nicht kennen oder sie für unnötig oder überflüssig halten. Mir passiert schon nichts.
    Solche Funktionen gehören direkt ins Smartphone.

    • Du kannst hören und sprechen und gehst davon aus, dass das dann alle können. Dem ist nicht so, wir haben 80.000 Gehörlose in Deutschland. Dazu kommen dann noch diejenigen, bei denen die Deutsche Sprache ein Problem darstellt, da kann eine App im Zweifelsfall lebensrettende Zeiteinsparungen bringen bei der Übermittlung von Ort und Art des Notfalls.
      Aber wenn du die App nicht gebrauchen kannst, dann braucht die natürlich niemand.

  10. Haltet bittet die Luft an Macht einen Schritt zurück.

    Produkt != Projekt
    Das ist kein Produkt, die haben nicht selbst die Idee und entwickeln es fertig bis sie es freigeben wollen. Das machen Softwarehersteller und quelloffene Projekte (Gemeinschaften), die haben eine Idee und machen ein Produkt. In dem Zug finde ich „Projekt“ auch eine denkbar schlechten Begriff im quelloffenen Bereich. Die sind nicht zeitlich begrenzt!
    Was wir hier haben eine (Groß)Projekt, welches zu einem bestimmten Termin (Qualität limitiert) freigegeben wird. Keine langsame Anlaufphase.

    Trotzdem doof, passiert aber fast immer bei Projekten. Wenn der Kunde eine Vorstellung hat die jemand anders Umsetzen muss und dann noch in einem zeitlich Rahmen, stehen die Zeichen immer schlecht. Kommen dann noch mehrer Teilhaber dazu Bund, Länder, Rettungsleitstellen und dann noch die Politik „Mit Blockchain bitte!“ steht es sehr schlecht. In der Regel wirft dann noch jemand Paragraphen aus der EU, Staat, Land und Gemeinde dazu.

    Hat dagegen eine quelloffene Gemeinschaft oder Unternehmen ein eigenes Ziel, sind die Grundvoraussetzungen besser.

    Ja. Ist aber alles doof?! Nicht ganz:
    https://www.br.de/radio/bayern1/standort-senden-100.html

    Macht deutlich mehr Sinn als eine extra App? Wird schon seit Frühjahr in Betrieb genommen. Funktioniert ohne zutun? Also das klingt nicht problemfrei, da ist noch Arbeit. Aber es klingt viel besser 🙂

    Digitalisierung?
    Wir sollte uns deutlich Fragen ob und wie wir nach Digitalisierung rufen. Die Politiker sind? Politiker! Die sind keine Informatiker! Erstens sollten wir immer ein analoges, verlässliches System haben, damit wir resilient bleiben. Die Gefahr das zu verlieren ist am höchsten, wenn der digitale Ansatz tatsächlich funktioniert. Und zweitens versteht die Politik unter Digitalisierung etwas anderes als Informatiker. Wir haben schon mehrfach Digitalisiert!

    90er: Berater Verkaufen Windows95 mit proprietären Fachanwendungen
    00er: Geschlossene Systeme
    10er: Genau zwei Smartphonehersteller
    20er: Cloud mit Microsoft Teams? Google Chromebooks? Blockchain? Automatisierten Entscheidungsprozessen ohne persönliche Ansprechpartner? Jeder von uns ist im Leben ein Sonderfall.

    Schauen wir uns die Digitalisierung in Schulen mal an:
    Politik so „Geld“
    Schulen so „Antrag“
    Kinder so „iPads!“

    Fachinformatiker wurden trotzdem nicht eingestellt. Niemand der Big Blue Button, Matrix oder Moodle aufsetzt und erhält. Jede Schule hat aber einen Hausmeister. Und lustiger Weise sind die inzwischen oft die Admins, weil die Physiklehrer auch keinen Lust mehr auf den Mist haben.

    Digitalisierung? Mein Vorschlag wäre, fähiges, eigenes Personal einstellen. Keine externen Berater, die haben eigene Interessen.

    Gelungene Apps? DWD, eine Eigenkreation ohne Politik dabei.
    Corona-Warn-App? Fuer den Impfnachweis JA, für die Kontaktnachverfolgung Nein (weil Bluetooth dafür nicht gemacht wurde, hat man aber vorher gewusst aber es musste ja „Digitalisiert“ werden…).
    NINA? Soll auch nicht ganz schlecht sein.

    Es besteht Hoffnung, wenn wir als Bürger von unten herauf uns sinnvoll einmischen. Die Idee aus der CWA-App die quellgeschlossenen Play-Services von Google zu entfernen ist gut. Wenn Ihr euer Kommunalpolitiker (die ihr nicht aus dem Fernsehen kennt) mal bezüglich euer Schule nahe trettet und erklärt, dass man es da keine Einmallösung sondern dauerhafte Stellen geben muss. Übrigens sollten wir mit Vergleichen zu anderen Ländern vorsichtig sein, wir ziehen immer ein Land heraus und sagen das da dieses besser ist. Die CWA-App von Frankfreich hat zentrale Datenspeicherung, nicht europäisch angeschlossen und bei den Bürgern kaum angenommen worden. Amerika hat gleich mehrere CWA-Apps, was die Sache nicht besser macht. Und China ist sicher führend in Digitalisierung, aber halt wie 🙁

  11. „Unser Land“ ist bestimmt nicht in der digitalen Steinzeit. Die Firmen die ich kenne setzen ziemlich massiv auf Digitalisierung, auch kleine. Die öffentliche Hand kriegts nicht geregelt. Ist bei kritischer Infrastruktur allerdings auch echt ne Aufgabe.

    • Japp.

      Muss zuverlässig laufen. Ohne Ausfall, ohne Datenupsi und ohne Abhängigkeit von einem fremden Server. Und dann hat man eine Menge Vorschriften im Nacken. Macht man da wieder einen Fehler ist es kein „Bug“ sonder irgendwer fordert Konsequenzen und der nächste erhebt Klage.

      In der Privatwirtschaft ist der Verlust von 500 Millionen Datensätze ein einkalkulierter Schaden, es stellt sich nur noch die Frage ob man nur öffentlich Abbitte leistet oder die Portkasse öffnet. Facebook spielt da sich auf dem höchsten Level und die interessiert so etwas nicht. Ist ja kein Flugzeug oder Kraftwerk.

      Standardausrede „Ist Software. Kann man nichts machen!“. Gefoglt von „War ein Hackerangriff. Kann man nichts machen!“. Im Zweifel erklärt man die Programmierer für die schuldigen und opfert die öffentlich. Sie oder er hätte ja kündigen können. Es braucht Rückgrat um „Nein. Das machen wir nicht.“ zu sagen.

      Bei der Gesundheitskarte wäre das zum Beispiel gut gewesen. Oder bei der Boeing 737-Max. Oder beim Dieselskandal. Und für diese Rückgrat bekommen Führungskräfte doch mehr Gehalt? Andererseits müssen wir weg von der Kultur der penetranten Rücktrittsforderung. Wer soll den aus Fehlern lernen und mutige Entscheidungen treffen, wenn man ständig Angst hat muss und im Zweifel jede Verantwortung abstreiten muss.

      Merkel hat mich einmal beeindruckt, als sie direkt unumwunden einen Fehler zugegeben hat. Und das mit dem Feiertag war ja noch eine Kleinigkeit. Trotzdem sofort niedergemacht worden.

      Meine Fehler heute:
      Habe im Internet gepostet.
      Zweimal!

    • Da sind meine Erfahrungen andere. Ich arbeite in der Entwicklung recht großer Onlineshops. Auch im Jahre 2021 gibt es große Unternehmen, die keine deutschen Umlaute können, geschweige denn türkische. Du siehst das immer an den lustigen Adressaufklebern deiner Onlinebestellungen.

      Dort, wo tatsächlich digitalisiert wurde, ist oft das „mindset“ noch wie früher. Wir als Agentur arbeiten am liebsten mit „Slack“ als Kommunikations-Software, weil wir da komplett frei in der Nutzung sind. Wenn wir in die Struktur des Kunden eingebunden sind, dann geht das Elend los: MS Teams. Ich will Karlheinz anschreiben? Muss von der IT freigeschaltet werden. Ich will einen Anhang senden? Muss von der IT freigeschaltet werden. Ich will einen eigenen Channel aufsetzen? Muss von der IT freigeschaltet werden. Anhang über 5 MB ? Muss von der IT freigeschaltet werden.

      Mein Highlight: Um 17 Uhr wird Skype zentral ausgeschaltet und alle eingehenden Nachrichten „heimlich“ verworfen.

      Es erinnert mich sehr an die „Digitalisierung“ der Schule meiner Tochter: Die Geräte sind da, sie werden aber nur als „Zettel mit Strom drin“ genutzt, und bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird auf analog zurückgefallen.

      Ich Trottel hatte, als Corona losging, ja noch die Idee, jetzt sähen alle, wie gut das zuhause klappt, und die Schule würde nach Corona bestimmt bei Homeschooling bleiben, weil das doch viel besser ist für alle: Essen zuhause mit den Eltern, lernen in Ruhe, kein „Aufbewahrungsunterricht“ mehr, weil ja alle erst nach Hause kommen dürfen, wenn die Eltern auch da sind, und gespielt wird mit Freunden aus der Nachbarschaft statt Prekariatskindern in der Schule. Corona-Shutdown war für unsere Familie echt beste Zeit unseres Lebens: Homeoffice und Homeschooling. Für die Erwachsenen bleibt es natürlich beim Homeoffice, Kindern wird diese Vergünstigung leider wieder genommen.

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