Noisy Typer: Schreiben wie früher!

Ihr gehört zum alten Schlag, der noch mit der Schreibmaschine groß geworden ist? Ihr wollt den guten alten Sound zurück auf den Mac holen? Kein Problem, die kostenlose App Noisy Typer macht es möglich, sie verwandelt jeden Tastenanschlag in ein wohlklingendes Schreibmaschinengeräusch. Auch ideal, um vielleicht den Arbeitskollegen mit seinem Mac einfach mal ein wenig zu ärgern, indem man ihm diese Software unterjubelt 😉 (danke Stefan!)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Was heißt ärgern? Das habe ich mir gestern schon selber installiert – es hört sich „prächtich“ an!

    Herrliche Töne, eine edle, schwarze Taskleiste (oben), ein dunkles Dock (unten) – und gescheite Ordner anstatt der komischen blauen.

    Andere Icons für Finder & Papierkorb runden das (jetzt) stimmige Gesamtbild von Lion ab. 😛

  2. Genial, das installier ich mir auf meinem MacBook.:)

  3. Auch Windows-Anwender können es klackern lassen: Qwertick (Freeware), http://www.nattyware.com/qwertick.php

  4. Danke @oldkraut für Quertick. Jetzt noch den Systemsound auf Maximum und ein oldschool word 5 für dos in die dosbox 😉
    Quertick klackert übrigens nicht bei modernen Sonderzeichen, die in Kombination mit ALT GR eingegeben werden müssen.

  5. @oldkraut – Danke für den Link. Das muss ich unbedingt testen. Da freut sich das ganze Büro. 😉

  6. Rudi Ralala says:

    danke @oldkraut. Leider ist der Sound nicht so doll echt, er variiert auch nicht sondern ist bei jedem Buchstaben gleich.

    Dann fehlen auch noch die Klingel für das drohende Papierende und das Schnarrgeräusch beim Zeilenwechsel. Dann das Rausdrehen beim Papierwechsel. Schön wäre es auch, das Gerät variieren zu können. Eine Vorkriegstriumpf hört sich schon ganz anders an als eine Olympia der 70er. Dann kam die IBM-Kugelkopf, das war ganz großes Theater.

    So, jetzt gehe ich in den Keller und grabe meine alte Elite wieder aus, ich brauche das jetzt …. 🙂

  7. hosenmatz says:

    Was waren das für Zeiten, als IBM preisgekrönt für seine Produkte mit „SchreIBMaschine“ warb. 🙂

  8. Danke für den Tipp. Unter Windows nutze ich gerne den Q10-Editor, der ebenfalls diesen Schreibmaschinen-Sound macht. Mir gefällts ;-).

  9. @Stephan: Bei dem Q10 kann man aber doch allerlei verschiedene einstellen, oder irre ich mich da? Nee, jetzt hab ich geguckt: bei WriteMonkey gibts die „vielen“ Töne.

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