NINA: Markantes Wetter als Warn-Option

Die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) warnt Nutzer deutschlandweit vor Gefahren, auf Wunsch auch für den aktuellen Standort. Nun haben die Entwickler ein Update veröffentlicht, welches ein altes Feature wieder zurückbringt. Die neue Version der App ermöglicht es wieder, Wetterwarnungen der Stufe „Markantes Wetter“ per Push zu abonnieren. Dies kann man für sich in den Einstellungen (siehe rechter Bereich unseres Screenshots) für sich justieren. Die Warnstufe würde euch sicherlich häufiger benachrichtigen, da dies die quasi die kleinste Stufe ist – kann gefährlich sein, ist aber kein ungewöhnliches Wetterereignis, so die App.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Ich kann NINA nicht empfehlen, da ist vor allem eines ist: Unzuverlässig. Es bringt mir nichts, wenn mich eine Meldung erhalten, nach dem das Unwetter mit Starkregen und stürmischen Wind an meinem Standort vorbeigezogen ist oder wenn es eine signifikante Lage meldet, die dann nicht eintritt.

    Daher empfehle ich weiter die Apps des DWD fürs grobe und Meteosafe.com für zielgenaue Gefahreneinschätzung.

  2. Im Gegensatz zu Metosafe ist NINA umsonst. Auch bei der DWD-App fallen erst Kosten an, wenn man ausführlichere Meldungen und Übersichten haben will.

    Die Kritik an NINA ist nur teilweise berechtigt. NINA ist auf die Freigabe der Meldungen der Meldezentralen der Länder angewiesen. Während ich in letzter Zeit sehr häufig vor „Extremer Hitze“ und anderen Wetterereignissen in BW gewarnt wurde, blieb NINA für Hessen stumm und zeigte außer der Corona-Warnung nichts an.

    • Eben. NINA als Warnsystem ist okay, bekommt aber gerade bei Wetter viel zu großflächige Meldungen rein geworfen und wird damit nutzlos. meteosafe und pflotsh sind zwar kostenpflichtig, warnen aber minutengenau für Ereignisse, Ereignisgrößen und Distanzen, die ich selber definiere. Das ist es mir wert.

  3. Nina war praktisch bei den Notruf-Ausfällen und in meiner Stadt mit Industrie in der Nähe, falls mal wieder ein Schornsteinfilter undicht ist oder eine Lagerhalle abbrennt. Mir fehlt eine Funktion mit der ich Meldungen für Nachbargemeinden und Städte komplett Ausschalten kann, wie in der DWD Anwendung. Die Corona Warnungen sind inzwischen nicht mehr Notwendig, macht die Karte immer orange.

  4. Ich werde hauptsächlich benachrichtigt wenn hier im Stadtgebiet mal wieder eine Weltkriegsbombe gefunden wurde. Das passiert eigentlich sehr oft und zweimal war ich direkt betroffen. So wußte ich frühzeitig wann die Evakuierung ist.
    Ansonsten war mal eine Gewitterwarnung sowie Sturmwarnung. Die waren halbwegs zuverlässig.

  5. Oliver Müller says:

    Dass diese App nach wie vor nicht funktioniert, ohne sich gegenüber Google oder Apple nackig zu machen, ist ein Armutszeugnis. Willkommen in Neuland.

  6. Ach cool, dann bekomme ich nochmal ne Bestätigung wenn der Keller unter Wasser steht.

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