Nicht ganz überraschend: Tablets und Smartphones sind die beliebteste Anschaffung zu Weihnachten

Generic Artikel SmartphoneKurz vor Weihnachten häufen sich wieder die Umfragen – und auch dieses Jahr ist wenig dabei überraschend. Tablets und Smartphones gehören nämlich auch in diesem Jahr zu den beliebtesten (Eigen-) Geschenken. Fast jeder dritte Bundesbürger (30 Prozent) möchte zum Fest einen Tablet verschenken oder sich anschaffen, fast genauso viele (28 Prozent) ein Handy oder Smartphone. Behaupten zumindest die Umfrageergebnisse des Brachenverbandes Bitkom. Auch Fitnesstracker sind beliebt, 18 Prozent der Befragten gab an, sich einen solchen Tracker kaufen zu wollen. Überraschend finde ich die hohe Zahl der angeblichen Tablet-Käufer.

Insgesamt planen 72 Prozent der Befragten in der Weihnachtszeit die Anschaffung von Geräten aus den Bereichen Computer, Mobilkommunikation und Unterhaltungselektronik. Mehr als jeder Sechste (18 Prozent) möchte laut Umfrage eine Spielkonsole kaufen – beispielsweise die PlayStation 4 oder die Xbox One.

Unter den Top 5 der beliebtesten Digitalgeräte zu Weihnachten sind zum ersten Mal auch Smartwatches. Jeder siebte der Befragten (14 Prozent) will zum Fest eine Smartwatch für sich oder jemand anderen anschaffen. Vor einem Jahr waren es erst 10 Prozent. Im Ranking folgen E-Book-Reader mit 12 Prozent dicht dahinter. Immerhin jeweils 7 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Menschen planen den Kauf eines Flachbildfernsehers oder einer Digitalkamera. 6 Prozent möchten zum Fest einen Player beziehungsweise Rekorder für DVDs und Blu-rays kaufen und 5 Prozent ein mobiles Navigationsgerät.

Laut Bitkom sind nicht nur bei den Jüngeren Tablets beliebt:

37 Prozent der 14- bis 29-Jährigen äußern ihre Kaufabsicht, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. In der Generation der 50- bis 64-Jährigen möchte jeder Fünfte (20 Prozent) einen Tablet Computer kaufen und bei den über 65-Jährigen sind es 22 Prozent. Handys und Smartphones dagegen liegen zu Weihnachten vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen im Trend: In dieser Altersgruppe planen 39 Prozent der Bundesbürger die Anschaffung eines Mobiltelefons. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 31 Prozent. Trotzdem gibt es selbst bei den 50- bis 64-Jährigen ein hohes Interesse mit 23 Prozent und in der Generation 65-Plus mit 22 Prozent.

Befragt wurde 1.007 Menschen ab 14 Jahren, wie man seitens Bitkom mitteilt. Die Fragestellung lautete: „Welche der folgenden Elektronik-Produkte wollen Sie dieses Jahr zu Weihnachten verschenken oder sich anschaffen?“ Und wie schaut es bei euch aus? Verschenkt ihr was aus diesem Bereich – oder beschenkt ihr euch gar selber?

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

4 Kommentare

  1. Ich kann es mir eigentlich auch nicht vorstellen, daß immer noch Tablets so hoch im Kurs stehen sollen. Ich denke, daß die Leute, die sowas haben wollten, es sich schon vor Jahren gekauft haben und danach sicher auch gegen bessere Geräte ausgewechselt haben. Aber wieso gerade dieses Weihnachten nochmal ein Run auf diese Geräteklasse kommen sollte, erschließt sich mir nicht. Da ist doch dieses Jahr nichts dazu gekommen, weshalb man „unbedingt“ auch noch ein neues Teil „braucht“. Auch bei Smartphones hat sich das doch merklich gelegt, denn die Geräte vomn letzten oder sogar vorletzen Jahr tun es ehrlich gesagt doch auch noch.

  2. Ich werbe für eine Plauderrunde in diesem beliebten und für mich kompetenten Blog, der Eltern und Großeltern – ich werde 73 – gute Tablets empfiehlt / Smartphones [für mich Dual SIM; für Schnäppchen-Datentarife], mit denen man auch im Freien was anfangen kann und die eher leicht sind.

  3. Und wenn ich mir noch was zum Geburtstag wünschen darf: Wie kann ich die meisten der 17 Apps, die auf meinem Medion-Tablet [4.4.2] gerade aktiv sind, wirkungsvoll ins Inaktive verbannen? Falls LLama empfohlen wird, dem fühlte ich mich bisher nicht gewachsen. Dass Deinstallation das Wirkungsvollste ist, weiß ich.