Netflix Doku-Serie „Unser Planet“ startet am 5. April

Umweltschutz sollte für uns Menschen ein vollkommen selbstverständliches Thema sein. Leider ist das nicht der Fall und bis heute verschließen viele die Augen, wenn es darum geht, wie schlecht es um unseren Planeten steht. Jugendliche demonstrieren für die Umwelt und die Politik regt sich darüber auf. Daran erkennt man, wie kaputt dieses System eigentlich ist.

Auch wenn der technologische Fortschritt eine große Mitschuld am Zustand unserer Erde trägt, so kann man ihn auch nutzen, um auf unsere Natur aufmerksam zu machen. Dokumentationen wie „Eine Erde – Viele Welten“, „Unser blauer Planet“, „Planet Erde“ und viele mehr erinnern uns daran, wie schön unsere Welt eigentlich ist und was wir bedrohen.

Auf Netflix startet am 5. April eine weitere Serie von den Machern von „Unser blauer Planet“, die den Namen „Unser Planet“ trägt und in Ultra-HD aufgezeichnet wurde. Der Trailer bietet erste Ausschnitte von dem, was den Zuschauer erwartet. Schaut auf jeden Fall mal rein.

Erlebt die Wunder dieses außergewöhnlichen Orts, den wir unser Zuhause nennen dürfen. Die in über 50 Ländern gedrehten Bilder von „Unser Planet“ wurden mithilfe der neuesten Technologie komplett in Ultra-HD aufgezeichnet. Lasst euch die Augen dafür öffnen, wie wir alle miteinander verbunden sind – von exotischen Dschungelregionen bis in die tiefsten Tiefen unserer Ozeane. Serie ist ab 5. April weltweit auf Netflix verfügbar.

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Video-Link: https://youtu.be/Vqraoy4-GiI

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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20 Kommentare

  1. Politische Botschaften solltet ihr im Rahmen des Textblogs meiden. Auch wenn man mit manchen einfachen Halbsätzen schnell eine Themeneinleitung hinbekommt und sich bei solchen absoluten Mainstream-Positionen der Schulterklopfer sicher sein kann, werdet ihr auf diesem Niveau den wichtigen Themen nicht gerecht.

    • Politische Botschaften sollten vor allem von anderen nicht genannt werden, wenn sie nicht der eigenen Meinung entsprechen, richtig?

      Frage mich immer, woher sich Leute das Recht nehmen, anderen zu sagen, sie sollen keine politische oder gesellschaftliche Meinung schreiben. Undemokratischer geht’s kaum.

      Zurück zum Thema : weiß jemand, ob das auch in HDR kommt? 4k bringt mir nämlich nix.

      • Ich lese da nur politische Themen allgemein, also sind vmtl. alle gemeint. Das finde ich schon demokratischer als nur Partei für die eigene Meinung zu ergreifen. Zudem bei solchen Themen wirklich nicht sehr mutig, gerade da die Demokratie „verteidigen“ zu wollen 😉
        Erinnert mich an Leute, die in der DDR den Kommunismus verteidigten. Das waren auch uneigennützige Widerstandskämpfer.

    • Die Einleitung im Artikel ist absolut treffend und passt zum Thema. Besser könnte es Oliver kaum ausdrücken.

      Erstens: Für einen intelligenten und informierten Menschen ist das Thema „Umwelt“ nicht nur ein „politisches“ Thema, sondern eine essentielle Zukunfts- und Überlebensfrage, die jeden angeht. Wovor hast du Angst, Kerstin? Dass die Menschen über ihre Zukunft nachdenken und dafür eintreten?

      Zweitens: Wer einem privaten Techblog vorschreiben möchte, dieses Zukunftsthema zu „meiden“, der möchte wohl auch der jüngeren Generation vorschreiben, dass sie sich nicht für die Zukunft einsetzen soll, sondern gefälligst zur Schule zu gehen und die Klappe zu halten soll?

    • Nö, bin ich gar nicht deiner Meinung… bisher sind die subtilen politischen Aussagen hier absolut ok und ich habe mich daran noch nie gestört. Weiter so!

    • Mach doch deinen eigenen Techblog, ganz ohne Meinung – ob politisch oder allgemein. Und dann schau mal, wie viele Leute sowas Seelenloses lesen wollen.

    • @Kerstin:
      Ich finde es immer lustig, wenn irgendwelche Dahergelaufene hier meinen, sie könnten einen Artikel-Verfasser vorschreiben was er zu schreiben hat und was nicht.

      Ein Blogger schreibt etwas auf Basis seiner Interessen und Wissen, und bietet dem Leser damit etwas an. Gefällt dir der Inhalt nicht, musst du das Angebot nicht annehmen……oder einfacher gesagt: Tschüss !!!

  2. Solche aufwändig produzierten Dokus gibt es zuhauf. Durch den Konsum von Dokus auf Netflix wird’s dieser Welt auch nicht besser gehen.

  3. Seit es die Pipi Langstrumpf des Klimawandels gibt (genannt: Greta Thunberg“) hält weder Ochs noch Esel den Klimawandel auf.
    Am schlimmsten sind die Deutschen (mal wieder in ihrem vorauseilenden Gehorsam) die mit ihrer weltweiten Umwelt-Belastung von lediglich 2% sich so aufführen und selbst einschränken wie wenn sie für 80% der Umwelt dieser Welt verantwortlich wären. Da „freut“ sich der Dumm-Michel wenn er sich noch weiter von unserer „Super-Gutmenschen-Groko“ schröpfen lassen darf in Form von noch mehr Klimaabgaben u. Einschränkungen, während der Rest der Welt also 98% mit dem Mittelfinger wackeln. Der Witz dabei: Deutschland zahlt sich tot und ändert nichts. Ein paar „Rettet unseren tollen Planeten Dokus“ helfen da auch nicht, weil….. der Deutsche nie alleine die Welt retten wird, und gaaaaaanz wichtig, auch nicht muss geschweige denn, kann.
    Es ist nicht die Aufgabe Deutschlands die Welt vor irgend etwas zu retten.

    „Jugendliche demonstrieren für die Umwelt und die Politik regt sich darüber auf. “
    Falsch! Im Gegenteil. Selbst die Kanzlerin findet es toll: Schule schwänzen um für das Klima zu demonstrieren. Da wundert man sich noch warum es bei uns nur noch Bergab geht.

  4. Es geht wahrlich nichts über den sich selbst entblödenden Zeitgeist, alles, aber auch alles, moralisierend dem linksgrünen Dogma zu unterwerfen. Nun werden selbst unsere Kinder von der Kanzlerin ermutigt, die Schule zu schwänzen, um in ihrem Propagandasinne zu demonstrieren. Ich habe selbst ein Kind in der Grundschule. Was den Kindern dort an diffusen Zukunftängsten eingetrichtert wird, geht auf keine Kuhhaut. Es werden ganze Projektwochen eingerichtet, um die Gefahr zu vermitteln, die von der Verwendung von Plastik ausgeht. Es wird dabei ganz persönlich Bezug genommen auf die Verwendung von Plastik jedes einzelnen Kindes. Stattdessen sollte man die Lehrer in Projektwochen stecken, um zu lernen, wo auf der Welt welcher Müll die Umwelt belastet. Aber nein, wir sind diejenigen, die die Zukunft der Erde aufs Spiel setzen. Es ist so hirnrissig, dass es letztlich nur mit dem historisch pathologischen, moralischen Belehrungskomplex der Deutschen zu erklären ist. Wohl dem, der sich nicht um die seelischen Schäden seiner Kinder oder die wirtschaftlichen seiner Gesellschaft sorgen muss, den ganzen Irrsinn einfach aussitzen kann wie damals die Propaganda des Waldsterbens, des sauren Regens oder der Ostermärsche. Zum Glück behält die Mehrheit am Ende doch immer Recht, egal wie krass ein aktueller Zeitgeist gerade hierzulande gerne wütet.

    • Danke für diesen Beitrag, der mir drei wichtige Dinge zeigt:
      1. Nichts für die Zukunft gelernt
      2. Keine Ahnung
      3. Endlich mal laut gewesen
      Weiter so!

      • @niels danke, hätte ich besser nicht zusammen fassen können

      • …und mit dieser enttäuschenden Erkenntnis wirst du nun weitermachen müssen

      • Drucken wir es mal so aus:
        Ich bin der zwar der Meinung, daß wir tatsächlich den Plastikmüll in Detschland eindämmen müssen, aber das etwa 80% des Plastikmülls aus Ländern wie China, Indien oder Brasilien kommt ist leider traurige Wahrheit. Dazu gab es kürzlich eine Studie, bei der es um Plastikmüll in den Meeren ging und was wir tun können. Industrieländer haben i.d.R. eine solche Entsorgung, daß es kaum in die Flüsse und dann in die Meere gelangt. D.h. statt in Europa über Ohrstäbchen und Strohhalmverbot (was eh nur symbolisch war/ist), wäre es sinnvoller etwas gegen die Plastikvermüllung in besagten Ländern zu tun. Ich kann nur für Brasilien sprechen, da ich da aus familiaren Gründen oft bin, aber man kann dort sehr gut erkennen wie sehr der Plastikmüll dort ein Problem für die Umwelt ist.

  5. Recycling und Wiederverwertung, Mehrweg & Co sind in den MEISTEN Ländern dieser Welt unbekannte wo auch der Staat nicht aufklärt.

  6. Hmm, was die Schuldemos bstrifft stört mich die Schwarzweißmalerei. Die finden ea gut, die anderen schlecht. Persönloch liege ich on der Mitte. So finde ich es richtig am Anfang die Schule zu schwänzen, da dadurch Aufmerksamkeit geschürrt wurde. Ab danach aber wäre es besser gewesen es auch die schulfreie Zeit zu verlegen, da man dadurch Kritiker widerlegt und weil man auch etwas für sie eigene Zukunft tut, nämlich lernen.
    Man kann beides auf einmal schaffen, für den Wandel demonstrieren und lernen, nur am Anfang, zwecks Aufmerksamkeit, ist dies nicht so gut möglich.

  7. Kein HDR? Wäre schade bei solch einem Content

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