N26 sammelt in weiterer Finanzierungsrunde über 100 Millionen US-Dollar ein

Das 2013 gegründete deutsche Fintech N26 (ehemals: Number26) hat in einer Finanzierungsrunde über 100 Millionen US-Dollar – und damit insgesamt 570 Millionen US-Dollar – eingesammelt. Inzwischen zählt N26 über 5 Millionen Kunden und ist rund 3,5 Milliarden US-Dollar schwer. Mithilfe der neuen Finanzierungsrunde wolle man „weitere innovative Produkte und Features entwickeln“. Schaue ich mir einige Konkurrenten wie beispielsweise Revolut oder Bunq an, so hat man im Vergleich mit diesen, was neue Features angeht merklich nachgelassen und die Konkurrenz vorbeiziehen lassen – ich bin gespannt, ob man da nun zeitnah wieder nachzieht. Neben inzwischen 24 europäischen Märkten erobert man derzeit auch die USA mit digitalem Banking.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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11 Kommentare

  1. Und was genau macht N26, außer daß es was mit digitalem Banking zu tun hat?

  2. Weiß nicht was man von sowas halten soll. Sind gut bei Kasse aber brauchen dennoch Finanzierungsrunden? Wollen das Risiko selbst nicht tragen aber sind in solchen Geschäftsfelder tätig, da würd ich aktuell wohl mein Vertrauen (hätte ich überhaupt eines) wohl verlieren.

  3. Habe das Konto 2,5 Jahre also primäres Konto genutzt. Die Kontoauszüge waren häufig schlicht falsch der Support konnte man gleich sein lassen sowas schlechtes habe ich noch nie erlebt – und grade der Support war am Anfang super! Bin nun weg – gibt genug alternativen.

  4. Ebenfalls schlechte Erfahrung mit dem Kundenservice gemacht. Bei einer anderen Bank kann mir der zentrale Kundenservice egal sein, dann renne ich in die Filiale und habe den lokalen Kundenservice. Hier fehlt nun mal der lokale Part und dann muss der zentrale Kundenservice einfach Top sein, das ist der leider nicht, zumindest laut meiner Erfahrung.

  5. Na dann gibt‘s wohl bald noch mehr bunte Karten. Zu mehr Innovation hat‘s bei N26 im letzten Jahr nicht gereicht. Ich war lange bei N26, das pastellfarbene Redesign statt echtem Mehrwert hat mich dann aber vor einer Weile zu Bunq wechseln lassen. Die verzetteln sich zwar gerade an der Preispolitik und einem Öko-Image, bleiben technisch aber weiterhin auf hohem Niveau, Stichwort API.

    • Blacky Forest says:

      Wofür die API?
      Klar, jeder so hat so seine eigenen Vorstellungen und Vorlieben.
      Für mich gibt es drei wesentliche Punkte: Preis, Comfort, Support.
      Standardvorgänge müssen kostenlos sein. Ich möchte digital alles gleich sehen und verwalten. Der Support sollte mein Anliegen gleich umsetzen können. Und ich sollte innerhalb von 5 km Geld am Automaten abheben können. Ich sollte maximal zwei Mal im Jahr Geld einzahlen.
      Bisher hatte ich mit dem Support der Bank eher keinen Kontakt. Bargeld verliert bei mir an Bedeutung, leider nicht überall in meinem Umfeld. Auf dem Dorf ist das leider nicht immer so einfach. Für mich braucht N26 keine weiteren Innovationen, Stabilität und Zuverlässigkeit ist wichtig. Danach können sie weiter entwickeln.

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