Musik legal aufnehmen mit Radio.fx

Hallo zusammen, ich bin Christian Printing, der Blogbetreiber von IT-Runde.de. Auf meinem Blog, welcher vor kurzem ein Jahr alt geworden ist, schreibe ich mit meinem Team regelmäßig über interessantes und lesenswertes aus der IT Welt. Wer Lust hat, kann gerne mal rein schauen. Danke nochmal an Carsten (oder halt an Caschy :D) für diesen Gastartikel! Feedback und konstruktive Kritik sind gerne gesehen! 😉

Das Problem mit der Musik

Gute Musik gibt es in Massen, doch meist ist diese – wenn es nicht gerade ganze Alben sind – im Einzelpreis sehr teuer. Doch wie kommt man günstig oder wohlmöglich kostenlos an die Musik? Viele Leute benutzen dafür einen der vielen YouTube-Downloader. Nachteil dieser Variante ist das Rauschen in den Liedern, welches beim lauten hören der Musik auftritt. Aber welche Alternativen gibt es da? Das man von Rapidshare & Co. die Lieder in bester Qualität runterladen kann ist keine Neuigkeit, dass dies aber illegal ist sollte jedem Bewusst sein.

Also bräuchte man etwas, was die Musik in sehr guter Qualität liefert, legal ist, und am besten noch kostenlos. Wäre es doch nur so einfach wie früher, als man die Kasette eingelegt und dann einfach vom Radio die Musik aufgenommen hat.

Vorstellung Radio.fx

Und genau das hat sich wahrscheinlich auch die Tobit Software gedacht, welche nichtmal 30km von mir weg ihr Unternehmen besitzt und die Software Radio.fx entwickelt hat ( ehemals vielleicht besser bekannt als ClipInc 😉 ). Mit dieser genialen & vor allem seriös und professionell aussehenden Software könnt ihr ganz einfach eure Lieblingsstreame anhören und aufnehmen – Das können aber viele. Das geniale an Radio.fx ist, dass der Stream im Hintergrund aufgenommen wird und die einzelnen Songs einzeln durch die Übermittlung der Stream Tags getrennt werden. Diese getrennten Musikstücke werden dann automatisch erkannt und mit weiteren Informationen wie Autor, Erscheinungsjahr, Dauer, Albumbild, Lyrics und mehr ausgestattet. Man kann also das Radio im Hintergrund laufen lassen und kommt somit automatisch auf eine riesen Sammlung an Musikstücken.

Hier eine Übersicht der Hauptinformationen (detailliert auf der offiziellen Webseite):

  • Mehr als 1.400 Radiosender
  • Aufnahmequalität bis 192k
  • Legal
  • Kostenlos 4 Sender, Kostenpflichtig unbegrenzt

Um hier auch nochmal kurz auf das deutsche Recht einzugehen und die legalität zu beweisen hier nochmal ein kurzes Zitat:

Wer Sendungen aus dem Internetradio aufnimmt, verstößt nach der aktuellen Rechtslage nicht gegen bestehende Gesetze. Nach dem neuen Urheberecht ist das Aufnehmen bzw. Speichern von Audio- und Videodaten – und dazu zählen eben auch Aufnahmen aus dem Internetradio bzw. Webradio – nur dann verboten, wenn man dabei einen Kopierschutz umgeht. Und genau diesen Kopierschutz gibt es für „Sendungen“ im Webradio nicht.

Quelle: HIFI-Regler

Die Installation

Die Installation vom Programm ist eigentlich ganz einfach, dazu müsst ihr Radio.fx erstmal auf Tobit Software downloaden. Dabei ist die Software nicht nur für Windows- sondern auch für iPhone-, iPod touch-, iPad-, Android- und Mac-Besitzer erhältlich (Wobei zurzeit der Mac-Download noch überarbeitet wird). Die Installation ist nach dem Download recht einfach und fast schon selbsterklärend. Je nachdem wieviel Musik ihr speichern wollt braucht ihr natürlich auch genug Speicherplatz auf eurer Festplatte welcher erstmal zur Zwischenablage der aufgenommenen Songs dient (Ich würde um die 10GB empfehlen einzuplanen).

Bevor ihr überhaupt eure eigenen Streams definieren könnt, ermittelt das Programm schon ein paar eigene Radiosender während der Installation, welche über den Standort eurer IP ermittelt werden. Diese werden dann schonmal standardmäßig eingetragen und können dann nachher bearbeitet oder entfernt werden.

Nach dem akzeptieren der AGB und der kurzen Installation kann dann auch schon losgelegt werden – Naja fast ;). Erst mal müsst ihr dann entweder die bestehenden Streams ändern oder eigene anlegen. In der kostenlosen Version können bis zu vier verschiedene Streams gleichzeitig aufgenommen werden, unendlich viele Streams gibt es nur beim Kauf einer kostenpflichtigen Lizenz.

Grundfunktionen des Programmes

Nach dem Installieren kann man dann jedoch erstmal nicht mehr machen als die Radios live anhören und warten. Denn natürlich müssen die Sender ab dann erstmal aufgenommen werden und das kann ein wenig dauern bis die ersten geschnittenen Titel zu sehen sind :D. Bei meinem Test waren aber schon nach einer Stunde rund 14 Lieder in der Liste vorhanden und zum anhören und speichern bereit.

Vor allem das hin und her schalten zwischen schon gespeicherten Liedern & dem Live Radio macht viel Spaß und ist ohne irgendwelche Wartezeiten durchführbar. Nun bleibt nur noch die Frage offen, wie man die in der Liste aufgenommenen Lieder auf seiner Festplatte im .mp3 Format speichern kann. Nichts leichter als das, einfach „Rechtsklick“ auf den zu speichernden Titel und dann „Speichern unter…„.

Hier solltet ihr jedoch vorher euch die Musik noch einmal ganz anhören, neben störenden Moderatorkommentaren kann es auch in manchen Fällen vorkommen, dass die Stream Tags nicht 100%ig richtig gesetzt wurden. Dann wird z.B. das Ende abgeschnitten oder das Lied fängt mitten im Lied an. Um hier nochmal manuelle Feineinstellungen vornehmen zu können müsst ihr in die „Timeline“ wechseln.

Hier seht ihr die Titel genau so angeordnet, wie diese von der Software aufgenommen worden sind. Wieder per „Rechtsklick“ auf den benötigten Titel und danach „Bearbeiten“ könnt ihr neben allgemeinen Anzeigedaten auch den Anfang & das Ende des Songs setzen und ihn so genauso zurechtschneiden, wie ihr es möchtet.

Damit das Feeling beim Musik raussuchen & anhören noch besser wird, haben sich die Entwickler noch ein paar super Optionen einfallen lassen. Man kann beim anhören der Songs rechts in einer Leiste nicht nur detaillierte Informationen über das Lied abrufen sondern auch den Songtext anzeigen lassen. Neben einer Liedersuche ist dann auch noch eine Jukebox vorhanden. Dort werden die Covers der Lieder wie in einer Jukebox in einer Runde aufgestellt und können dann per Klick nach vorne geholt und angehört werden – Richtiges Musikfeeling!

Auch die Optionen von Radio.fx sind nicht ohne, unter anderem kann man dort einstellen, von wieviel Tagen die Musik zwischengespeichert- und in welchem Zeitraum radio.fx aufzeichnen soll. Dabei kann man nicht nur eine bestimmte Anzahl von Tagen einstellen sondern optimal auch einen begrenzten Speicherplatz festlegen, welcher nicht überschritten werden darf.

Daneben kann man dann auch eine Verbindung zu Facebook aufbauen um seine Freunde dadrüber zu informieren welche Titel oder Sender man sich z.B. gerade anhört. Außerdem kann man ganz Legal mit einem integrierten „Mixxtape“ die aufgenommene Musik an Freunde und Kollegen verschicken. Schlussendlich also ein geniales und gut durchdachtes Programm von Tobit Software, welches ihr auf jeden Fall ausprobieren solltet!

Euere Meinung?

Natürlich bin ich nun auch auf eure Meinungen gespannt: Taugt Radio.fx wirklich als gute kostenlose Alternative zu kostenpflichtigen MP3 Shops oder ist es doch eher was für ein paar Lieder zwischendurch? Kennt ihr vielleicht sogar selbst noch ähnliche Programme oder was benutzt ihr für kostenlose & Legale Musik?

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

55 Kommentare

  1. OpenOffice says:

    Supper ist RapidSolution RadioTracker

  2. Ich habe vor knapp zwei Jahren dieses Programm auch gekauft. Anfangs ist man erschlagen von der Vielfalt der Radiosender und besonders von der Masse an Songs, die man nach kurzer Zeit auf seinem Rechner hat. Man muss sich schon etwas unter Kontrolle haben, um nicht in „Musik zu ersticken“. Was mich aber letztlich davon abgebracht hat, dieses Programm weiter zu nutzen, war die Lizensierung. Man kauft das Programm immer nur im Jahresabo und wird nach Ablauf eines Jahres wieder zur Kasse gebeten. Das war für mich der K.O

  3. interessanter Gastartikel 🙂 ich nutze ab und zu das Angebot von MytracksFM http://ivym.de/top20hits aber dort stehen nur die top20 lieder zum download frei zur verfügung. funktioniert aber ähnlich dem tool, da auch hier radiostation nach liedern abgesucht werden und dann die aufnahme erfolgt. sobald das lied lief, kann man es downloaden. … dann mal auf zu radio.fx – der alltagstest wird es zeigen

  4. Weiß jemand ob diese Software auch schon für Android geht? Laut Homepage gibt es zwar die Möglichkeit das fürs Android zu nutzen aber der download ist ausgegraut…

  5. Sieht echt gut aus!

  6. Was die rechtliche Seite angeht, sieht die herrschende Meinung das Mitschneiden als legal an, obwohl die Musikindustrie selbstverständlich ganz anderer Auffassung ist. Die bejahende Meinung ist also nicht unumstritten. Wer dies nachlesen möchte, kann das im kostenlosen PDF-Script „Urheberrecht im Alltag“ ab Seite 37 tun:
    http://www.bpb.de/publikationen/OJVZDZ,0,Urheberrecht_im_Alltag.html

  7. nippelnuckler says:

    nutze ich seit april 10 und ist super das programm

  8. Ahaus ist aber weiter als 30km von Bremerhaven entfernt.

  9. Um wahlos Sender aufzunehmen benute ich Winamp,zusammen mit dem Streamripperplugin,da gibs bessere Sender und keine Begrenzung^^.Aber besser finde ich den Clipfinder Hd von Ashampoo (kosenlos nach Registrierung),und zum umwandeln dann Xmediarecorde.Noch ein kleiner,aber feiner Tip von mir:Um werbung oder ähnliches am Anfang oder Ende des Liedes wegzuschneiden benutze ich MPtrim–einfach genial-genial einfach! http://www.mptrim.com/

    Gruß 256bit

  10. Hallo, danke für den Artikel.

    Bisher nutze ich Screamer, das kann auch aufnehmen, trennen und gelichzeitig taggen. Ob in gleicher Qualität, weiß ich nicht.

    Aber ein Problem sehe ich: Oben wurde im Screenshot z.B. 1live als Sender genannt. Genau wegen dieses Aufnehmens wechselt 1live alle paar Sekunden die Reihenfolge von Titel – Interpret, so dass das aufzunehmende Programm davon ausgeht, ein neues Lied fange an. Ich gehe mal davon aus, dass das mit Radio.fx dasselbe ist.

    Ob das andere Sender auch machen, weiß ich nicht.

  11. Für das Mitschneiden empfehle ich Streamripper, kann das gleiche wie Radio.fx und ist Freeware.

    Zum schneiden (wenn Schnitt von Streamripper mal nicht ganz sauber ist) verwende ich mp3DirectCut. Die Software gibt es portabel, muss also nicht installiert werden. Außerdem wird die MP3-Datei beim schneiden nicht neu enkodiert, es entsteht somit kein Qualitätsverlust.

  12. kermit_frosch says:

    Zwar vielleicht etwas Off-topic, aber ich kann nur Spotify empfehlen. Ist leider wohl ohne Umweg in D nicht nutzbar, aber der geneigte Leser kennt sicher die Wege… 🙂

  13. Andi from HH says:

    Sieht schonmal sehr smooth aus und nach kurzer Zeit sammeln sich schon einige Lieder an.

    Die Nachteile bisher:

    – wenig Radiosender (zB kein Deltaradio, Oldie95,…..)
    – bei manchen Sendern werden keine Lieder angelegt(ka, warum^^)

    Beim hören hatte ich Hin- und Wieder Aussetzer. Wie sich das auf die Mp3’s auswirkt weiß ich noch nicht. Ich werde es weiter verfolgen. Danke für den Tipp.

  14. Nettes Programm aber mir is die Quali der meisten Sender zu niedrig. MP3 mit 96k oder 128k sind einfach kein erlebnis. 192k gibt es kaum Sender. Da nehme ich das von Sempervideo vorgestellte und angeblich legale Programm Songr.

  15. Objektivkraft says:

    @gabriel Die Software ist Kostenlos wenn dir 3 Sender gleichzeitig aufnehmen reichen 😉 ( Mir reicht das!)

    Nutze sie schon 4 Jahre, damals noch clipinc! Muss sich nur die guten Sender raus suchen wo wenig Werbung ist, und keine Nachrichten! Sind auch einige mit 256kbps dabei!

    Toller Gastartikel!

  16. Nachdem die Bitraten okay sind und von DRM abgerückt wurde, kaufe ich Musik online.
    ClipInc hatte ich schonmal. Radiosender sind für mich aber eher zweite Wahl, da sie den Sound stark komprimieren (im akustischen Sinn) und oft verkürzen. Außerdem gibt es Lieder, deren Radio-Edit ich einfach nicht haben will. Zum Beispiel Baker Street ist im Radioedit beschleunigt, was den Song imo ziemlich stört. Andere Songs sind verkürzt. Und welcher Sender spielt schon Telegraph Road? Welcher von denen spielt den Song komplett aus?
    Aber okay, probieren kann man’s ja mal. 🙂

  17. Also „normale“ Radiosender sind doch irgendwie Käse, wenn die Moderatoren da ewig reinquaken. Gibt es nicht auch reine Internet-Radiosender, die wirklich nur Musik spielen?

  18. Die Qualität der Musik bei Radio.fx lässt zu wünschen übrig. Könnte man auch die Lieder von YouTube herunterladen und fertig. Zudem fehlen meist paar Sekunden vorher oder paar Sekunden danach bei dem Musikstück.

  19. AlvaroGeiger says:

    Bei mir läuft fast jeden Tag „RadioSure“ mit und es gibt zahlreiche Sender, die nicht reinquatschen. Das Programm selbst ist nicht unbedingt der Überflieger, aber brauchbar. „laut.fm“ ist zum Teil auch vertreten und man kann natürlich selbst Sender hinzufügen.

  20. streptokokken says:

    Ich kaufe lieber meine Musik als Stinknormale CD/DVD. Da hat man was in der Hand und Lieder, die mir richtig gut gefallen, rippe ich als FLAC (PC / Streamingclient) und für den Unterwegs in OGG oder MP3. Radio, egal ob nun via UKW oder Internet haben seit Jahren nicht mir die Qualität wie vor 10 Jahren.

  21. Da ist doch chilirec (www.chilirec.com/?p=23) ähnlich. Nur das Premiumangebote was kosten und Werbung eingeblendet wird.

  22. Nette Sache – aber warum gibt’s das nicht für Linux?

  23. @Tarvin: Das ist ja ein Gastartikel von mir & ich wohne (Siehe http://it-runde.de/impressum) in Borken, also rund 30km von Ahaus entfernt 😉

    @Biomann: Habe mal was von streamripper für Linux gelesen. Bei „Radio.fx für Linux“ oder auch „Clipinc für Linux“ gibt es aber auch viele andere Alternativen für Linux (Einfach mal Herr Google durchstöbern ;D)

    @streptokokken: Stimmt schon, die Qualität von richtigen originalen CD’s können natürlich nicht erreicht werden. Aber wenn man es kostenlos & gleichzeitig noch Legal besitzen will, ist Radio.fx etwas sehr feines! 😉

    @Yoshii: Dafür gibt es ja die eigene „Editier“-Funktion, womit du die Songs dann nochmal nachjustieren kannst.

    @Tchooe: Und auch da hat sich Radio.fx was überlegt. Soviel ich weiß gibt es eigene Sender, welche rund um die Uhr Musik spielen ohne irgendwelches reingequatsche von Moderatoren ;).

    @NK: Habe da aber auch mal wieder Songs entdeckt, welche ich früher immer gerne gehört habe & welche danach nicht mehr so oft gespielt wurden – Also einfach mal laufen lassen und nachher mal durchstöbern hilft auch.

    @gabriel: Eine Lizenz habe ich mir dafür noch nie gekauft, kam immer gut mit 4 Sendern aus. Aber super, dass du möglichen Interessenten auf die „Gefahr“ hinweist :D. Aber für mich Privat reichen 4 😀

    @Adrian: Soviel ich weiß ist es schon in Entwicklung, jedoch noch nicht ganz ausgereift.

    @allblue: Meinst du damit, dass die Songs dann z.B. zu früh anfangen und zu früh wieder aufhören? Kann man alles nochmal schlimmstenfalls per „Rechtsklick“ -> „Bearbeiten“ nachbessern 😉

    @Andi from HH: 😀 Das liegt dann dadran, dass die Sender keine Titel/Interpreten mitsenden, leider 😉

    Danke für das super Feedback! 🙂

  24. Ich habe es mir auf meinem Desire ohne Probleme installiert. Dort hat das Programm nur eine reine Abspielfunktion und ist als puritanisch einzuordnen. Es werden direkt drei Sender – wie oben beschrieben – eingestellt. Durch die Sendersuche kann man sich dann zusätzliche Sender ins Programm holen (es gibt da einen winzigen gepunkteten Pfeil, neben der anfänglichen drei Senderauflistung, dort drücken). Auf der Oberfläche lassen sich drei Sender per Button direkt auswählen. Unter den Knöpfen werden die aktuellen Nachrichten der Musikbranche angezeigt.
    Im Grunde ist die App recht einfach gehalten. Und auch deren Einrichtung gibt keine Probleme.
    Trotzdem werde ich weiterhin die relativ komplizierte Einrichtung mittels „Dolphin HD“-Browser von Internetsendern mittels yourmuze.fm und dem nachfolgenden Abspielen über „A Online Radio“ bevorzugen. Denn „A Online Radio“ ermöglicht es, dass das Radioprogramm im Hintergrund weiterläuft, selbst wenn ich die Oberfläche von „AOR“ verlassen habe und meinetwegen wieder am Geocachen bin. „Radio.fx“ ermöglicht das nicht.
    Ich hatte früher „Radio.fx“ noch unter WinXP benutzt, als die noch ein anderes Lizensierungsystem hatten (beruhte auf Empfehlungen). Als das geändert wurde, ließ mein Interesse nach. Kritikpunkt an der Software war für mich immer, dass viele Treiber installiert wurden, die beim Start mit geladen werden mussten. Ohne diese Treiber funktionierte das nicht. Zudem hatte Radio.fx nur in der Bezahlversion die Lieder schneidbar getaggt. Da diese Tagversion nicht 100% funktionierte, war mein Interesse an dem lizensierten Programm erlahmt. Insbesondere nachdem ich andere weiterhin kostenfreie Programme fand, die ähnliches leisteten.
    Ach ja, bei der Adroid-Version kann man nichts abspeichern. Nur anhören. Oder ich habe die App nicht vertanden.

  25. Hannes Rannes says:

    „Das(s!) man von Rapidshare & Co. die Lieder in bester Qualität runterladen kann ist keine Neuigkeit, dass dies aber illegal ist sollte jedem bewusst sein.“

    Ist das nach deutschem Recht tatsächlich illegal oder ist das nur etwas, was uns die Musikindustrie mittlerweile erfolgreich eingeredet hat?

  26. Ich kann nur davon abraten, die Pro Version zu erwerben. Der Vorgänger Clipinc, für den ich mir eine Pro Lizenz gekauft hatte, wurde Ende Mai 2010 eingestellt.
    Altbenutzer hatten nur die Möglichkeit, ein vergünstigtes Upgrade zu erwerben(29 statt 39 Euro) oder auf die beschränkte Basisversion umzusteigen.

  27. Kennt jemand ein Programm, welches Hot Mix Radio vernünftig aufnehmen kann? Ich suche schon Ewigkeiten danach….

  28. streptokokken says:

    @Christian
    Trotzdem keine Alternative für mich, auch wenn es erlaubt ist sendung mitzuschneiden, bleibt es in meinen Augen einfach nur ein Mitschnitt der weder Hand noch Fuß hat. Radiostreams sind grottenschlecht via UKW/Internet.

  29. Ich kann auch Screamer empfehlen, klein, portabel, funktional. Zum Schneiden muss man sich was anderes suchen, aber die Hauptfunktion erledigt das Programm sehr gut.

  30. Was nutzt es mir, 1000 Radiosender gleichzeitig mitzuschneiden, wenn kein einziger (in Ziffern: 0) die Lieder komplett ausspielt? Ich guck ja auch keine Filme, wo der Anfang und das Ende fehlen. Wenn schon Internetradio rippen, dann Last.fm mit LastSharp.

  31. Ich nutze Radio.fx schon seit ClipInc – anfangs in der kostenlosen, später in der kostenpflichtigen Version. In den Kommentaren schrieb jemand etwas von einem Jahresabo – das gibt es zwar (19 €), aber man kann auch die komplette Vollversion kaufen (rund 40 €), die ist dann dauerhaft gültig bzw. bis die nächste Generation Radio.fx ablöst.

    Taugt das Programm was? Definitiv. Und zwar mehr als alles andere, was bisher auf dem Markt ist. Warum? Wegen der überaus praktischen und im Artikel selbst nicht genannten Trimmfunktion. Der Screenshot, um die Titel zu schneiden, wurde zwar gezeigt, jedoch bietet die Funktion Trimmen (in der Listenansicht Titel anklicken, unten auf Trimmen klicken und einfach Balken mit linker Maustaste drücken und gedrückt halten während Radio.fx spielt) die wesentlich einfachere und schnellere Möglichkeit, die Songs zu schneiden.

    Die Auswahl an Sendern ist riesig, man muss eben die finden, die eine hohe Bitrate und in der Beschreibung „Streamtags: Ja“ angegeben haben.

    Zum Thema Ausspielen: Wer die öffentlich-rechtlichen Sender wählt, kann das vergessen. Lieber auf Internet-Sender zurückgreifen, da gibts viele, die die Titel ausspielen und schnippelgerecht über den Äther jagen.

    Und das Mitschneiden von Songs, die über Radio ausgestrahlt werden, ist definitiv legal und im Urheberrechtsgesetz festgehalten. Habe dazu am Ende dieses Artikels => http://wp.me/pOLln-v7 etwas dazu geschrieben.

    Streamripper & Konsorten schneiden zwar auch Internetradio mit, bieten aber nicht die Möglichkeit, die Songs manuell nachzubearbeiten und so hat man dann entweder Jingles, Werbung, Gequatsche oder falsche Anfänge & Enden in den Songs. Darum hats bei mir bislang keine Software auf den Thron von Radio.fx geschafft.

    Nutze das Programm schon jahrelang und hab mir damit bereits eine Sammlung von mehreren 10.000 Songs aufgebaut. Kann ich jedem nur empfehlen.

  32. „Zwar vielleicht etwas Off-topic, aber ich kann nur Spotify empfehlen. “

    Ich nicht mehr! Ist einfach viel zu nervig mit der dummen Werbung die man mittlerweile nicht mals mehr stumm geschaltet bekommt. Ich bin auf grooveshark.com umgestiegen.

  33. Okay, habs jetzt ein paar Stunden lang probiert.
    Sagen wir mal so: So aufgenommene Stücke sind immerhin deutlich besser als Nichts. 😉
    Allerdings ist da schon ne gewisse Nacharbeitung nötig. Ist die Frage ob man dazu die Zeit und Lust hat.

  34. Ehrlich gesagt – ab der Angabe „Musik bis 192k“ hab ich aufgehört. Ich als Musikverwöhnter fang erst ab knapp 800k FLAC Musik richtig an von guter Musik zu sprechen. Egal wie viel kbps du in eine MP3 steckst, du wirst einen Unterschied zu den FLACs hören. Und die Qualität bekommste nur von CDs direkt.

    Aber trotzdem habe ich mir die Hälfte meiner externen Platte mit Radioaufnahmen zugemüllt. (Chilirec, Radiotracker, und ne verdammt kurze Zeit auch mal Clipinc) einfach nur für die Chartsmusik und falls ich auf Partys ma n wenig mixen muss.

    ClipInc gab ich aber den kurzen Prozess. Der hat sich in meinen Autostart eingemistet und hat aus dem Hintergrund heraus knapp 1/4 meines RAMS und der Prozessorleistung dauerhaft geblockt.
    Da ich die dringendst zum Arbeiten brauche habe ich versucht das Programm zu entfernen. Nach einer Nacht hatte ich dann auch alle Rückstände entfernt…

    Also lasse ich auch lieber die Finger davon und freue mich ab sofort an (wieder)aufgenommenen ausgeliehenen Musik und Film-Scheiben.

  35. Hmm, was bedeutet eigentlich:
    „Bis zu 7 Tage Speicherung der Aufzeichnungen (Pro: 30 Tage) “
    Das findet man nämlich auf deren Seite. Ich verstehe darunter, daß es eine ART DRM geben wird, und die Lieder zeitlich begrenzt nur angehört werden können.

    Da ziehe ich lieber LastFM mit LsstFM Stationripper vor. Nachteil ist leider nur, daß ich parallel die Musik nicht anhören kann, dafür kann ich aber Musikgenres auswählen.

  36. @Fraggle: Das bedeutet, dass der Masterstream insgesamt 7 Tage in der Basic, und 30 Tage in der Pro-Version aufgenommen wird, danach wird die Aufnahme gestoppt. Aus diesem Masterstream heraus kann man sich dann die Songs raussichern.

    Mit DRM hat das absolut nichts zu tun. Die Songs, die du dir da raussicherst, sind absolut frei von jeglichen Einschränkungen und können unendlich oft gebrannt/gehört/kopiert etc. werden, solange man sich eben an die gesetzlichen Vorgaben hält.

  37. Dank für die Aufklärung. Ich hatte mir das zwar gedacht, finde es aber sehr schlecht formuliert.

  38. 2 kleine Anmerkungen von mir:

    „vor allem seriös und professionell aussehenden Software“ – was für ein Kriterium soll das sein… Woran erkennt man das heutzutage noch? 😀

    „Wer Sendungen aus dem Internetradio aufnimmt, verstößt nach der aktuellen Rechtslage nicht gegen bestehende Gesetze.“ TOLL – was passiert wohl, wenn man dem Richter/Staatsanwalt/Musikindustrie erklärt man habe seine gesamte MP3-Sammlung genau so erstellt und nicht anders. 😀

  39. @Robert
    Die würden sagen, zeigen sie mir bitte die MP3 Header und voila, sie sehen mit welcher Software Du welchen Stream aufgenommen hast und damit wird der legale Aufnahmemechnismus bestätigt. Zumindest bei dem LastFM Ripper ist es so.

  40. Also bräuchte man etwas, was die Musik in sehr guter Qualität liefert, legal ist, und am besten noch kostenlos.

    Die Streams der meisten Webradios sind mit 128kbit teilweise sogar weniger aufgezeichnet, also alles andere als ’sehr gute Qualität‘. Letztendlich müllt man sich die Platte voll mit ohrenkrebserzeugenden Files. Und wo ist das Teil bitteschön kostenlos? Das Ding kostet knapp 40 Lenzen im Jahresabo!!! Ein absolutes NOGO.

    Hab hier früher echt gern reingeschaut, zwischenzeitlich verkommt Cachy immer mehr zum AppleFanBoy und empfielt sonen Stuss wie diesen hier. Sorry das wars für mich, tschö.

  41. Absoluter Mist wenn man einen Musikgeschmack abseits der deutschen Charts hat oder auch mal ein komplettes Album haben möchte.

  42. Schade das sich nicht mal mit der Gegenseite beschäftigt wirdwurde. Nämlich mit der bei den dahinter stehenden DJs der div. Webradios erzeugten Gefühlswelt. Da ich Sendeleiter eines Webradios bin, darf ich glaube ich etwas dazu sagen. Irgendwann verliert man nämlich einen Teil seiner Sendelust wenn man Lied-weise ein enormes ansteigen bzw. am Liedende schlagartiges abfallen der Hörer bzw. viel eher: Mitschneiderzahlen beobachtet. Man erreicht den Punkt des sich abgezockt und ausgenutzt fühlens bzw. des für lau für andere arbeiten und sich Mühe machen sollensgemacht habens. Da ich auch Kontakt zu anderen Webradios habe, kann ich auch folgendes aufzeigen: Es erfolgt inzwischen sowas wie ein sich gegen solche Software bzw. deren Nutzer „wehrens“ in Form von vorsätzlicher Moderation mitten ins Lied rein bzw. abspielen von sog. Jingles. Ganz so leicht muss mans den Lied(ab)zockern dann doch nicht machen. Ich bin zeitweise auch dazu übergegangen solche Leute bzw deren IP vom Sendestream zu kicken und im erkannten 3fachen Wiederholungsfall zu bannen.

  43. Das kann ich mir vorstellen. Ich habe aber auch den Eindruck, daß es Genre abhängig ist.
    Ich selber höre sehr gerne Gothic und bevorzuge die Sender, die nicht reinreden oder Jingles in den Liedern abspielen. Aber ich zeichne diese Sender auch nicht auf, sondern lerne vielmehr neue Bands kennen und genieße es überrascht zu werden was als nächstes für ein Stück kommt.
    Und ich glaube, in Nischen Genres ist dieses Verhalten auch häufiger vertreten. Je mehr man in den Charts Webradio gestaltet, umso mehr wir nur mitgeschnitten. Hast Du da Erfahrungen drüber?

  44. mcDoof – 2 Sachen sind an deiner Aussage falsch:

    1. Das Teil ist der Basic-Version kostenlos.
    2. Die Pro-Version (die man NICHT kaufen muss), kostet im Jahresabo 19 €, die 40€-Variante gilt „lebenslang“ (bis das Programm von der nächsten Generation abgelöst wird, so wie es bei ClipInc der Fall war)

    @Kai: Die richtigen Sender suchen. Gibt auch non-Mainstream-Sender, die Songs spielen außerhalb vom Mainstream. Und wenn in Songs reinmoderiert wird, lasst das Teil einfach mal über Nacht laufen, da moderieren die wenigsten. Oder lasst es einfach länger laufen, irgendwann wird der Song ohne Moderation, Jingles etc. aufgenommen. Man kann sich die richtige Version dann raussuchen (Plus hinterm Song öffnen) und die sichern, die am längsten ist.

  45. @Fraggle:

    MP3-Header kann man nicht editieren/manipulieren? Das wäre mir aber neu!

  46. Tja, werte(r) Tiger. Dein Problem scheint die Erwartungshaltung zu sein. Ich wüsste nicht was dagegen spricht bei meinem favorisierten Lied in deinem Stream zu bleiben und danach weiter zu springen. Es gibt keinen Kodex der mir das untersagt. Nach deiner Logik könnte auch ein Busfahrer Fahrgäste rauswerfen, wenn sie immer nur an der selben Haltestelle den gleichen Weg fahren würden. Und potenzielle Zuhörer zu kicken, bringt garantiert den gewünschten Erfolg.

  47. Danke noch für den Hinweis auf die Trim-Funktion! Hatte ich konsequent ignoriert bisher. *facepalm*

    In der Tat habe ich jetzt schon ne ganze Reihe guter Oldies abgefasst und ein paar neuere Songs. Wenn die Prüfungen rum sind, werd ich mir da ne ganze Menge rauschneiden und weiter auf Suche gehen.

    Richtig gute Songs oder Alben werde ich weiterhin kaufen. Die Kompression (in beiden Sinnen des Wortes) der Radiosender ist für bewussten Genuss einfach zu herb.

    OT: Oh mann.. meine „Wenn die Prüfungen rum sind“-TODO wird immer länger.

  48. Hallo Cro
    Welche illegale Erwartungshaltung besitze ich denn ?
    Die, das ich was dagegen habe, ein sekunden genaues zu und abschalten von diesen ach so potentiellen „Hörern“ zu erleben ?
    Das ich mich frage, wie ultra dünn „potentiell“ diese Hörer denn wohl sind, das sie selbst bei erfolgter Zwischenmoderation nen Teufel tun deswegen mit dem mitschneiden aufzuhören, sondern minutenlang sturheil weiter mitschneiden – also nur abbunkern ?
    Das ich was dagegen habe, das mit einer Taktung von 1 Lied auslassen und wieder ein Lied mitschneiden (von immer derselben IP Adresse aus!) ein zigmaliges sekunden genaues zu und abschalten bzw. mitschneiden erfolgt ?
    Mal als kleine Anekdote: wir haben schonmal radikal und mitten im Lied unseren Sendeserver gestoppt – nachdem sekundengenau am Liedanfang bzw. ale auf einmal 17 „Zuhörer“ neu zugeschaltet hatten. Was schätzt du wie viele der ach so potentiellen Mithörer nichts davon gemerkt haben – weil sie eben garnicht zuhörten sondern nur die verwendete Software „downklauen“ ließen ? Hier die Fakten: nach 8 minuten totaler Stille waren immernoch 15 dieser neuen IP’s am „zuhören“ (natürlich weil auf die Art der verwendeten Klauware die benötigten Abschaltinfos vorenthalten wurden). Kann dir garnicht beschreiben, wie sowas von leid mir diese armen armen Mitschneiderleins taten..
    Aber du kannst mir statt einen vom Busfahrer gerne einen davon erzählen, das dir wichtig ist das solche Mitschneidersoftware aufzeichnet wo welche Version des mitgeschnitten Liedes her ist. Denn Mitschneider haben bekanntlich ein nachgelagert sowas von hohes Interesse daran herauszukriegen, bei welchem der ausgenutzten Webradios sie mal dauerhaft(er) und als normaler Hörer zuschalten sollten..schon klar.

  49. Tiger, ich denke, du hast den Sinn von Radio.fx völlig missverstanden.

    Im Grunde kann ich deine Aufregung verstehen, denn als Moderator einer Sendung hat man gerne Zuhörer und Interaktion und ich kenne auch einige Programme, die songgenau mitschneiden und sich dann wieder ausklinken und man so keine realen Zuhörer bekommt.

    Radio.fx schneidet aber nicht songgenau mit, sondern zeichnet die komplette Sendung auf, Basic 7 Tage am Stück, Pro 30 Tage am Stück.

    So hat man nicht nur die Möglichkeit, sich eine gute Sendung wieder und wieder anzuhören, sondern man kann sich auch Songs, die einem gefallen haben, für die Ewigkeit sichern und z.B. auf den MP3-Player sichern, um sie später noch einmal zu hören.

    Und wenn man auf Dance/Trance steht, wie ich z.B., dann kommt es einem grade recht, wenn so 1.5 Stunden-Sendungen von Radio.fx gesichert werden können, die man dann z.B. im Zug beim Rumhocken hören kann. Denn ehrlich gesagt, hab ich nicht immer genau dann die Zeit, Stimmung und Möglichkeit, um mir die Sendungen zu geben, wenn sie grade on air sind. Dank Radio.fx kann ich mir sie dann sichern und später hören.

    Und dann gibt es auch Sender, wo z.B. unmögliche Moderation geboten wird, wo man sich einfach nur ständig die Hände über dem Kopf zusammenschlägt … wo aber auch hin und wieder mal richtig gute Songs gespielt werden und die Moderation erträglich ist. Schwarze Welle ist z.B. ein gutes Beispiel dafür. Dank Radio.fx hört man eben nicht direkt live, sondern zeitversetzt mit und kann so manche unmögliche Moderation einfach überspringen.

    Ein weiteres Problem – grad bei öffentlichen Sendern – ist das ständige Wiederholen der immer wieder gleichen Songs. Genau das hasse ich am GEZ-finanzierten Radio so: die mangelnde Vielfalt. Auch hier bietet Radio.fx die Möglichkeit, die „100% empfohlene Aufzeichnungsdauer“ auszureizen, denn nach dieser Zeit wiederholt sich in der Regel das angebotene Repertoire des Senders und man hat danach „alles gehört“. Danach kann man sich durch die Aufzeichnungen klicken, hören, genießen, bei Bedarf sichern und dann einfach zum nächsten Sender weiterschalten. Und nach einigen Wochen klickt man auf alte Sender zurück, die ihr Angebot inzwischen wieder geändert haben und kann sozusagen die nächsten „100%“ abgreifen. Und voila – schon ist die Vielfalt da.

    Achja: Radio.fx hat übrigens auch einen Button eingebaut, wo man automastisch zum angebotenen Live-Punkt springen kann – also zum „Jetzt“. Und trotz mangelnder Tags, die erst im Nachhinein von der Software geliefert werden, sieht man im Live-Mode schon, was gerade gespielt wird und kann die Sendung somit auch live verfolgen.

    Ich verstehe deine Aufregung also überhaupt nicht. Denn Radio.fx zerstört nicht das Angebot der Webradiosender, sondern bietet den Hörern nur wesentlich mehr Komfort und Service. Und gäbe es diese Software nicht, hätten viele Radiosender mich niemals als dauerhaften Zuhörer gewonnen.

  50. Dann übertragt halt den Namen des Songs nicht mit, wenn ihr das nicht mögt.

  51. benjaminTV, mir ging es eher garnicht darum dein Angebot negativ oder positiv zu bewerten. Daher auch meine obige Einleitung bzw. der Versuch der Herstellung eines eher eingeschränkten und persönlichen Bezugs per: Hallo Cro. Auch oben drüber ging es mir eher global bzw. von oben betrachtet um die grundlegenden Denkweisen bzw. den allzuoft selbst ausgestellten Darfschein bei der Benutzung von Mitschneidesoftware. Wohlgemerkt die Art Software in deren Featurelistung steht: Geben sie einfach nur den gesuchten Titel ein und wir besorgen ihn innerhalb von max xx Sekunden! Habe ich leider vergessen so deutlich klar zustellen, wofür ich mich entschuldigen möchte.
    Freut mich das deine Software „anders“ funktioniert 😉

  52. yumpstyler says:

    In der aktuellen Computerbild gibts die Volllverion Pro für umme (CoBi kostet 2,50)

  53. Keine Sau aber auch keine Sau will noch überhaupt was für Musik zahlen, es ist einfach nur noch krass. Alles kostenlos, umsonst, dann noch meckern wenn es keine 1A Qualität ist. Radio DJs jammern über Emotionen, wenn Hörer kommen und gehen per Mitschnitt, WER zur Hölle denkt eigentlich überhaupt noch darüber nach, wie Musiker, Urheber, Künstler, Techniker und Produzenten verarscht werden? WER von Euch arbeitet kostenlos und verzichtet auf sein Geld?

  54. Ich finde das ist ne gute sache aber wie siehts aus bei tablets?