Mozilla stellt Firefox Lite ein

Mozilla bietet seit längerem neben seiner Standard-Version des Firefox-Browsers auch eine Lite-Variante an, die Tracker und Werbung standardmäßig blocken soll und hauptsächlich für den asiatischen Markt gedacht war. Man konnte das Ganze aber auch über Sideload hierzulande nutzen.

Mozilla hat sich nun entschieden, Firefox Lite einzustellen, über die Zeit wurde der Browser immer mehr mit Funktionen zugemüllt und war nicht mehr wirklich eine abgespeckte Version. Mozilla sagt selbst, dass die Standard-Version des Browsers die Lücke, die der Lite-Browser mehr oder weniger hinterlässt, offensichtlich füllen kann. Der Browser kann nach wie vor genutzt werden, es werden aber keine Updates mehr dafür entwickelt.

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5 Kommentare

  1. Entspricht nicht die Lite-Version der hierzulande erhältlichen „Klar“-Version? Was ist mit der? Wird es die weiter geben?

    Zwar ist die neue Standard-Version sehr fix und ich arbeite hautpsächlich damit, aber die Klar-App eignet sich sehr gut als Standardbrowser der dauerhaft im Private-Mode ist. Wenn eine App eine Website öffnen will, ist er damit eine ausgezeichnete Lösung von Anfang an zu filtern. Braucht man mehr ist es sehr einfach die selbe Website einfach in der Standard-Version zu öffnen.

  2. Onkel Wanja says:

    Egal seit Version 89,0 und dem „tollen“ neuen Design ist Firefox unbrauchbar. Die 7% die die Webbrowser Nutzungsstatistik noch für 2020 angibt, werden wohl weiter schrumpfen. Firefox ist bald Geschichte. Sie haben es schlicht und einfach versaut.

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