Moto G6 Plus: Es soll bunt werden

In ein paar Tagen werden die Leaks schlagartig weniger werden, nämlich dann, wenn die Hersteller ihre Neuheiten offiziell auf dem Mobile World Congress präsentieren. Dazu könnte auch Lenovo mit neuen Smartphone der Moto-Reihe gehören, das G6 wird in drei Varianten erwartet. Android Headlines möchte nun Bilder vom Moto G6 Plus haben, die sowohl das Design als auch die Farben des kommenden Smartphones zeigen sollen.

Wie unschwer zu erkennen ist, wird das Smartphone in 5 Farbvarianten erscheinen. Ebenfalls zu sehen: Die Dual-Kamera mit Dual-LED-Blitz auf der Rückseite und der Fingerabdruckscanner auf der Vorderseite. Das Display kommt mit einem Seitenverhältnis von 18:9. Dadurch werden die Ränder des Smartphones schmaler, obwohl nicht so eine Randlosigkeit wie bei anderen Geräten erreicht wird.

Die Hinweise zur Ausstattung sind sonst rar, dem Moto G6 Plus wird der Einsatz eines Snapdragon 630 nachgesagt. Außerdem soll ein 3.250 mAh-Akku seinen Platz in dem Gerät finden. Lange müssen wir auf eine offizielle Bestätigung wohl nicht mehr warten, die G5-Reihe wurden letztes Jahr zum Mobile World Congress vorgestellt, das sollte mit den G6-Modellen nicht anders sein.

Interessant vielleicht noch: Das G6 Plus soll direkt mit Android 8.0 Oreo ausgeliefert werden. Das würde auch Unterstützung für Project Treble bedeuten, was der große Hoffnungsträger für verbesserte Updates bei Android-Smartphones ist.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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16 Kommentare

  1. Ich zähle 6 Farbvarianten.

  2. Ich würde ja fast auf 6 Farben tippen. Ich gehe davon aus, dass das vordere komplett in schwarz gehalten ist.

  3. Ich werde kein Moto G mehr kaufen. Die Update Politik ist so etwas von enttäuschend. Wenn ich sehe wie Nokia das handhabt; das habe ich mir ursprünglich von Lenovo erhofft.

    • Hackfleisch says:

      dann lies nach, was Project Treble bedeutet. In Zukunft wird das mit den Updates viel entspannter laufen.

    • Same here! Seit Moto G1 dabei, aktuell mit ’nem G5 in der Tasche, das war’s dann aber auch! Hängt immer noch bei A. 7.0 / Sich.patch Okt.17. Lenovo hat geschafft die gute Updatepolitik Motorolas gegen die Wand zu fahren! Next stop, Nokia oder BQ…

      • Mein G5+ hat es immerhin auf 7.0 SP Januar 18 geschafft. Aber ich denke da ist jetzt Schluss. Hiess es nicht einmal dass das G5+ auch Oreo erhalten soll?

      • Vielen Dank! Wurde immer noch nicht angezeigt, Neustart, nochmal angestoßen, jetzt da! Super! Also A. 7.0/ SP Nov.17. Immerhin…

  4. „Das G6 Plus soll direkt mit Android 8.0 Oreo ausgeliefert werden. Das würde auch Unterstützung für Project Treble bedeuten“
    ———————————-

    „Google hatte Project Treble mit Android 8 eingeführt, überlässt aber den Herstellern die Implementierung. Galaxy S8: Android-8-Update kommt ohne Project Treble“

    • Sascha Ostermaier says:

      Wenn Geräte mit Android 8.0 ausgeliefert werden, ist es Pflicht. Bei Updates können Hersteller entscheiden. Deshalb sieht man aktuell auch Hersteller, die mit Android Nougat ausliefern, selbst wenn diese dann ein Oreo-Update anbieten, müssen sie Project Treble nicht implementieren.

  5. Das ist mal eine gute Info, das wusste ich nicht, Das erklärt warum so viele neue Geräte mit altem A7 ausgelifert werden, da hatte ich mich schon gewundert.

  6. @sunworker

    ha absicht von denen.. aber hab schon in nem ander Thread geschrieben „root your device and enjoy the worlds famous cutsomroim

  7. Es gibt halt auch Nachteile durch rooten:

    Da das Android-System durch den Root-Zugriff offen ist, steigt auch die Gefahr durch Malware. Zwar muss der Nutzer die Root-Rechte manuell freigeben, aber ein unachtsamer Fingertipp oder eine vermeintlich harmlose Root-App können dazu führen, dass sich Malware einschleust – und durch die Root-Privilegien wesentlich mehr Schaden anrichten.

    von chip.de

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