Misfit stellt seine neue Hybrid-Smartwatch namens Phase vor

misfit-logoMisfit veröffentlicht Anfang November mit der Phase ein neues Wearable, das 179 Euro kosten soll.  Der Hersteller spricht von einer Hybrid-Smartwatch – offenbar auch ganz ohne Elektromotor *hust*. Hybrid meint hier allerdings, dass es sich um eine analoge Armbanduhr mit klassischem Design aber smarten Zusatzfunktionen handelt. Die Misfit Phase kann dabei Schritte zählen, zurückgelegte Distanzen erfassen und Schlafdauer sowie -qualität auswerten. Auch auf Benachrichtigungen macht die Uhr via Vibrationsalarm aufmerksam. Ein kleines Farbfenster am Zifferblatt gibt zusätzlich visuelles Feedback über beispielsweise eingegangene Anrufe.

Für die Messungen hat Misfit in die Phase einen Drei-Achsen-Beschleunigungsmesser integriert. Zusätzlich implementiert Misfit auch auch paar weitere Spielereien: Etwa kann die Hybrid-Smartwatch bei Knopfdruck die Kamera des vernetzten Smartphones auslösen oder die Musikwiedergabe steuern. Zudem sollen sich auch Smart-Home-Gerätschaften verbinden lassen. Als Akkulaufzeit nennt Misfit sechs Monate. Zudem ist die Misfit Phase  bis zu 50 Metern Tiefe wasserdicht.

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Zu Smartphones verbindet sich die Misfit Phase via Bluetooth. Dabei setzt man für das Gehäuse aud einen polierten Edelstahlkörper in satinierter Verkleidung. Das 20-mm-Armband lässt sich leicht gegen andere Modelle austauschen.

Zum Verkaufsstark im November soll die Misfit Phase für 179 Euro in sechs verschiedenen Farben zu haben sein. Wer also am recht schlichten Design Gefallen findet und eine analoge Armbanduhr mit smarten Zusatzfunktionen zum verhältnismäßig moderaten Preis wünscht, könnte hier vielleicht seine Freude haben.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. ich konnte nicht rausfinden, ob die Daten erst in die Cloud gehen und wieder zurück zum Benutzer. Weißt du da genaueres? Könnte ich mir bei dem Preis glatt vorstellen, dass die lokal bleiben

  2. Wow ist die hässlich…

  3. > vibrationsalarm
    > ohne elektromotor

    Das Ziffernblatt ist ja ziemlich schlicht. Wenn man es richtig macht kann man über die Vibration viel kommunizieren (hat Pebble auch nicht geschafft) – aber 6 monate klingen etwas abstrus und die Größe dieses Gehäuses scheint mir auch etwas extrem.
    Da gibt es andere Hybriduhren, die das wahrscheinlich besser machen. Sind dann aber natürlich nicht in dem Ökosystem, das Misfit langsam aufbaut.

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