Misfit Phase: Hybrid-Smartwatch ist ab sofort für 179 Euro zu haben

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Misfit hat seine neue Hybrid-Smartwatch namens Phase bereits Mitte Oktober vorgestellt. Jetzt ist das gute Stück dann auch endlich im Handel verfügbar: Wie angekündigt, kostet das Wearable 179 Euro und kann ab sofort direkt über den Online-Shop von Misfit bestellt werden. Sechs verschiedene Farbvarianten stehen dabei zur Auswahl. Bei der Wahl der drei Lederarmbänder in den Farben Schwarz, Weiß und Braun sind die Gehäuse der Misfit Phase dann jeweils in Schwarz / Roségold, Roségold bzw. Dunkelblau / Grau gehalten. Kauft ihr die Misfit Phase mit schwarzem Sportarmband, erstrahlt auch das Gehäuse hingegen in Schwarz.

Zusätzlich kombiniert Misfit noch ein silbernes Gehäuse mit einem weißen Sportarmband bzw. ein Gehäuse in Dunkelblau und Gold mit einem dunkelblauen Sportarmband. Ihr seht die Farben auch jeweils auf den Bildern.

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Und was kann die Misfit Phase? Es handelt sich um eine analoge Armbanduhr mit Bluetooth-Schnittstelle, die sich mit entsprechenden Apps synchronisiert. Schritte, zurückgelegte Entfernungen, verbrannte Kalorien und Schlafphasen werden automatisch analysiert. Ein Vibrationsalarm kann auf eingehende Anrufe und Nachrichten aufmerksam machen oder daran erinnern, dass es Zeit wäre einmal aufzustehen und sich zu bewegen. Außerdem ist ein Smart-Button integriert, der im Smart-Home Geräte steuern kann. Aufladen müsst ihr die Misfit Phase nicht: Die austauschbare Batterie hält laut Hersteller ca. sechs Monate. Außerdem ist die Misfit Phase wasserdicht und nutzt ein Gehäuse auf Edelstahl und mattiertem Aluminium.

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Die Armbänder der Misfit Phase sind natürlich auch nachträglich austauschbar. Im Wesentlichen kreuzt Misfit hier eine analoge Armbanduhr mit einer Fitness-Smartwatch. Falls euch diese Idee zusagt, könnt ihr ja einen Blick auf das Wearable werfen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Wolfgang Denda says:

    Da hat Misfit aber lange gebraucht, meine Withings Activite nachzubauen.

  2. Als Smartwatch würde ich die Uhr bei den wenigen Funktionen nicht bezeichnen.

  3. Gefällt mir gut. Die Frage, die ich mir im Moment stelle, ist: ist der Preis auf der Homepage von Misfit wirklich ein Weihnachtsangebot (Uhr, wahlweise Leder- oder Sportarmband, Versand), oder wird die Uhr in ein paar Wochen dann womöglich auf Amazon auch billiger zu haben sein?

    Da meine Pebble Classic unter Screen-Tearing leidet und wir ja wissen, dass es ein „totes Pferd“ ist, muss ich mich langsam um eine Alternative umsehen….

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