Microsoft Surface Pro 7: Erste Details zu unterschiedlichen Ausführungen sind bekannt

Surface Pro 6

Am 2. Oktober 2019 wird Microsoft ein Event veranstalten, bei dem schon seit geraumer Zeit vermutet wird, dass es dort neue Surface-Hardware zu sehen geben wird. Nun sind erste Händler-Listings aufgetaucht, aus denen allerhand Informationen bezüglich eines vorzustellenden Surface Pro 7 hervorgehen, so beispielsweise die unterschiedlichen Varianten des Geräts, wie sie in Europa zur Einführung verfügbar werden sollen:

  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i3, 4 GB RAM, 128 GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8 GB RAM, 128 GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8 GB RAM, 256 GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 256 GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD

Wie man bei WinFuture erkannt hat, besitzt laut der Einträge sogar das Einstiegsmodell einen Intel i3-Prozessor und keinen Core m3 mehr, wie es noch beim Surface Pro 6 der Fall gewesen ist. Demnach könnte Microsoft beim neuen Modell vollends auf die aktuelle zehnte Generation der Intel-Prozessoren setzen.

Ob es zukünftig auch eine noch größere Ausführung mit einem TB Speicher geben wird, ist derzeit noch unklar. Laut WinFuture soll es außerdem ab der Core-i5-Ausführung mit 256 GB Speicher eine alternative Farbvariante zu kaufen geben. Sonst gibt es die Geräte nur in silbergrau, spekuliert wird als Alternative ein schwarzes Modell. Preise und weitere Informationen werden wir aller Voraussicht nach wohl erst beim Event Anfang Oktober erfahren.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Sollte sich der „Blog“ nicht lieber nur auf Apple und Android beschr**** !!

  2. Klingt unspektakulär, aber genauso wird es der Smartphone-Sparte in ein paar Jahren auch gehen: die Geräte werden keine sonderlichen Neuerungen mehr zu bieten ab. Schnellere Prozessoren, vielleicht noch bessere Bildschirme und Kameras. Aber im Grunde genommen ist es mit den Innovationen dann vorbei.

  3. Das eine sind die „inneren Werte“ – da wird es vor allem bei den Akkus und vielleicht bildschirmen – warum kann man Touchscreens nicht völlig entspiegelt oder matt bauen – geben. Das andere die mensch-Maschine-Schnittstelle : hier war der Touchscreen und dann die Sprachsteuerung die letzte große Innovation. Und bei der Mensch–Maschine-Schnittstelle kann sich sicher noch was tun : 3-D-Displays Displays mit differenzierterem haptischen Feedback z. B. virtuelle Knöpfe, Schalter usw. die man wirklich fühlt und haptisch bewegen kann . Da der mensch aber mit seinen Sinnen diese Schnittstellen definiert ist so was irgendwann ausentwickelt – denn der mensch und seine Sinnesorgane und Bedienkonzepte sind , verglichen mit der technischen enwicklung , unveränderlich. Vielleicht irgendwann neuralschnittstellen – das wäre echt das nächste „big thing“. sBis dahin oft nur noch Kosmetik , die uns teuer verkauft wird.

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