Microsoft Surface Go 2: Preise, Bilder und Details zur Ausstattung

Spekulationen zur technischen Ausstattung des Surface Go 2 gab es bereits im Februar dieses Jahres und auch bei der FCC wurde das Gerät schon gesichtet. Ende April wurde behauptet: Das Display des Surface Go 2 soll im Vergleich zum Vorgänger dank dünnerer Displayränder auf 10,5 Zoll (ca. 27 cm) anwachsen. Bilder, die diese Aussagen belegen, sind nun aufgetaucht. Bedeutet: Mehr Display bei unveränderter Gerätegröße. Alte Tastaturen soll man weiterhin nutzen können, Microsoft bringt dennoch vier neue Keyboard-Cover auf den Markt, die als Ice Blue, Poppy Red, Platinum und Schwarz bezeichnet werden.

Das Surface Go ist Microsofts kleinstes Surface-Gerät, welches durch das Surface Go 2 als Nachfolger beerbt werden soll. Erste Vermutungen, dass das Display anwachsen soll, werden also nun abermals von neuer Seite bestätigt. Ebenso fällt nun die Auflösung etwas höher aus, 1.920 x 1.080 Pixel sind nun gesetzt. Ein Mehr gibt es auch bei der CPU, der Intel Pentium Gold 4425Y und der Intel Core m3-8100Y sollen demnach gesetzt sein, wie auch WiFi 6 und eine LTE-Variante.

Das Magazin WinFuture schreibt zu den Preisen, dass die Version mit Pentium-CPU, 4 Gigabyte RAM und 64 GB Flash-Speicher für 459 Euro in den deutschen Markt starten wird, während die Variante mit 8 GB RAM und 128 GB Flash-Speicher für 629 Euro an den Start geht. Mittelfristig sind dann auch die LTE-Varianten zu haben und es kommt wohl noch eine neue Speichervariante mit 256 GB großer SSD hinzu – Preise zu den Core-m3-Versionen fehlen derzeit noch.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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18 Kommentare

  1. Das MS immer noch an einer 4GB Variante festhällt ist mir einfach unverständlich.

    • Jatzinka says:

      Win10 läuft gut mit 4GB. Je nach Anwendungsprofil sind können 4GB locker ausreichen.

      • Matthias says:

        Das stimmt, dafür kann ich die 64GB Flash nicht verstehen, da das keine SSD ist (soweit ich weiß) und das OS spürbar verlangsamt.
        Ich denke eher, dass dieses Modell nur dazu dient, dass man mit einem niedrigen Preis werben kann, was schade ist.

  2. Alexander says:

    Sollte MS wirklich auf einen 16:9-Bildschirm wechseln, wenn der Vorgänger 3:2 hatte (1800:1200)? Das fände ich schade…

  3. Nach langem Überlegen habe ich mir vergangenes Jahr das Go 8GB/128GB gekaut und bin super zufrieden mit dem Gerät. Es ist keine Rennmaschine, alles läuft flüssig, und selbst Photoshop und RAW Bearbeitung funktionieren problemlos. Zwar nicht so schnell wie mit einem i7 Laptop, dafür habe ich es dank des geringen Gewichts immer in der Fototasche.
    Das neue Gerät hört sich gut an, aber imho wird der Zugewinn nicht so riesig sein, dass das Upgrade lohnt.

    • Da hab ich gegenteilige Erfahrungen gemacht. Gleiches Setup, das Teil hat sich bewegt wie ein Netbook in 2008. Und als wir im Sommer letzten Jahres 36 Grad hatten, hat das Ding einfach abgeschaltet. Nee, danke.

  4. Ich benutze den Vorgänger hauptsächlich um Notizen während Vorlesungen zu machen oder mal ein bisschen (im Bett) im Internet zu surfen, zu bloggen oder Seminararbeiten zu schreiben. Sehr zufrieden mit dem Gerät und Windows 10, obwohl ich sonst nur Linux benutze. OneNote ist echt großartig und konkurrenzlos. Da das Upgrade aber nur kleine Korrekturen vorzunehmen scheint, bleibt das Surface Go 1 (8GB/128GB) auf absehbare Zeit mein kleiner mobiler Begleiter.

    • Jatzinka says:

      OneNote ist so lange toll bis man versucht in PDFs zu exportieren oder zu drucken oder der Sync mal wieder spinnt oder es mal wieder crashed. Das einzige was an OneNote konkurrenzlos ist, ist die jahrelange Vernachlässigung der Weiterentwicklung durch MS. Sorry, das ist alles total offtopic und ich will dir auch den Spass nicht nehmen an OneNote, ich bin nur nach jahrelanger intensiver Nutzung immer noch gefrustet von der Müllsoftware obwohl ich schon vor ca. 12 Monaten gewechselt habe (Goodnotes und kein einziges Problem damit bisher).

      • Matthias says:

        Das mit dem Exportieren und Drucken kann ich bestätigen, das benutze ich zum Beispiel nie.
        Ich nutze dafür den Math Assistant oder das Teilen über OneDrive. Vor allem wegen dem Math Assistant möchte ich OneNote nie mehr missen.
        Auch finde ich an OneNote schön, dass ich Notizen auch im Web anzeigen kann, falls ich an einem anderen PC bin oder jemand etwas hochladen will (wir nutzen es als Abgaben Notizbuch zur Zeit in der Schule, besinders hilfreich für’s Abitur).
        Ich möchte da nicht an eine App gebunden sein.
        Aber natürlich hat OneNote die Microsoft typischen Bugs. xD

  5. Hektor Rottweiler says:

    Könnte mein iPad Pro 10.5 ablösen wenn es soweit ist. Vielleicht auch erst der Nachfolger.
    Stift laden geht mir mittlerweile echt auf den Senkel.

    • Hab mein 10,5 auch abgelöst, durch ein Pro 11 2020. Was eine geile Rennmaschine. Für das 10.5 und den alten Stift habe ich noch gutes Geld bekommen (420€ für das Pro trotz Lichthof und 66€ für den Stift über Zoxs und reBuy).

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