Microsoft schließt LinkedIn in China

Microsoft hat angekündigt, dass es seine lokale Version von LinkedIn in China einstellen wird. LinkedIn startete 2014 als lokalisierte Version, wobei klar war, dass der Betrieb in China die Einhaltung der Anforderungen der chinesischen Regierung an Internetplattformen bedeuten würde. Obwohl man das Recht auf freie Meinungsäußerung nachdrücklich unterstütze, haben man diesen Ansatz gewählt, um für die Mitglieder in China und auf der ganzen Welt einen Mehrwert zu schaffen. Man teilt mit, dass man den Nutzern zwar geholfen habe, man habe „bei den sozialen Aspekten des Austauschs und der Information nicht den gleichen Erfolg erzielt“. Man werde aber eine Jobanwendung in China an den Start bringen – allerdings ohne einen Social Feed, der der chinesischen Regierung wohl ein Dorn im Auge ist und letzten Endes zur Abschaltung des aktuellen Angebotes führte.

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3 Kommentare

  1. In China tritt ab dem 01.11.21 das neue Datenschutzgesetz (PIPL) in Kraft. Könnte auch damit zusammenhängen.

  2. Ziemlich sicher ziemlicher Käse. GDPR / DSGVO sind auch bei uns „kompatibel“ mit LinkedIn.

    Im Sinne des „ Ockhams Rasiermesser“: der einfachste Grund wird es auch sein. In China ist nun mal alles verboten was nach Meinungsfreiheit aussieht und sich nicht der Zensur unterwirft. Und es wird eher krasser als weniger. Ich glaube das ist allen klar und darüber brauchen wir auch nicht reden.

    Wer einmal in China war und das „spürt“ der weiß auch wie gut es uns geht. Z.B. die Google Dienste komplett zu sperren fühlt sich nach Bevormundung an.

    LinkedIn hatte schon länger Probleme in China

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