Microsoft passt Suchmaschine Bing für Schulen an

Microsoft hat einige Änderungen für die eigene Suchmaschine Bing angekündigt. Diese soll in den USA für Schulen werbefrei verfügbar werden und über bessere Einstellungsmöglichkeiten verfügen. Sowohl Google, als auch Microsoft finanzieren ihre Suchmaschinen über das Anzeigen von Werbeanzeigen. Microsoft hat nun verkündet, dass Schulen diese Werbung kostenlos deaktivieren lassen können und zudem noch erweiterte Privacy-Optionen bekommen. So können Schulen verhindern, dass Material angezeigt wird, welches für Erwachsene vorgesehen ist.

bing

Eine spezielle Software ist nicht vonnöten, weiterhin lässt sich die Suche natürlich normal nutzen. Hier stellt sich die Frage, ob die Schulen dann auf Google verzichten werden, die meines Wissens nicht dieses Programm speziell anbieten. Microsoft hat zudem heute angekündigt, besonders günstige Surface RT an Schulen zu verkaufen – auch in Deutschland. Schulen können das Microsoft Surface RT für nicht einmal 192 Euro erwerben.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. ein absolut nachvollziehbarer Schritt; in der Schule werden wird den Schülern der Umgang mit entsprechender Soft- und Hardware beigebracht (Windows, Office, Bing, Surface RT) und danach wollen die meisten in ihrer bekannten Umgebung bleiben und verwenden dann weiter die Software.
    Mich wundert es fast wieso Microsoft nicht sämtliche Software umsonst (oder zumindest günstiger) anbietet, da momentan viele Schulen auf Linux Systeme und Libre Office umsteigen.
    Andere Dienstleister wie AutoCAD bieten ihre komplette Software (die im Normalfall mehrere tausend Euro kostet) für Schüler und Studenten kostenlos an.
    Bei einen komplexeren CAD-Programm ist die Bereitschaft auf ein anderes Programm umzusteigen, aber meist noch weit kleiner als bei „simplen“ Textverarbeitungsprogram.

  2. Das ist ein löblicher Schritt, aber jedes Mal, wenn ich aus Jux mal wieder Bing als Suchmaschine ausprobiere, bin ich wieder enttäuscht. Kein Vergleich zu Google, leider.
    Allerdings ist der Übersetzer deutlich besser als der von Google, weshalb ich den auch immer mal wieder anwerfe.

  3. Hätte nichts dagegen wenn die Api oder das Werbefrei-Skript gerippt werden könnte ;D

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