Microsoft OneDrive: Diverse Verbesserungen für die mobilen Apps und die Mac-Version

Microsoft hat in der vergangenen Zeit dafür gesorgt, dass sowohl die Desktop- als auch die Web-Version von OneDrive über eine einheitliche Oberfläche zum Teilen von euren dort gelagerten Inhalten bekommen haben. Sämtliche dort verfügbaren Funktionen lassen sich nun aber auch mobil nutzen, sobald ihr eure iOS- oder Android-App auf die aktuelle Version aktualisiert habt.

Doch damit nicht genug. Für diejenigen unter euch, die auf die Mac-Version von OneDrive setzen, hat Microsoft auch noch einige Neuerungen parat.

Als erste Amtshandlung werde der bisherige OneDrive-Client in den Click-to-Run-Installer von Office 2016 für Mac integriert. Damit müsst ihr euch von nun an nach der Installation des Office-Pakets nicht mehr darum kümmern, OneDrive separat nachinstallieren zu müssen. Außerdem werden die persönlichen Einstellungen der App Store-Version von OneDrive nun automatisch auf die Standalone-Version der App übertragen. Hiermit reagiert Microsoft auf einige Wünsche der Nutzer, unter anderem darauf, dass das Icon der App auf diesem Wege ständig im Mac Finder greifbar bleibt.

Doch auch eine weitere Neuerung dürfte vielen Nutzern sehr willkommen sein. Von nun an soll Office nämlich nicht mehr jede auf OneDrive hinterlegte Datei immer wieder neu herunterladen, sondern bei bereits synchronisierten Daten jeweils auf die lokale Kopie zurückgreifen. Das beschleunigt das Öffnen jeder Datei natürlich um einiges. Außerdem werden von nun an auch nur noch die an einem Dokument vorgenommenen Änderungen synchronisiert, nicht mehr jedes Mal die komplette Datei. Natürlich sollen sich alle dank Synchronisation lokal gesicherten Dateien genauso umfangreich und simpel teilen lassen, wie man es auch sonst bereits von OneDrive gewohnt ist.

Auf der im Mai 2018 stattfindenden SharePoint Conference North America will das Unternehmen außerdem noch einige weitere zukünftige Features vorstellen, auf die sich OneDrive-Nutzer freuen dürfen.
via OneDrive Blog

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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Ein Kommentar

  1. Für mich nach wie vor der beste Cloud-Speicher, die gebotenen Funktionen sind für meine Bedürfnisse immer noch unschlagbar. Habe vieles probiert. Icloud ist funktional ein Witz (man versuche Ordner zu teilen…), bei Google Drive stört mich insbesondere dass ich nicht die von mir geteilten Dateien und Ordner auf einen Klick sehen kann sondern mühsam suchen muss (Freigaben überprüfen schadet nicht…) Und Dropbox hat mir zu wenig Speicherplatz in der kostenlosen Variante.
    Insofern: Weiter so Microsoft.

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