Medion Akoya E6424: Multimedia-Notebook ab 28 April für 599 Euro bei Aldi Nord

medion akoya e6424 1Aldi Nord hat ab dem 28. April mal wieder ein Notebook von Medion im Angebot: Dieses Mal handelt es sich konkret um das Akoya E6424, zum Preis von 599 Euro. Bemerkenswert ist an dem Modell vor allem, dass es eines der ersten Notebooks mit Intel Iris Grafik 550 darstellt. Jene GPU bietet doppelt so viele Shader wie die 520, die aktuell in den meisten Notebooks mit Skylake-SoCs werkelt. In der Praxis sollte das ordentliche Leistungszuwächse bringen. Als Prozessor dient entsprechend der Intel Core i5-6267U der sechsten Generation mit zwei Kernen und bis zu 3,3 GHz Takt.

Dem Prozessor stehen 6 GByte Arbeitsspeicher und ein SSD mit 128 GByte sowie eine Festplatte mit 1 TByte zur Seite. das Medion Akoya E6424 setzt auf einen IPS-Bildschirm mit 15,6 Zoll Diagonale und 1.920 x 1.080 Pixeln als Auflösung. Außerdem sind unter anderem die Schnittstellen Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 4.1, Gigabit LAN, HDMI, VGA, je zweimal USB 3.0 / 2.0 und ein Multi-Kartenleser an Bord.

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Medion verbaut zwei mit Dolby Audio zertifizierte Lautsprecher und bietet beim Akoya E6424 auch eine HD-Webcam, ein Mikrofon und einen Multi-DVD-Brenner. Ab Werk ist Windows 10 Home als Betriebssystem installiert. Die Abmessungen des Notebooks betragen 380 x 25 x 260 mm bei einem Gewicht von 2,3 kg.

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Im Lieferumfang des Medion Akoya E6424 liegen außerdem noch ein externes Netzteil, eine Bedienungsanleitung und eine Garantiekarte bei. Es ist auch etwas Software vorinstalliert, etwa die Medion Home Cinema Suite mit PowerDirector, Power2Go, PowerDVD, PhotoDirector und YouCam. Insgesamt ist das Medion Akoya E6424 sicherlich kein bahnbrechendes Produkt, aufgrund der hochgezüchteten GPU des SoCs aber eventuell im Vergleich mit anderen Modellen durchaus zu diesem Preis einen Blick wert.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Der Schminkspiegel ist ja noch Geschmacksache, und inzwischen gibt es wirklich gute Folien, die aus einem Schminkspiegel fast einen vollwertigen Monitor machen.
    Die Stromsparprobleme sind aber leider genau das, was Medion als Hersteller so ärgerlich macht. Der Rest der Hardware für diesen Preis ist für eine bestimmte Benutzergruppe sicher genau richtig. Könnte man bei vielen namenhaften Herstellern davon ausgehen, dass es durch ein BIOS (sorry, UEFI) Update behoben wird, kann man bei Medion fast davon ausgehen, dass man mit dem Schrott alleine gelassen wird. Da helfen auch die zwei Wochen Rückgabe-Recht, welches die Aldifilialen einräumen, nicht weiter.
    Vielleicht bekommt man ja in 4 Wochen in einigen Filialen die Rückläufer für ein Drittel weniger.

  2. sehe das auch so wie ’saujunge‘, habe selbst einen medion laptop aus 2011. Keine Treiberuntstützung für W10 mehr weil proprietäre Auflösung. Wechsel von Ram, Festplatte nur durch Aufschrauben. Außerdem wieso 6 GB? Sind das etwa nur 3 Bänke? Oder kann man mit 2GB aufrüsten? Muß man dann schrauben? Zuviele Fragezeichen bei Medion.

  3. Schade das mit den tiefen Schlafzuständen. Es gibt ja ein BIOS-Update, aber lt. c’t ändert das nichts am Stromsparen. Sind auch andere Laptops dieser Serie davon betroffen? Das BIOS-Update gilt auch für E6421-E6423. Ansonsten für das Geld ein tolles Gerät. Endlich mal keine 15 Watt TDP CPU.
    6 GB RAM sind 4+2 GB auf 2 Bänken und die IGP zwackt ja RAM ab. Aufrüsten ist kein Problem, aufschrauben und RAM rein, SSD dito. Die SSD ist eine Phison und hat miserable Schreibraten von 136 MB/s und liest 411 MB/s (Notebookcheck E6422). Fühlt sich trotzdem flott an. Die Gerätefamilie E6417 bis E6424 ist nahezu identisch ausgestattet. Ist wohl das gleiche Mainboard.

  4. @tzoumaz
    Was hast du denn gegen Aufschrauben?
    Ich finde es ganz normal, dass man für solche Upgrades Werkzeug benötigt.
    Ich kenne nur das HP ZBook, bei man die Wartungsklappe alleine mit einem Schieber entriegeln kann und damit an vieles kommt. Die SSD/HDD ist aber trotzdem mit einer Schraube gesichert.

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