Medienkonsum bei kleinen Kindern: Streaming löst lineares Fernsehen langsam ab

Kinder und Jugendliche sind bereits in die aktuelle Medienwelt eingebunden: Das fängt oft schon in einem sehr jungen Alter an. Mit der Studie miniKIM 2020 hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) in Kooperation mit dem Südwestrundfunk (SWR) Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern im Alter zwischen zwei und fünf Jahren ermittelt.

Doch Vorsicht, die Methodik kann man hinterfragen: Stellvertretend für die Kinder waren 600 Erzieher zum Medienverhalten der Kinder befragt worden. Demnach nutzen Kinder in dem Alter bereits das klassische Fernsehen und Streaming gleichberechtigt. Ich denke, eine Verschiebung der Mediennutzung gen Streaming wird da aber unausweichlich sein. Bücher seien aber in diesem Alter noch das am häufigsten genutzte Medium. Doch 48 % der Kinder nutzen bereits kostenpflichtige Streaming-Angebote wie Netflix, 38 % dürfen kostenlose Plattformen wie YouTube verwenden.

Knapp ein Drittel der Kinder sehe mindestens wöchentlich Sendungen in Mediatheken, über Webseiten oder Apps von TV-Sendern. Dort werden auch vorrangig die Lieblingsserien der Kinder angesehen. Auf Platz 1 rangierte hier „Paw Patrol“. Danach folgte „Peppa Pig/Wutz“. Dabei gibt es auch Bedenken: Je neun von zehn befragten Erziehern waren der Meinung, das Internet sei grundsätzlich für Kinder gefährlich. Kinder sollten also nur das Netz nutzen, wenn ein Filterprogramm installiert sei. Gleichzeitig schreiben aber 76 % der befragten Erzieher den Neuen Medien Potenzial zu. Sprich: Es kommt auf die Art der Nutzung an. Per se ist kein Medium einfach nur „gut“ oder „schlecht“ für Kinder.

Zwei Drittel befürworten etwa die Möglichkeit des spielerischen Lernens mit einem Tablet. 55 % halten Tablets auch dafür geeignet, damit Kinder den Umgang mit Medien lernen. Denn das sollte man bedenken: Wer versucht seine Kinder komplett abzuschirmen, schadet ihnen. Früher oder später werden Kinder und Jugendliche nämlich ohnehin mit diversen Medien konfrontiert. Es ist also wichtig, früh die Medienkompetenz zu schulen – und das geht nur im aktiven Umgang, nicht durch Vermeidungsstrategien.

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28 Kommentare

  1. Langsam? Meine Tochter hat sich schon vor Jahren bei Oma beschwert das sie nicht Pause drucken kann beim TV 😉

  2. Meine Kinder schauen seltenst lineares TV, aufgrund der viel zu häufigen Werbung. Die nervt nur noch. Eigentlich streamen meine Jungs auch nur noch. Im Linearen TV läuft sowieso nichts mehr. Filme gibt es so gut wie keine mehr, außer man möchte die 100ste Wiederholung von Transformers oder Harry Potter sehen.

    • André Westphal says:

      Das lineare TV ist einfach ein Modell, dass den heutigen Konsumgewohnheiten nicht mehr entspricht. Auf lange Sicht wird es immer weiter an Bedeutung verlieren und irgendwann in der aktuellen ganz verschwinden. Der Bedeutungsverlust ist ja schon jetzt klar erkennbar.

      So hat sich die ganze Welt, Arbeit, Freizeit und die damit verbundene Zeitplanung in eine viel flexiblere Richtung entwickelt. Da hat kaum noch jemand Lust exakt um meinetwegen 18 Uhr eine bestimmte Sendung zu schauen.

      • „exakt um meinetwegen 18 Uhr eine bestimmte Sendung […] schauen“
        musste man mMn seit dem Siegeszug des Videorecorders nicht mehr, spätestens aber seit es Festplattenrekorder gab.

        Es war (ist bei mir noch immer) meine bevorzugte Konsumtion, eine Sendung erst nach Ende der ‚Ausstrahlung‘ anzusehen, denn dann kann man auch die Werbung bequem überspringen (im Streaming geht das z.B. bei BlueTV von der Swisscom).

        A propos Werbung überspringen: Welche anderen Anbieter unterstützen das für alle(!) Sender (letztes mal als ich z.B. bei Waipu ‚reinsah ging das nur beim ÖRR)?

        • André Westphal says:

          Das ist zwar richtig, aber da muss man dann auch immer die wöchentliche Ausstrahlung abwarten, an die Aufnahme denken (oder sie bei veränderter Sendezeit umoprogrammieren) etc. Streaming ist da ungleich bequemer – und mittlerweile technisch in der Regel auch hochwertiger.

    • Klassisches lineares fernsehen ist auch einfach antiquiert und hat sich überlebt.
      Und bei dem Werbeterror, zumindest bei den privaten Sendern, muss man schon sehr schmerzfrei sein sich sowas noch anzutun. Würde ich nicht mal für Geld machen, dafür ist mir meine knappe Freizeit zu schade.

    • Wer glaubt, dass Streaminganbieter wie Netflix und Co auf Dauer werbefrei bleiben, der muss sehr naiv sein. Auf Dauer werden die Streaminganbieter genauso Werbung einspielen, wie die linearen Sender es machen. Amazon fängt bereits damit an, zwar aktuell nur vor den Filmen und Serien, aber ich denke, irgendwann wird man auch im Programm Werbung unterbringen.
      Das wird auch bei Netflix passieren. Noch lockt man Kunden, aber irgendwann würde der Abopreis so ansteigen müssen, dass keiner meiner mehr dort ein Abo abschließt, oder aber jeder, also eine Mehrzahl hat schon eines und man kann den Gewinn nicht mehr maximieren. In diesem Augenblick wird man spätestens anfangen, Werbung einzuspielen.

      • Programmhinweise und Konsumentenwerbespots sind aber zwei unterschiedliche paar Schuhe und Amazon blendet keine Werbung ein sondern Hinweise zu anderen auf dem Streamingportal erhältlichen Sendungen/Filmen. Ich denke sie werden eher die Preise erhöhen, anstatt Werbung einzuspielen, bzw einen Tarif mit und einen ohne Werbung machen, sonst verlieren sie die Konsumenten an die Portale die eben keine Werbung einblenden. Man kann aber bei Prime jeden Programmhinweis überspringen. Sky kann Werbung einblenden, da sie exklusive Rechte an der Bundesliga haben, die niemand anderes zeigen kann. So ist es aber in der Regel nicht auf den Streamingportalen. Es gibt zwar exklusive Rechte, aber man benötigt kein komplettes Jahr um die die Serie oder den Film, den man schauen möchte durchzuschauen, eine Bundesliga Saison dauert aber recht lange Sport ist auch immer noch etwas anderes als Filme/Serien.

  3. Lineares Fernsehen ist keineswegs tot. Als „Nebenbei-Medium“ haben z.B. Nachrichtenkanäle ihre Berechtigung. Die laufen einfach durch, und wenn es etwas Interessantes gibt, schauen die Leute auch hin.

    Oder Sport-Kanäle. Oder überhaupt alles, was „Live“ ist.

    Der Rest ist allerdings in weiten Teilen in Mediatheken besser aufgehoben.

  4. „Es ist also wichtig, früh die Medienkompetenz zu schulen – und das geht nur im aktiven Umgang, nicht durch Vermeidungsstrategien.“ – In der Altersgruppe von 2 bis 5 Jahren?!
    Als Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121743/Experten-mahnen-Eltern-zu-mehr-Kontrolle-von-Kindern-beim-Medienkonsum
    Zitat: „Bis zum Schulbeginn sollten Kinder nur analog und nicht mit Hilfe digitaler Medien lernen und spielen, rät Thomasius in Anlehnung an die Empfehlungen der Gemeinsamen Suchtkommission der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaften und Verbände von 2020.“
    Meine Kinder sind 1 und 3, und bedienen weder Tablet noch Smartphone, Fernseher gibt’s zuhause nicht (nicht aus Prinzip, sondern weil wir mit 2 Kindern in dem Alter eh keinen freien Abend zu zweit haben und man dann halt Netflix auf dem Tablet guckt, wenn die Kinder schlafen). Der Plan ist, dass die Kinder zumindest noch im Kindergarten möglichst wenig Kontakt mit Bildschirmmedien haben, und im Alter von 2 bis 5 Jahren „Medienkompetenz“ schulen zu wollen, halte ich für schwierig. Ein Heranführen im Vorschul-/Grundschulalter erscheint mir sinnvoller und realistischer. Ich hatte die Woche ein knapp 2 Jahre altes Kind ärztlich behandelt – es war (wie jedes Kind in dem Alter) unruhig, also holte der Vater das Smartphone, um die „Lieblingsserie“ anzuschalten. Wenn ein Kind mit 2 Jahren bereits eine Lieblingsserie hat, läuft meiner Meinung nach etwas falsch.

    • Ach… Heute erst wieder 2 Muttis beim Einkaufen gesehen, die ihren Kindern (die noch im Einkaufswagen mitgefahren sind) schön das Smartphone in die Hand drückten, damit die beiden sich in Ruhe unterhalten konnten. Ist doch mittlerweile fast schon Standard (InApp Item Käufe für die quengelnden inklusive)

  5. Wenn meine Frau nicht lineares TV eingeschaltet, gucke ich gar kein traditionelles Fernsehen mehr. Ich stamme zu 100% und bin definitiv kein Teenager mehr.

  6. Puh, seit 10 Jahren schon nicht mehr.
    Lineares Fernsehen kann gerne endlich sterben.

    • zwingt Dich doch keiner das zu sehen…ich hab kein Interesse an Netflix und Co. weil ich nicht so ein Filmegucker bin. Im linearen Fernsehen spürt man die Suche nach dem richtigen Platz zur Zeit. Man versucht das zu spielen was „Erfolg“ (Quote) bringt. Das finde ich ganz schön blöd, weil einem damit ursprünglich gute Sendungen wie Tatort so ziemlich zum Hals raushängen. Dabei gäbe es eine große Bandbreite an Themen die zu einem Austausch anregen könnten. Mit einigen Spartenkanälen gelingt das ganz gut, wie One oder Arte oder ZDF Info.
      Also jedem das was er mag.

  7. Wir haben wenn dann nur Streaming für unsere Kinder. Wenn wir dann mal bei der Oma sind und sie dort „normales“ TV schauen sind sie von der Werbung total überwältigt und finden das viel spendender als die eigentliche Sendung… schon witzig das aus dieser Sicht zu sehen…

  8. Grundsätzlich hat sich die Welt in diesem Punkt sicherlich eher verbessert. In meinem Umfeld gibt es auch keine Kinder, die lineares Fernsehen überhaupt noch kennen würden. Der Umgang mit Entscheidungsdiffusion könnte eine Rolle spielen. Also das überfordert sein durch zu viel Auswahl, das selbst Erwachsene kennen. Für Kinder dürfte es ungleich schwieriger sein, weil sich Vorlieben erst noch herausbilden müssen. Außerdem hat lineares Fernsehen gewiss den Vorteil, dass man auch Content eine Chance gibt, der nicht sofort verfängt. Heute muss der Zuschauer innerhalb der ersten Minuten gefesselt sein, sonst wird einfach eine andere Serie/ ein anderer Film gewählt.

    Wie sehr man sich selbst von Werbung entwöhnt hat, fällt tatsächlich erst auf, wenn man mal bei den Eltern oder Großeltern zu Besuch ist und es kaum ertragen kann, wie viel Unterbrechungen es innerhalb kürzester Zeit gibt.

    Ich glaube, dass das TikTok Prinzip, das Netflix auch schon einsetzt, eine gute Zukunft haben könnte. Da muss man nicht immer ganz genau wissen, was man eigentlich sehen möchte und wird sofort in einen Strudel gezogen, den man bei nicht Gefallen verändern kann.

    • Vielleicht idealisiere ich das, aber lineares Fernsehen (ohne Videorekorder) erzieht mMn zu Pünktlichkeit (und damit Ansätzen von (Tages)Planung): Wenn man etwas nur dann bekommt, wenn man pünktlich/zuverlässig ist lernt man diese Werte kennen (und hoffentlich schätzen).

      IRL wird ja heute bei Sitzungen/Schulungen (oft selbst in Managementtrainings!) auf den letzten (idR rücksichtslosen) Pampel gewartet, der Pünktlichkeit nicht nötig hat. Exakt das bietet auch Streaming: „Es geht los, wenn ich da bin!“.

  9. Werbung finde ich viel schädlicher für kindliche – und auch erwachsene – psyche als den eigentlichen Content. Von daher wenn linear dann KiKa oder Sendung mit der maus oder so. Gerade wegen der fehlenden Werbung für kinder dann eher Streaming als für Erwachsene – hier schrieb ja jemand daß Kinder für eingeblendete Weerbung ein hohes Aufmerksamkeitspotential haben. Sicher wissen das Weerbemachende und kalkulieren das gerade für Weerbung, die in Inhalten die sich an kinder richten placiert wird skrupellos mit ein. Werbetreibende sind nämlich mindestens so skrupellos wie Militärs , auch wenn kein Blut fließ wenn sie aufs Knöpfchen drücken, sie zielen erbarmungslos auch auf Kinder wenn das Geld der Eltern fliessen soll.

    • Ich glaub‘, Militärs haben mehr Skrupel als Werbefutzis – die überlegen wenigstens noch, ob es Lösungen mit weniger Nebenwirkungen gibt. In der Werbebranche gilt immer noch „umso mehr man sich aufdrängt, umso mehr Erfolg hat man“…

  10. Unsere Kids sind 9 und 11, komplett ohne lineares TV aufgewachsen (bis auf Fernsehen bei Freunden oder Verwandten). Was am meisten auffällt, die beiden kennen keine Werbung, damit gibt’s bei uns auch nie Gequengel um irgendwelche „Markenprodukte“.

  11. Man muss sich nicht damit brüsten kein lineares TV zu schauen. Lineares TV lässt Kinder/Eltern auch Mal Sendungen schauen die sonst nicht gewählt worden wären. Leider schauen die meisten Eltern nur Schrott im TV, egal ob Netflix oder lineares TV und als Folge davon schauen die Kinder auch nur Mist.

  12. Jaja, der Abgesang aufs Fernsehen. #allejahrewieder
    Wem zu linearem TV nur „Spielfilme mit Werbung“ einfällt, der hat offenbar keine Ahnung vom Angebot.

  13. …wiewohl Sie die vorgebrachten Argumente doch sehr vernachlässigten:
    Auch ich mag so ein geistig Beschränkter sein! Wollen Sie auf „Es gibt auch Dokus!!1!“ hinaus? Oder worauf?

    Würden Sie bitte meinen Horizont erweitern?

  14. Der Vergleich Streaming von vor zehn Jahren zu heute ist enorm. Mein alter Sony aus 2010 konnte zwar schon Internet und Streaming, war im Vergleich zu heute jedoch Steinzeit.
    Viele Bekannte sind heute Mitte siebzig und über achtzig und haben immer noch kein Internet. Sie haben damals den Zug verschlafen und wollen bis heute nichts damit zu tun haben.

    Im Gegenvergleich haben heute viele Bekannte, Kinder die zwischen sechs und über zehn Jahre alt sind. Die sind praktisch die Generation Internet und Smartphone. Die interessiert lineares TV überhaupt nicht.
    Die öffentlich rechtlichen Sender haben Streaming ( wie so vieles) jahrelang ebenso ignoriert und verschlafen (Motto: Opas Pantoffel Kino wird ewig leben) und nisten sich erst seit kurzer Zeit in den Streaming Bereich ein. Die Alten, werden sie damit nicht mehr hinter ihrem Ofen hervor holen können.
    Streaming funktioniert bekanntlich nur mit einem Router. Mir ist keiner bekannt, der sich nur wg. Streaming ( ohne PC) einen Router zulegt.
    Sogar HD Plus startet in Kürze sein neues Streaming-Produkt HD Plus IP. Dass dies alles kostenintensiv und Energie kostet steht auf einem ganz anderen Blatt.
    In punkto UHD TV verschläft man ebenfalls gerade den Zug, UHD wird’s höchstwahrscheinlich im linearen TV niemals geben.
    Die einzige Konsequenz die sich daraus ergibt, ist dass die Ö.R. Sender sich endlich wieder auf ihre Kernkompetenz zurück ziehen und teure Unterhaltungsshows mit teuer bezahlten Moderatoren und teuer bezahlte Tatort – Schauspieler etc. den privaten Sendern überlassen. Zum gern angebrachtem Thema Dokus können nur die Ö.R.: es gibt mittlerweile einige Bezahl Sender, bei denen laufen Dokus ohne Ende, rauf und runter und in der Mediathek jederzeit abrufbar.
    Der Einzige, der am linearem TV noch festhält, ist der berühmte Wasserkopf, der irgendwann platzen wird.

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