Luna Display 5.0 erschienen: macht das iPad zum Monitor für Windows-PCs

Mit der Einführung von Apples Funktion Sidecar (Erweitern des Bildschirms auf ein iPad) war das Geschäftsmodell des Unternehmens Astropad und ihrem Produkt Luna Display quasi dahin. Die Software erlaubt Ähnliches – und die Entwickler warfen Apple gar vor, sich an ihren Ideen bedient zu haben. Man gab aber nicht auf und erweiterte seinen Bereich. Nun ist Luna Display 5.0 erschienen. Weiterhin keine reine Software, sondern ein Dongle ist nötig. Die Programme wurden überarbeitet, um sowohl PCs mit Windows als auch Macs zu unterstützen, und das Update führt auch einen schnelleren Einrichtungsablauf für M1-Macs ein. In Kurzform: Mac und Windows können das iPad als sekundären Bildschirm nutzen – und Macs können andere Macs als Display nutzen – den Targetmodus von Apple gibt’s ja leider nicht mehr. Preis der Software mit dem Dongle? 130 Dollar.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. Ich nutze seit Jahren die App „Duet“ für genau diesen Zweck. Einmalig um die 10€.

  2. Würde sowas zu gerne auf meinem Arbeitslaptop nutzen, aber ohne Adminrechte kann ich die Software nicht installieren und unsere IT wird (richtigerweise) auf keinen Fall das ganze für mich installieren.

    • Es gibt ganz normale externe mobile Bildschirme die sich ebenfalls zB mit USB-C/HDMI verbinden lassen. Dazu sind weder zusätzliche Rechte noch irgendwelche proprietäre Software nötig die ihren Betrieb bei jedem OS Update einstellen könnte. Außerdem gibt es hier brauchbare Größen im Bereich von 14/15″.

      Ein externer Bildschirm kann außerdem spontan ohne Installation oder gar Aktivierung an beliebige andere Geräte angeschlossen werden. Das ist vor allem für Admins von Servern oder Besitzer eines Raspberry Pis extrem hilfreich. (Da eher auf HDMI setzen)

      Ich würde zB bei USB-C den ASUS ZenScreen 14″ für ~ 200 € empfehlen.

    • Sicherheit vor Schönheit says:

      Wenn es ein Windows 10 Laptop ist (vermute ich mal bei Arbeitslaptop) hilft dir vielleicht die Funktion „Drahtlose Anzeige“ (in Win10 enthalten, Start per ), die unterstütz (geräteabhängig) Miracast.

      Miracast / Wifi-Direct funktioniert auch wenn das Laptop Netzwerkverbindungen nur per LAN-Kabel über VPN aufbaut – Notebook und zusatz-Display müssen nicht im Gleichen WLAN sein.
      Für Android Tablets gibt es Apps die das Tablet in einen Miracast Receiver / WiFi-Direct Sink verwandeln.

      Meiner Erfahrung nach erfolgt die Anzeige aber Recht verzögert, kann aber auch an meinem uralt Tablet liegen.
      Für Displays mit HDMI Eingang gibt es Miracast Empfänger.
      Und falls eh ein neues Tablet gekauft werden soll, ist das hier vielleicht interessant:
      https://stadt-bremerhaven.de/lenovo-yoga-pad-pro-android-tablet-mit-hdmi-input-offiziell-kostet-umgerechnet-425-euro/

  3. wozu braucht es denn den Dongle? gibt ja diverse Apps im AppStore, die das ohne Dongle machen

  4. Rolf Brandt says:

    Ich benutze SpaceDesk von http://www.spacedesk.net um ein Android Tablet mit Win zu koppeln. Kostenlos und werbefrei! Funktioniert einwandfrei. Server installieren, App installieren – fertig. Läuft auf Anhieb ohne Konfigurationsaufwand.

  5. 2-Faktor Authentifizierung-Zwang von Apple’s Sidecar hält mich von der Nutzung ab, aber die Lösung von Astro muß importiert werden (effektiv über 200 € – also eher ein weiteres Display kaufen). Wahrscheinlich werde ich noch ein Tab S7+ nebst Android-App kaufen (das iPad 9. Gen. mit Zubehör hätte ich mir schenken können). Nach dem iPad (1) und dem ipadMini – wo ich Duet für teuer Geld gekauft habe und YAM bin ich mit IOS schon wieder abgegessen – Abofallen für mittelprächtige Software. Für Screen-Mirroring kann man auch Screenharing nutzen. YAM laggt noch mehr als Duet und crisselt auch. Duet mit Kabel läßt sich auch vertikal nutzen (Verzeichnisbäume).

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