Linux Mint 8 erschienen

Ich hatte mir vor längerer Zeit mal Linux Mint anschaut und bin da irgendwie hängen geblieben. Mint basiert auf Ubuntu. Andere Distris schaue ich mir irgendwie nicht an, schließlich gibt es ja mittlerweile mehrere Hundert verschiedene. Ich selber nutze Mint in einer virtuellen Maschine. Sicher, ich könnte auch direkt Ubuntu & Co nutzen, ist halt Geschmackssache.

Wer es mal ausprobieren möchte: einfach VirtualBox herunter laden, ISO von Mint besorgen und loslegen. Kann man ja sowohl als Live-CD als auch als Installationsmedium nutzen. Für diejenigen, die Probleme damit haben die Bildschirmauflösung von Linux Mint unter VirtualBox zu ändern: im Menü „Geräte“ von VirtualBox einfach den Punkt „Gasterweiterungen installieren“ aktivieren und in Linux Mint die autorun.sh ausführen. Danach stehen euch andere Auflösungen zur Verfügung.

Eigentlich wollte ich etwas längeres zu diesem Thema veröffentlichen, doch was soll man zu einem Betriebssystem schreiben, welches man in einer virtuellen Maschine betreibt? Was man testet? Was man damit macht? Welche Anwendungen man nutzt? Über die Kostenfrage als Einzelperson muss man auch nicht mehr streiten: Windows XP benötigt ungefähr die gleichen Systemressourcen und ist für wenige Euro bei eBay zu bekommen. Damit fahren die meisten Benutzer sicherlich besser, schließlich sorgt die weite Verbreitung für besten Support.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog
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72 Kommentare

  1. Hier dann mein Senf dazu :]

    http://david-strohmayer.net/?p=475

    Find ich übrigens richtig gut die Distribution. Das Startmenü gefällt mir besonders – man kann es schön anpassen und es ist übersichtlich…

  2. Nutzt du Mint? Kann man aus deinem Text nicht so raus lesen. Aber nettes Blog, mal gleich feeden 🙂

  3. „Über die Kostenfrage als Einzelperson muss man auch nicht mehr streiten: Windows XP benötigt ungefähr die gleichen Systemressourcen und ist für wenige Euro bei eBay zu bekommen.“

    Ich denke, Linux ist eher eine Frage der Einstellung zu bestimmten Themen, weniger eine des Geldes.

  4. Ich nutze Mint zum Programmieren, und bin sehr zufrieden damit.
    Das Startmenü gefällt mit ebenfalls sehr gut, ich kann Mint nur empfehlen. Und mittlerweile sollte eigentlich jeder mit Linux klarkommen, es ist natürlich anders aber in keinsterweise schwerer zu bedienen als Windows. Gerade für User die nicht Spielen ist es denke ich eine echte Alternative, und nicht nur was die Kosten angeht.

  5. was machst du denn genau mit linux mint? also warum überhaupt in ner vm? geht es um bestimmte linux apps?

  6. Weil ich die VM unabhängig nutzen kann an meinen drei Rechnern mit Windows / Mac OS X.

  7. nippelnuckler says:

    @caschy: ja aber für was? welche anwendungen etc.?

  8. Allgemeines Linux-Gefummel 😉 Ausprobieren, lernen usw 🙂

  9. Die Seite Mints ist gerade down. Irgendwelche signifikanten Unterschiede zu Ubuntu, die den Dowlnoad der Live-CD rechtfertigen würden?

  10. Da du ja letztens erwähnt hast Ubuntu als Hauptsystem einzusetzen: nö, wahrscheinlich nicht.

  11. Wie ist das bei Mint funktioniert das Updaten da wirklich sauber so das man ein System auch einfach via Update einfach mal 3-4 Jahre laufen lassen kann oder ist es wie bei anderen das man dann besser die neue Version draufspielt ..

  12. @Max neues draufspielen ist ja nicht so drastisch: seperater /home ordner und fertig.

  13. Klang solange interessant bis ich die Größe der Installation in den Reviews gefunden hatte 🙁
    Nun gut, bleibe ich bei Puppy vom USB-Stick. Erspart einem die VM und lässt die Distri mit voller Leistung laufen. Hauptanwendung: gparted und kopieren von VHD. Irgendwann muss ich dafür unbedingt mal 7 bootfähig auf eine USB-Stick bannen, aber das ist ein anderes Thema.

  14. @MaX:
    „Und mittlerweile sollte eigentlich jeder mit Linux klarkommen, es ist natürlich anders aber in keinsterweise schwerer zu bedienen als Windows.“

    Bei der Bedienung geh ich mit, aber nicht bei der Installation. Jedenfalls teilweise – ganz großes Manko ist die Wlan Geschichte und den fehlenden Treibersupport seitens der Hersteller. Versuch mal unter Mint 64bit einen Fritz Wlan Stick zum Laufen zu bekommen.

    Ein ganz großes Problem hat man, wenn man nicht nebenbei noch nen anderen funktionstüchtigen Rechner stehen hat um die ganzen HowTo’s zu lesen und diverse Treiber runterzuladen.

    Am Ende funktionierte der Stick dann nur nach einem Neustart und nie gleich beim ersten Hochfahren. Bei mir ist Mint deshalb wieder von der Partion und aus dem Bootmanager geflogen. Dann lieber in einer VM, da funktioniert’s wenigstens auf Anhieb.

  15. Mint, Linux, einfach? Klar, in einer VM ist Mint und Linux einfach, so lange man über USB nichts anschließen will, was über einen USB-Stick hinaus geht. Als produktiv-System ist Linux aber leider immernoch auf spezielle Hardware angewiesen. Auf ca. 50% meiner Rechner, die mir so zur Verfügung stehen, starten Live-Systeme nicht, oder sie starten, und nach der Installation landet man in einer Konsole. Dann Grafikartentreiber, WLAN-Treiber, usw. zu installieren ist nicht einfach, nichteinmal für einen einigermaßen versierten Anwender wie mich. Wenn man dann den Scanner und die Webcam betreiben will, ist der Ofen meist eh aus.

  16. Mehr als eine optische Aufwertung und die von Haus aus unterstützten Codecs hat Mint meiner Meinung nach im Vergleich zu Ubuntu nicht zu bieten.
    Ich bin generell der Meinung, dass es viel zu viele unnütze Distributionen gibt. Die Leute sollten lieber ihre Ressourcen bündeln und vor allem sollte Linux mehr standardisiert werden um den Programmierern das Leben zu erleichtern.

    Nichts desto trotz… Ich nutze seit knapp 7 Jahren Linux nebenbei. Die einzigen Distributionen, die mir gefallen haben, waren Gentoo und Ubuntu.

  17. Kann es sein das die Homepage gerade down ist von Linux Mint?

  18. Kann mal wer das Wallpaper uploaden? thx

  19. @Hitzi

    „Ein ganz großes Problem hat man, wenn man nicht nebenbei noch nen anderen funktionstüchtigen Rechner stehen hat um die ganzen HowTo’s zu lesen und diverse Treiber runterzuladen.“
    Was ist so schwer daran [Alt]+[F2] zu drücken und in der 2. Konsole „links2“ bzw. lynx zu starten? Die Treiber werden auch immer besser. Wem ein Treiber fehlt, sollte mal seinen Hersteller davon unterrichten. Im Notfall kann auch temporär ein LAN via Patchkabel einen vorerst aushelfen.

  20. @Martin: Das Linux Mint-Blog lädt gerade langsam. Mit dem Download gibt es hingegen keine Probleme.

  21. Hat Mint jetzt nur nen anderes Design? Oder gibts mehr Unterschiede zum normalen Ubuntu?

  22. @cro

    Was ist so schwer daran [Alt]+[F2] zu drücken und in der 2. Konsole “links2″ bzw. lynx zu starten?

    Das weiß natürlich auch jeder…
    Manchmal frag ich mich, ob manche Leute noch nie einen normalen Menschen am PC gesehen haben.
    Wenn mein PApa einen Wlanstick kauft, dann will er auch dass er funktioniert.

  23. @Lessi

    Das weiß jeder, der sich die manuals durchliest. Oder die Installationsanweisungen/-leitungen, sich die HowTos anschaut oder einfach mal fragt, vor allem gescheit fragt mit aussagekräftigem Inhalt. Da sind viele Windowsuser viel zu verwöhnt.

  24. @ Ren

    Sry, aber was für exsotische Hardware verwendest du denn bitte?!

    Das es Treiberprobleme bei manchen USB-Geräten geben kann ist klar. Liegt aber weniger an Linux, als an den Herstellern. Aber wenn man sich umsieht findet man meistens auch irgendwo passende linuxtreiber.

    Was ich aber gar nicht verstehen kann ist, dass Linux-Live-System auf 50% deiner Rechner nicht laufen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was du in deinen Rechnern verbaut hast.

  25. @ cro

    Soso…

    da hat ach jeder zeit für ? Komische Ansicht. Die Nutzbarkeit liegt ganz klar im Vordergrund.
    Hat halt nicht jeder die Computerkenntnisse mitm Löffel gefressen. Andererseits versteh ich auch die Leute, die das nicht „lernen“ wollen, unnötiger Mehraufwand halt.

    Wenn Windows 7 mir bei der Installation den Fritzstick (der mittlerweile ja schon wieder nen bissel älter ist ) direkt zur Verfügung stellt, dann ist es das was ich will.

    Das aktuelle Ubuntu hat diesen nicht erkannt, ich bin also mit einem sehr verbreiteten Stick unter Ubuntu schon wieder aufgeschmissen.

    Und das passiert nicht nur bei Hardware, die vom Hersteller aus keinen treiber zur Verfügung gestellt
    bekommt.
    Meine ATI AKrte war da das beste Beispiel.

    Mein eidruck ist immer noch:

    Viele Interessante Sachen die oftmals nichtmal halb funktionieren.

  26. Finde ich immer wieder lustig, wie Betriebssysteme doch die Menschheit entzweien. *g*
    Dennoch nmuss ich meinen Kommentar zu verschiedenen Reaktionen auch loswerden.

    Mint is quasi eine all-inklusive-Distri, basiert auf Ubuntu, aber hat solche Sachen wie MP3-Codes und die Möglichkeit geschützte DVDs abzuspielen gleich drin, während man es bei anderne erst installieren muss (hat mit der Einstellung gegenüber gewissen Rechten und Patenten zu tun (sorry, unter Windows sind die Ansichten meistens nunmal „wo krieg ich es umsonst her, und warum geht es nicht ohne?“).

    Desweiteren liegt es bei Linux selten an den Kosten. Wer sich Linux drauf spielt mag meist den OpenSource-Gedanken, und die Möglichkeit sein System legal(!) so anzupassen, wie man es mag, das geht bis zur Kernelanpassung. Versuch das mal bei Win, da darfst du Programmcode schon gar nicht verändern.

    Der Support mag vielleicht auf den ersten Blick für Windowsianer verbreiteter zu sein, aber der qualitative Support nist wesentlich geriger, da viele (nicht alle) Linuxer sich mehr mit dem System beschäftigen und anderes kennen als nur Neustarts und das System neu aufzuspielen.
    Frage bei einem Windowsproblem in einem Forum, sind viele Antworten nur in Richtung neu installieren. Linux wird installiert und läuft und läuft und läuft.
    Sicher hat es auch seine Bugs, wen wundert es auch bei Millionen Programmzeilen. Dennoch hatte ich unter Linux noch nie etwas, was dem Verhalten eines BSOD ähnelt. ;o)

    Bzgl. der Hardware unter Linux. Da kann Linux nichts für, man kann nicht einfach irgendwelche Treiber schreiben, wenn einem gewisse Spezifikationen oder sonstwas zur Verfügung gestellt werden. Es gibt manche Treiber der Linux-Community, aber eben nicht überall. Wen der Hersteller nicht will, dann liegt es an dem, nicht am Betriebssystem.

    Ich habe mir übrigens meinen aktuellen Rechner selbst zusammen gestellt (habe ich auch zu Win-Zeiten gemacht), nur dieses Mal halt drauf geachtet, was ich kaufe, und nicht nur auf billig oder toll aussehend oder sonstwas.

    Ansonsten bin ich der Meinung, Linux ist in vielen Distris (zB Ubuntu, Mint, Suse usw.) nicht schwerer als Win. Für einen Einsteiger ist windows gleich schwer, denn man muss erst einmal was lernen, nur elche die Windows ‚kennen‘, kennen damit noch lange nmicht Computer, sondern eben nur Windows.Das begreifen die meisten eben nur nicht.
    Soll nutzen wer was will, ich bin mit einem jetzigen System zufriedener als ich es unter Win jemals war. Übrigens ohne beruflich damit zu tun zu haben (also kein Student oder sonstwas).

    Vielleicht interessante Links für den einen oder anderen:
    Gründe warum viele Linux mögen: http://www.whylinuxisbetter.net/
    Warum Linux nicht Windows ist: http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/

    Übrigens.. warum gibt es eiigentlich soviele Win-Nutzer, die am rumfluchen sind über ‚ihr‘ System, aber kaum Linux-Nutzer, die selbiges tun (was dann übrigens meist Umsteiger sind die nicht umdenken können/wollen)? ;o)

    So, das war mehr als ich ursprnglich schreiben wollen, aber vielleicht interessierts ja den einen oder anderen. ;o)

  27. @TiKaey: Ich habe seit einigen Wochen Ubuntu als Zweitsystem laufen und nutze es nun hauptsächlich, um nach endgültiger Einarbeitung komplett darauf umzusteigen. Überzeugt hat mich Linux schon lange. Auf die Vor- und Nachteile der jeweiligen Systeme sowie deren Zielsetzung (um das Wort „Philosophie“ hier nicht zu (miss-) gebrauchen) und zu meiner Veranlassung möchte ich hier nicht eingehen.

    Insgesamt stimme ich Dir zu. Allerdings hätte ich die Einrichtung ohne fremde Hilfe eines Ubuntu-Jüngers und der Online-Gemeinde nicht geschafft (Stichwort: ALsa contra PulseAudio; Flash contra Systemklänge usw.). Einen eingerichteten Windows-Rechner habe ich mir damals hingestellt und zwar ohne Vorkenntnisse. Er lief, ohne dass ich mich irgendwie um irgendwelche Einstellungen kümmern musste. Sicherlich kann man auch einen vorkonfigurierten Linuxrechner unproblematisch erhalten.

    Ich meine, schwierig wird es erst für den Umsteiger. Da müssten die Erschaffer der Distributionen noch Hand anlegen, wenn sie Nutzer zum Umsteigen bewegen möchten, ohne dass diese beim ersten Rückschlag ihre Bemühungen abbrechen und beim Alten und Bewährten (Bekannten) bleiben.

  28. nippelnuckler says:

    und auch auf einem netbook mit intel gma500 chipsatz macht bisher jedes linux keinen spass, leider (ja ich kenne die poulsbo treiber, macht auch damit kein spass) achja und schlafmodus funzt auch sehr oft bei vielen notebooks nicht unter linux. kein wunder das es noch immer ein nischenprodukt ist und bleibt

  29. Ja, der Bereitschaftszustand war auch so eine Überraschung: Plötzlich waren die Systemklänge weg und kamen nur wieder, weil ich das System regelmäßig gesichert hatte. Deshalb hatte ich auch in diesem Blog an anderer Stelle um Hinweise zu einem Imageprogramm gebeten. Diesen Modus rühre ich nicht mehr an. Die neuste Überraschung bietet das Update auf Grub2. Beispiele gibt es einige. Das schreckt sicherlich viele ab.

  30. Telefon Abzocke says:

    lange erwartet und doch erschienen 🙂

  31. Didi: Was hat Flash mit Systemklängen zu tun? *wunder*

    Linux will dich übrigens nicht dazu bringen, es buhlt nicht so wie ein kommerzielles Produkt (egal on Win, Mac, Bananen, Äpfel…. ;o))
    Das wollen höchstens die zufriedenen Nutzer. nennt sich auch missionieren, wie das auch immer wieder bei anderen Softwareprodukten der Fall ist (Firefox vs. IE, OpenOffice vs. MSO, usw.).
    Es soll sicherlich einsteigerfreundlich sein, aber letztendlich hat die „Community“ nur was davon, wenn der Nutzer selber seine Leistungen auch zur Verfügung stellt. Insofern ist der Community, klingt jetzt etwas hart, egal ob ein Win-Nutzer umsteigt. Man freut sich, aber man zeingt keinen. ;o) Auch gut aus dem zweiten verlinkten Text von eben zu lesen.

    Ich weiß wie schwer ein Umstieg, und damit vor allem das Umdenken ist, hab es ja seölber hinter mir, aber ich wusste zum Beispiel dass Win2000 mein letztes Win ist, weil ich mich nicht mit der Zwangsaktivierung abgeben wollte (trotz legalen Lizenzen) und ein paar anderen Sachen. Daher habe ich mich rangesetzt, und bis bei mir Linux das Standardsystem war, hat es auch 3, 4 Jahre gedauert oder so.

  32. @TiKaey: „Was hat Flash mit Systemklängen zu tun? *wunder*“

    -> Weil unter Umständen entweder nur Flash ODER Systemklänge abgespielt werden. Ich musste Alsa auf PulseAudio umleiten, damit beides gleichzeitig abgespielt werden konnte. Gleiches gilt für Java.

    „Linux will dich übrigens nicht dazu bringen,…“. Ich möchte ja, wie bereits oben dargelegt, nicht auf die Zielsetzung des Systeme eingehen. Das ist mir alles bekannt, wäre müßig und kann auch nachgelesen werden.

    Im Übrigen wurde ich bei der Einführung Vistas auf Linux aufmerksam. Nach der Einführung des W7 und des damit einhergehenden mir unverständlichen Hypes habe ich mich endgültig zumindest ein ganzes Stück weit von MS und dessen marktberrschender Stellung entfernt. Einer guten Software und einer guten Community gebe ich gerne eine Chance und lasse mich darauf ein. Insofern liegt unsere Motivation gar nicht so weit auseinander.

  33. Ich bin auf die Ziele nur eingegangen, weil es hieß „[…] wenn sie Nutzer zum Umsteigen bewegen möchten […]“ :o)

    Aber das mit den Systemklängen und Flash hab ich noch nie gehört dass es Probleme geben kann. ;o)
    Okay, ich schalte die Klänge eh immer gleich aus, weil sie mich stören (wenn ich mal Webradio mache zb).

    Der Hype wegen Win7 ist IMHO von dem Effekt verursacht worden, den Linux sonst immer hat. die Möglichkeit mitzubestimmen bzw. was dazu beizutragen (durch Betaversionen etc.).
    Wenn diese vom angesteckten nun wüssten, dass man das bei Linux sowieso und noch mehr kann…. *gg*

    Ist meine relativ einfache Meinung zu dem gehype.

    Ich finde grundsätzlich, es sollte jeder das nehmen was er mag, aber mit den jeweiligen Folgen und evtl. Zwängen leben.
    Egal welches Produkt es nun ist. Bei Linux mag es derzeit die Problematik nicht vorhandener Treiber sein, bei Win sind es die BSOD’s, und diverse andere Ärgerlichkeiten. Was ich nur nicht verstehenk ann, ist, wenn ein Nutzer, egal von was, etwas benutzt, und nicht damit zufrieden ist was er nutzt… aber dennoch dabei bleiben will. Sowas grenzt an Masochismus. ;o)

  34. @Lessi

    Man sollte sich schon Zeit nehmen für eine Betriebssysteminstallation. Bei der Windowsinstallation sitzt du auch davor und nimmst dir Zeit für ein paar Einstellungen. Also wo soll der Fehler meinerseits liegen?
    Und das hat auch nichts mit „die Computerweisheit mit dem Löffel“ essen zu tun. Es ist einfach mal notwendig sich über ein neues Betriebssystem zu informieren, wenn man dies auf der (heimischen) Platte installieren will. Das wird mit Sicherheit auch der Grund sein warum Caschy das Linux Mint in einer VM nutzt. Um sich damit bei Gelegenheit auseinanderzusetzen und nicht zujammern das es nicht wie Windows ist.

    Ja super, wenn dir Windows7 alles bietet was dir wichtig ist stellt sich mir eine Frage: Was willst du mit Linux? Dieses Gejammer das Linux mies ist, weil unter Windows alles funktioniert geht mir auf den Keks. Bei Windows geht nach der Installation fast gar nichts, vor allem nicht bei Windows XP. Kein Sound, keine gescheite Auflösungen (bei TFT-Monitoren), kein IGP falls vorhanden, kein Firewire, kein RAID, kein Drucker, kein Scanner und was weiß ich noch. Aber das Windows ist so toll, mit einer selbsterstellen CD geht ja alles, nur „out of the box“ (Original Microsoft Produkt-CD) nicht.
    Wenn dir Windows alles bietet, dann bleib dabei und verschone die Linuxcommunity mit deiner Erwartungshaltung.

    Wegen den Ati-Treibern. Die haben sich merklich gebessert. Wenn du eine ältere Karte nutzt nimm den Communitytreiber ansonsten den vom Hersteller oder die angepassten Treiber deiner Distribution mit den Frickelpatches.

  35. Ubuntu basiert auf Debian 😉

  36. Linux hin, Microsoft her und OSX drumherum. Mir ist es völlig egal was da gerade läuft, Hauptsache es macht das, was ich will. Marktbeherrschende Stellungen sind mir ebenso schnurz, nehme alles was ich kriegen kann. Aber zu 7 (Hype *lol*) muss man eins sagen, unfassbar wie gut das läuft, aber noch nicht annähernd gut genug; macht zu oft Mist.

  37. Ich hätte wie Kollege bud gerne den Wallpaper. Vielen Dank im Voraus.

  38. ist es eigentlich nicht dreist von den machern von mint einfach ein ubuntu zu nehmen und dieses dann als eigene distri anzubieten ? wobei ubuntu bassiert ja auch wieder auf einer anderen distribuition und die auch wieder auf einer anderen usw. was auch immer, mint ist sicher nicht schlecht. ich warte aber immer noch auf die killer version von linux. meiner meinung nach ist da der weg zum ziel die gui. ich verstehe nicht warum die linux jünger nicht einfach mal die graphischen fähigkeiten der neuesten kde nutzen und eine gui hinzaubern die so geil und modern ist, dass jeder zu linux wechseln will. bis jetzt sieht da alles immer so altbacken aus, auch unter mint. (ja ich weiss mit viel energie kann man da einiges verändern, aber das muss standardmäßig so sein)

  39. @hoschi:

    Mint nutzt die Desktop Evironment GNOME.
    GNOME will gar nicht wie Windows 7 usw daherkommen.
    GNOME möchte ein schlichtes aber trotzdem Ansprechendes Interface bieten.
    Und das tut es für meine Ansprüche und die vieler anderer.

    Bei KDE sieht das wieder anders aus.

    Aber das ist ja das schöne an Linux.
    Windows 7 sieht so aus, Mac OS X so, aber Linux kann aussehen, wie du es willst.

    Und wenn es keine Optik nach deinem Geschack gibt, dann mach sie dir selber. DAS ist Linux.

  40. @Hannes: ok mint nutzt Gnome. Hab gedacht das wäre KDE. Aber das ist ja auch egal. Keine Frage das GUI ist vollkommen ok und man kann damit sauber arbeiten. Worauf ich aber hinauswollte ist was ganz anderes: Wie kann Linux zum ultimativen OS werden was jeder Durchschnitts-User benutzen will. Da ist das GUI gefragt und gerade weil hier ja alles frei konfigurierbar ist stell ich mir die Frage, warum da keiner mal was hinsichtlich der Optik megageiles draus bastelt was win7 und osx meilenweit überlegen ist. Die Frage obs das braucht oder ob die Linux Programmierer gewollt sind sowas zu entwerfen ist eine ganz andere. Aber für dem Durchbruch von Linux im Mainstram, was die Linux-Gemeinde definitiv will mit Ubuntu,mint und co, würde es guttun.

  41. @hoshi: Probier doch mal „Elive“. Das hat wirklich ein geiles UI. Und dabei rasend schnell. Probier die kostenlose Developer Edition. Müßte Version 1.9.51 sein.

  42. Trainspotter says:

    Immer wieder trollig diese Grabenkämpfe um die Systeme. Am Ende gilt eh nur, dass wir froh sein sollten, dass wir das Recht haben zu wählen.

    @Cashy: Schön, auch mal wieder was über Linux in Deinem Blog zu lesen. Obwohl mir natürlich klar ist, dass Du nicht alles abdecken kannst.

  43. Falls hier jemand Ubuntu über Wubi installiert haben sollte, danach die neuen Ubuntu-Updates eingespielt hat und das dann auftretende Starter-Problem mit Grub definitiv gelöst hat oder den entsprechenden Lösungsweg im Netz zeigen kann, den bitte ich, sich zu melden.

    Bei Ubuntuusers wird die Angelegenheit diskutiert, eine nachvollziehbare Lösung bleibt jedoch bisher aus. Meine Kiste läuft zwar; aber nur, weil ich Linux nicht update.

  44. Hallo,
    ich bin wie einige andere auch sehr an dem Wallpaper interessiert. 🙂
    Wo bekomme ich das denn her? Hab schon in den entsprechenden Mint-Blogs und Foren geguckt aber leider nix gefunden.
    Wäre toll wenn jemand das zur Verfügung stellen könnte oder nen Link dazu hat.

    Danke

  45. @Hoschi:
    Ubuntu verspricht ja jetzt schon seit langem ein neues, frischeres Äußeres. Leider wird das Vorhaben bei jeder neuen VErsion verschoben.
    Mal sehen, was die Zukunft bringt.
    Allerdings bin ich mit dem jetztigen Stand sehr zufrieden.
    Schau dir mal das Gnome-Colors Projekt an:
    http://code.google.com/p/gnome-colors/

    @Didi:
    Das gleiche Problem habe ich zur Zeit auch.
    Hilft im Moment nur im Bootmenu den alten Kernel zu wählen.

  46. @Hannes: Genau das geht ja nicht, da nach der Eingabe „Ubuntu“ nur die Grub-Eingabeaufforderung zu sehen ist. Ich kenne den Befehl nicht. Kopiere ich die zuvor gesicherte und nicht aktualisierte Version zurück auf die interne Festplatte, kann ich wieder normal starten.

  47. Achso.
    Bei mir ist nach dem Windows 7 Bootmenu noch das GRUB Menu zusehen.
    Dort habe ich 5 Einträge.
    Windows 7 Loader, den alten und den neuen Kernel und jeweils der abgesicherte Modus.

  48. @ cro

    Leute regen ich aber auch schnell auf….
    Hab nie gesagt, „Linux ist scheisse“
    Ich sehe nur die Vorteile und das speziell bei normalen Usern.
    Meinst du ich könnte meinem Vater erklären, wie man einen Treiber compiliert?

    Ein nutzer muss sich nicht 3000 Seiten Anleitungen angucken um mit dem Pc arbeiten zu können. immer, wenn ich Linux getestet habe, war das aber immer der Fall.

    Unter Linux ist vieles möglich nur ist das halt mit arbeit verbunden.

  49. Da muss ich nomma schnell meinen Senf zu Lessi geben. Das viele Manuals blättern ist von früher, heutzutage gibt es benutzerfreundliche Distributionen wie Ubuntu, die meiner Meinung nach viel leichter einzurichten sind als Windows.

    Wenn du Windows installierst, musst du Chipsatztreiber, Grafikkartentreiber etc nachinstallieren (o.k. nun seit Windows 7 geht das fast alles per Windows-Update), aber bei Linux sind diese Treiber i.d.R. schon alle vorhanden.

    Ich persönlich habe mit null Ahnung von Linux vor 7 Jahren (da war ich 14) mit Gentoo angefangen. Da musste man das System noch von Hand installieren, was heute ein komfortabler Wizzard macht.

    Linux ist nicht mehr das Linux von vor 5 Jahren, in dieser Zeit hat sich massig was geändert.

  50. @Patrick:

    Exakt.
    Viele Leute kennen aber leider, leider nur Linux von früher und haben dementsprechende Vorurteile.

    Positiv ist aber, dass sich viele junge Menschen, z.B. in Entwicklungsländern, den PC mit Ubuntu kennenlernen. Ganz problemlos und ohne Vorbehalte.

  51. So … durch Zufall hab ich das Wallpaper nun doch gefunden.
    Für alle, die es interessiert, hier ist es:

    http://zwopper.deviantart.com/art/Mint-Fresh-Air-2-137775852

    Have fun

  52. @Lessi

    Wo rege ich mich auf? Das sehe bei weitem ganz anders aus, vor allem wäre ich „bissiger“ in meiner Wortwahl.

    Du hast gesagt, das dein Windows7 besser als Linux ist, weil er deinen 0815-Stick erkennt. Also impliziert es auch die Annahme, das Linux „Scheiße“ ist weil dein 0815-Stick nicht erkannt wird (was ich mal bezweifel). Dein Seitenhieb gegen die Ati-Treiber bestätigt die Theorie. – Ich sag es daher noch einmal, Linux ist nicht dazu da um irrsinnige Wunschvorstellungen oder Erwartungen zu erfüllen. Linux ist ein anderes System mit anderen Möglichkeiten und Einschränkungen.

    „Meinst du ich könnte meinem Vater erklären, wie man einen Treiber compiliert?“
    Wie willst du ein Binärpaket kompilieren?
    Der Befehl lautet bspw. bei SuSe:
    „sh ./“Name des Treibers“.run“ (ggf. mit den Leerzeichen)
    Und wegen deiner Frage. Ja und nein. Wenn dein alter Herr sowieso nur Windows kennt und sich nicht auf neue Dinge einlassen möchte, dann nicht.

    Deine 3000 gelesenen Seiten hätte ich gern mal gesehen. Aber fern ab davon, bei Windows liest du dir auch 3000 Seiten durch wegen Problem xy. Aber bei Linux ist das was anderes? Und solang du kein wirkliches Interesse mit Eigeninitiative an den Tag legst, wird das immer so bleiben.

    Unter Windows hast du genauso viel Arbeit. Nur haben alle Windowsjünger vergessen wie sie anfangs Zeit in ihr damaliges Windows investiert haben… es ist ja auch so lange her.

  53. @caschy: Sorry dass ich erst jetzt antworte aber ich war unterwegs. Ja ich nutze Mint, allerdings wechsle ich meine Linux Distributionen sehr oft. Momentan hab ich Fedora am laufen und find es – mal wieder – total klasse! Aber wenn du mich jetzt fragst welche Linux Distro für den Standard-User die beste ist, dann würd ich sagen Mint! 🙂

  54. @cro … Spitzen Hinweis 😉 Der Befehl war mir bekannt, nur bringt der null Vorteile, da das Netzwerk in Linux zu dem Zeitpunkt bei mir nicht funktionierte. Also heißt es immer wieder ins Windows zu booten, lesen, downloaden … dann wieder ab ins Linux und das eben gelesene ausprobieren. Und das nicht nur einmal – jedenfalls bei meiner Kombination Mint 64bit und Fritz WLAN Stick. Netzwerkkabel geht auch nicht, da ist ne Wand dazwischen.
    Und ich hatte die Geduld es bis zum Ende durchzuziehen, aber es nervte mich dann die Tatsache, dass selbst nach einer erfolgreichen Treiberinstallation, das Netzwerk meist erst nach dem zweiten Neustart funktionierte – dafür ist mir meine Zeit dann doch echt zu schade. Mehr Infos zu dem Thema unter anderem hier: http://wiki.ubuntuusers.de/FRITZ!WLAN_USB_Stick

    Ach noch was. „Linux ist nicht dazu da um irrsinnige Wunschvorstellungen oder Erwartungen zu erfüllen“ Hä? Was ist daran irrsinnig zu erwarten, dass ein OS mit der zur Verfügung gestellten Hardware im Idealfall Out of the Box läuft? Wenn aber selbst nach einigen Tricks/Hacks die Hardware nicht funktioniert, dann ist es zwar nicht die Schuld von Linux (sondern vom Hersteller), aber trotzdem ein Grund Linux auf dieser Hardware nicht zu nutzen.

  55. @Hitzi

    AVM bietet einen Treiber für deren Sticks an, die anscheint out of the box nur mit SuSe ohne größere Probleme funktionieren. Und das AVM nur einen 32Bit Treiber anbietet liegt am Hersteller selbst. Angeblich ist der Treiber von 2007(!) noch in Entwicklung. Ich denke aber je mehr User sich an AVM wenden würden, um so eher würde ein neueren Treiber bereit gestellt werden.
    Angeblich soll der Fritz!WLAN USB Stick N im Kernel 2.6.31 nativ unterstützt werden. Ich weiß aber nicht ob es auch auf den Stick ohne dem N-Kürzel zutrifft.

    Es ist irrsinnig zu erwarten das Linux sich genauso verhält wie Windows oder MacOSX. Die Vorstellung mit der Maus ein Icon anzuklicken und dann läuft die Hardware ist nicht gegeben. Das liegt daran, dass die Distributionen irgendwelche Frickelpatches in die Kernel und Programme einpflegen. Ein RPM-Paket läuft nicht zwangsläufig unter jeder Distribution. Und ein weiterer Punkt sind die Hersteller, die nicht gewillt sind Treiber für Linux oder gar Spezifikationen anzubieten.

    Leider ist man als Anwender gezwungen sich die Hardware nach dem Betriebssystem zu kaufen und nicht andersherum. Ich hoffe das wird sich in den nächsten Jahren ändern/umkehren, denn dann wäre ein sinnvolles Arbeiten möglich.

  56. Wiso stellen hier eigentlich die meisten Mac OS auf die Seite von Windows. Ich bezweifel, dass es mehr Treiberunterstützung für Mac OS gibt. Für fast alle Geräte, die Treiber für Mac OS haben gibt es auch Linuxtreiber.

  57. Was issen der unterschied von Mint zu Ubuntu? Würd ja gern mal ein Linux Derivat auf meinem Netbook installieren, finde jedoch keins das mit meinem WLAN klar kommt – bzw. ich mit Linux bzgl. WLan ;). Moblin und UNR (bzw EasyPeasy) wären meine Favoriten – aber ohne Netz sinnfrei ….

  58. Der Hauptunterschied von Mint zu Ubuntu sind die zusätzlichen Konfigurationtools von Mint und das Mint-Startmenu. Diese erleichtern manches und sind gerade für Windowsumsteiger angenehm.
    Ansonsten hat Mint noch ein paar Dinge, wie Codecs vorinstalliert. Aber es sollte auch für Anfänger kein Problem sein diese in Ubuntu zu installieren.
    In Sachen WLAN bringt Mint aber keinen Vorteil gegenüber Ubuntu.

    Ein Projekt, das für dein Netbook interesant seinen könnte wäre jolicloud:
    http://www.jolicloud.com/
    Das Projekt befindet sichn noch in den Anfängen, soll aber mal ein sehr mit dem Internet verwobenes Netbook OS werden, im weitesten Sinne ähnlich, wie Chrome OS.

  59. Die Codecs kann man bei Ubuntu mit einem Klick auf das Paket in der Verwaltung unproblematisch nachinstallieren.

    Mich würde eher das ausschließlich englische Mint-Forum beim Umstieg abschrecken. Aber ich gehe davon aus, dass auch das hervoragende Ubuntu-Forum „zuständig“ wäre.

  60. EIgentlich treffen alle Ubuntu Tutorials, Tipps und Tricks auch auf Mint Linux zu.
    Epfehlenswert ist hier uaf jeden Fall die Wiki und das Forum von ubuntuusers. Keine Sorge, trotz englischem Namen ist es eine deutsche Seite:
    http://ubuntuusers.de/

  61. Captain Kirk says:

    Mandriva One 2010 ist meiner Meinung nach einfacher zu bedienen und vollständiger im Hardwaresupport.
    Einfache Installation:
    Hat alle Sondertasten auf meinem Notebook erkannt – hübsch mit Animation.
    Hat meine externe 5.1 USB Soundkarte einfach so installiert. Das bekommt noch nicht mal Windows hin.
    Ich war etwas entäuscht, dass ich nichts mehr einstellen/anpassen musste. Es funktioniert einfach.
    Fehlende Codecs schlägt es automatisch vor: Bezahl-Versionen und Freie.
    Die Einstellfunktionen sind noch übersichtlicher gestaltet als bei Mint.
    http://www2.mandriva.com/linux/features/

  62. Wer ein Testprofil des FF unter Linux anlegen möchte, um z. B. Add-Ons zu testen, kann dies hiermit bewerkstelligen: http://horstscheuer.net/article.php?id=467&error=okidoki#form

  63. Dann kannst du auch gleich die portable Version von Firefox nutzen 😉

  64. Habe ich von Dir auch unter XP laufen. Aber: FF portabel ca. 45 MB, Script 3,1 kb. Script und Profil sind mit drei Klicks wieder futsch.

  65. Quatsch: Script natürlich nicht, nur das Profil

  66. Außerdem ist es mit dem Skript wirklich einfach, mal eben schnell was auszuprobieren und danach wieder zu löschen. Einen Portable Firefox muss man erst noch entpacken. Bis vor 2 Tagen hab ich das selbst nicht benutzt, aber dann ist mir aufgefallen, wie komfortabel das eigentlich ist. Den Kommentar schreib ich grad aus so nem cleanen Fox heraus.

  67. Oh mann das endet in einem Flamewar… Man kann sich darüber streiten, wie anwenderfreundlich Linux sein muss, da es ja auch nichts kostet und zumal die ganzen Hersteller meist nur Treiber und Specs für Windows anbieten.

    Meine Erfahrung zeigt, dass Linux wesentlich mehr Hardware out-of-the-box unterstützt (Windows 7 kommt dem ganzen inzwischen sehr viel näher, bis dato gab es kein ordentliches Feature zum nachinstallieren der Treiber per Update). Klar gibt es auch andere Fälle, dann muss der Anwender sich halt mal an die Bash wagen, es ist 4 free!

    Mein Fazit ist: wer kein Gamer ist und keine speziellen Programme benötigt, die nur unter Windows (bzw. auch nicht mit wine) funktionieren, für den ist Linux meines Erachtens nach die bessere Wahl.

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