LG X Power2 vorgestellt: Smartphone mit langer Akkulaufzeit

LG versorgt uns im Vorfeld des Mobile World Congress nicht nur mit häppchenweisen Infos zum LG G6, sondern stellt jetzt auch gleich noch ein anderes Smartphone komplett vor. Das LG X Power2 knüpft da an, wo der Vorgänger aufgehört hat, bietet wieder eine lange Akkulaufzeit, was sich nicht nur für den Medienkonsum bestens eignet. 4.500 mAh packt LG in das Smartphone und ermöglicht so 15 Stunden Videowiedergabe oder auch 18 Stunden Surfen im Web. Über eine Schnellladetechnologie lässt sich der Akku außerdem innerhalb von zwei Stunden komplett laden, laut LG doppelt so schnell wie andere Geräte.

Abgesehen vom Akku bietet das LG X Power2 ein 5,5 Zoll HD In-Cell-Touch-Display, einen 1,5 GHz Octa-Core-Prozessor sowie 1,5 GB oder 2 GB RAM. Speicher gibt es 16 GB, dieser lässt sich mittels microSD-Karte erweitern. Auf der Vorderseite verbaut LG zudem eine 5 Megapixel Weitwinkel-Kamera, bis zu 8 Personen sollen so auf ein Selfie passen – ohne einen Selfie-Stick nutzen zu müssen. Rückseitig gibt es eine 13 Megapixel-Kamera, die ohne Verzögerung auslöst.

Ab März wird das LG X Power2 in Lateinamerika verfügbar sein, gefolgt von anderen Märkten. Auch nach Europa wird das LG X Power2 kommen, zu welchem Preis steht allerdings noch nicht fest. Wer auf der Suche nach einem Dauerläufer ist, wird mit dem LG X Power2 sicher glücklich werden, schon der Vorgänger sorgte in diesem Bereich für Spitzenwerte.

Hier noch einmal die Spezifikationen des LG X Power2 im Überblick:

Bildschirm: 14 cm (5,5‘‘) HD In-Cell Touch

· CPU: 1,5 GHz Octa-Core

· Kamera: 13 Megapixel Hauptkamera, 5 Megapixel Selfie-Kamera mit Weitwinkel und LED Blitz

· Speicher: 2 GB oder 1,5 GB RAM, 16 GB ROM, Micro SD (bis zu 2 TB)

· Akku: 4500 mAh (fest verbaut)

· Betriebssystem: Android 7.0 Nougat

· Abmessungen: 154,7 x 78,1 x 8,4 mm

· Gewicht: 164 g

· Netzwerkunterstützung: LTE, 3G, 2G

· Verbindungstechnologien: WLAN (802.11 b, g, n), Bluetooth 4.2, USB 2.0

· Farben: Blau und Titan

· Weitere Merkmale: USB OTG, Gyro Sensor

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Acta – > Octa am Anfang

  2. Nett. Eine Alternative für die Leute, die weder EMUI von Huawei (Mate Reihe) oder Touchwiz von Samsung (Note Reihe) abkönnen und trotzdem nicht jeden Tag ihr Handy aufladen wollen. Wieso sie das aber heute noch mit 1,5 GB Ram rausbringen, ist mir schleierhaft.

  3. Genau das, 1,5 GB sind einfach viel zu wenig in der heutigen Zeit. Ich habe aktuell 2 GB und bin schon genervt, dass viele Apps beim Multitasking zu schnell beendet werden.

  4. Kein userseitiger Akkuwechsel vergesehen. Daher Wegwerfartikel mit vorprogrammierter Obsoleszenz.

  5. Und wieder nur 16 GB RAM ! Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus.
    Eine handvoll Apps und schon muss man anfangen, Apps auf die SD-Karte auszulagern.
    Was nützen mit bis zu 2 TB Memory, wenn die meisten Google Apps nicht ausgelagert werden können. Und nicht will oder kann darauf verzichten.

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