LG: OLED-TVs aus dem Jahr 2019 sind zu Nvidia G-Sync kompatibel

LG hat bestätigt, dass ausgewählte OLED-Fernseher aus dem Jahr 2019 Unterstützung für Nvidia G-Sync erhalten. Volle Unterstützung für alle Features lässt sich aber nicht herstellen, denn dafür ist im Bildschirm ein dedizierter Chip notwendig. Stattdesen erhalten die OLED-TVs von LG ein Firmware-Update, das die sogenannte G-Sync-Kompatibilität herstellt.

Mit G-Sync Compatible zertifiziert Nvidia Bildschirme, die zwar nicht den notwendigen Extra-Chip für vollwertiges G-Sync mitbringen aber VRR (Variable Refresh Rates) bzw. Adaptive-Sync unterstützen. Und da reihen sich nun auch die LG-OLED-Modelle 65 / 55 E9 und 77 / 65 / 55 C9 ein. Durch G-Sync werden störende Nebeneffekte wie Tearing oder Stottern beim Zocken vermieden.

LG hebt dabei auch abermals hervor, dass die OLED-Modelle 120 Hz bei 1440p unterstützen und dann mit einer Verzögerung von nur 6 ms operieren. Bei 4K und 60 Hz sind es 13 ms. Das sind für Fernseher ausgezeichnete Ergebnisse, sodass sicher mancher Gamer einen Blick auf die OLED-Modelle von LG werfen mag. Zumal die Fernseher neben HDR10 natürlich auch Dolby Vision an Bord haben. Dank HDMI 2.1 sind auch andere Features wie der Auto Low Latency Mode (ALLM), Variable Refresh Rate (VRR) und Enhanced Audio Return Channel (eARC) vorhanden.

Aktuell wetteifern viele TV-Hersteller um die Gunst der Spieler: Es ist kein Geheimnis, dass viele Gamer mit PS4 Pro und Xbox One X nach den besten Gaming-TVs Ausschau halten. Hinzu kommen PC-Spieler, die gerne mal am TV ein Spielchen wagen. Auch Samsung protzt da regelmäßig mit den geringen Latenzen. Würdet ihr da einen Blick auf die OLED-Modelle mit Nvidia G-Sync werfen? Laut Hersteller wird das entsprechende Firmware-Update in den nächsten Wochen verteilt.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Das ist leider geil

  2. Hmm Burn In lässt grüßen

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