Kia startet seinen neuen Abo-Service namens „Kia Flex“

Der chinesische Autohersteller NIO ist ja mittlerweile auch in Deutschland vertreten und setzt hier auf ein Abo-Modell. Diese Strategie gefällt wohl auch Kia ganz gut, denn man hat mit „Kia Flex“ ein ähnliches Angebot ins Leben gerufen. Laut Unternehmen setze man damit seine Umwandlung vom reinen Automobilhersteller zum Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen fort.

Ziel? Der neue Service mit Online-Buchung soll die Lücke zwischen Kurzzeitmiete und Leasing schließen. Kia kooperiert für Kia Flex mit der ALD-Tochter Fleetpool. Je nach Wunsch können Kunden zwischen 6, 12 oder 18 Monaten Abo-Laufzeit sowie verschiedenen Neuwagen aus der Kia-Palette wählen, inklusive Elektromodellen. Die Auslieferung und Rücknahme der Fahrzeuge erfolgt über die teilnehmenden Kia-Händler.

Unterstützt durch das Kia-Händlernetz betreut Fleetpool das operative Geschäft des Abo-Services und stellt die IT-Plattform inklusive der entsprechenden Systeme bereit. Kia Flex soll im kommenden Jahr auch in weiteren EU-Ländern ausgerollt werden. Zunächst startet man in Deutschland durch.

Was soll Kia Flex kosten? Dazu schweigt der Autohersteller noch. Im Dezember 2022 geht es mit dem Angebot los, zu dem es offenbar auch noch eine App geben wird. Im nächsten Monat werden wir dann also alles zu den Preisen und angebotenen Fahrzeugen wissen.

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7 Kommentare

  1. Wie sieht es preislich aus?
    Gibt es Vorteile gegenüber Leasing/Finanzierung?

    • Das ist klar, preislich wird es teurer als Finanzierung oder leading. Vorteile ist halt dass du flexibler bist

      • Naja bei den fixen Laufzeiten von 6, 12 oder 18 Monaten schon wieder nicht. Mindestens 6 Monate aber dann monatlich kündbar wäre okay. Abo hat halt den Vorteil das man sich um nichts außer Waschen und Tanken/Laden kümmern muss. Versicherung, Wertverlust, Wartung, ect. alles mit drin.

    • Ja. Aber nicht fuer dich als Nutzer.

      „You will own nothing, have no privacy and you will be happy!“ wie das World Economic Forum (WEF) so schoen proklamiert hat. Und jetzt von den Unternehmen immer mehr umgesetzt wird.
      Man darf dann fast alles nur noch mieten, damit man ja niemals unabhaengig wird und aus dem Hamsterrad ausbrechen koennte.

      • Buh, alle die nicht in Eigentum leben bitte sofort in eine Höhle ziehen!

      • Es ist ja nicht so, dass die Leute mangels Alternative leasen oder mieten (bei Konsumgütern). Es ist dieses „Haben wollen“. Das neueste Telefon, den neusten Computer, das neueste Auto… Die Firmen bedienen nur mit solchen Mierangeboten die zuvor entstanden Bedürfnisse.

    • Kommt auf Anbieter und Hersteller an. Es war z.b. günstiger den Polestar 2 über Finn zu mieten (alles inklusive) als ihn über Polestar zu leasen oder zu kaufen (Versicherung + Überführung + Winterreifen).

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