Keine Überraschung: Smartwatches und Fitness-Tracker dominieren den Wearables-Markt

Wearables, insbesondere Smartwatches und Fitness-Tracker, befinden sich aktuell in einem stark wachsenden Markt. Zahlen von IDC sagen aus, dass letztes Jahr 26,4 Millionen Wearables verkauft wurden. Schätzungen für dieses Jahr ergeben bereits 72,1 Millionen Wearables, die sich Nutzer vor allem um das Handgelenk schnallen. Fitness-Tracker und Smartwatches machen einen sehr großen Anteil des Wearable-Marktes aus. Smarte Kleidung oder smarte Brillen spielen praktisch noch keine Rolle in diesem Bereich.

Statista_Wearables

Das soll sich in den nächsten Jahren auch nicht allzu sehr ändern. Die Verkäufe werden zwar steigen – 2019 sollen 155,7 Millionen Wearables verkauft werden – Fitness-Tracker und Smartwatches aber weiterhin den Hauptanteil ausmachen. Spielt sich der Wearable-Markt tatsächlich nur am Handgelenk ab? Aktuell lautet die Antwort noch ja. Die Entwicklung geht aber sehr schnell voran und ist einmal das Hauptproblem, die Versorgung der Gadgets mit Strom, gelöst, wird es Wearables für den ganzen Körper geben.

Zunächst warten wir aber noch auf all das. Google hat mit der Einstellung seines Google Glass Explorer-Programms seine Bemühungen mit Smart Eyewear zur Überarbeitung pausiert, allerdings gibt es auch andere Player auf dem Markt, zum Beispiel die frisch von Intel übernommene Firma Recon. Wearables sind ein sehr spannendes Gebiet, das noch sehr viel Luft nach oben hat. Aktuell gibt es vornehmlich Benachrichtigungen und ein relativ eingeschränktes Fitness-Tracking mit den Gadgets, aber auch das wird von Generation zu Generation besser.

(Quelle: Statista)

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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