JotterPad 11 bringt viele neue Funktionen und Material Design für Hobby-Schreiber

Es soll sie ja tatsächlich da draußen irgendwo geben: Die kreativen Menschen, die tatsächlich die Geduld aufbringen, längere Texte auf Smartphones und Tablets zu verfassen. Wer zu diesen Menschen gehört und sich im Android-Universum bewegt, wird sicherlich von JotterPad gehört haben. Diese Textverarbeitungs-App hat ein dickes Update erhalten mit vielen neuen Funktionen und einem optisch frischen Wind dank Material Design.

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JotterPad 11 (ja, keine römischen Ziffern mehr im App-Titel) bringt zunächst wie eingehend erwähnt ein komplettes Redesign im Material-Design-Look mit sich. Die Menüleiste überlagert nun den ganzen Screen, neue Schriftarten wurden für JotterPad gewählt (Ideal Sans, PT Serif) die Thumbnails der Notizen werden nun als farblicher Kreis angezeigt und die Material Design-typischen responsive Elemente und Animationen machen ebenfalls einen schicken Eindruck.

Nebst der optischen Reinterpretation führen die JotterPad-Macher eine Revisionsfunktion namens Snapshots hinzu, welche Euch die letzten Versionen Eurer Texte durchforsten lässt. Ein neuer Markdown (CommonMark) Parser ist nun auch vorhanden genauso wie neue Nachschlagemöglichkeiten dank Dict, Thesaurus & Rhyme. Ein Schreibmaschinen-Modus ist nun auch vorhanden und die App erlaubt jetzt die Verwendung von benutzerdefinierten Schriftarten.

Wer mit dem Schreiben fertig ist, darf sich außerdem über eine neue „Speichern unter“ und weitere Druck-Optionen freuen. Zudem könnt Ihr nun Texte in den RTF- und DOCX-Formate abspeichern.

Wer nach einer potenten Schreib-App für unterwegs sucht, sollte sich JotterPad 11 auf jeden Fall mal anschauen. Die App ist inklusive neuem Design und Funktionen ab sofort im Google Play Store erhältlich.

(Quelle: Android Police)

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3 Kommentare

  1. Ach. jetzt wo 1A Writer eine Android-Version angekündigt hat, kommen sie alle aus ihren Löchern. Schön so.

  2. @Richard: Ne, JotterPad X gab’s schon länger, ist lediglich ein (optisches) Update.

  3. Also dank Tastaturdock an meinem Tablet geht das mit dem Verfassen längerer Texte ganz vorzüglich von der Hand. Die App habe ich dabei echt schätzen gelernt, weil der Bildschirm wirklich leer ist. Dank Markdown braucht man auch keine Buttons für Formatierung o.ä. Das neue Design ist nett und passend und ein neuer Parser war auch überfällig. Wenn jetzt der Umgang mit wirklich langen Texten nicht mehr zu Rucklern führt (was bei Version X der Fall war), dann wird JotterPad weiter zu den oft genutzten Werkzeugen gehören.

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