JBL Quantum: Neues Gaming-Headset Quantum 910 Wireless startet ab September für 250 Euro durch

Pünktlich zur Gamescom 2022 wird von JBL Quantum das neue Head-Tracking-Headset JBL Quantum 910 Wireless vorgestellt. Dank der Head-Tracking-Technologie soll das kabellose Headset die Immersion beim Daddeln erhöhen. Hinzu kommen aber auch noch Klang-Technologien wie Quantum Sphere 360 und Quantum Spatial 360. Zudem lässt sich auch Noise-Cancelling aktivieren. Das Boom-Mikrofon des Headsets lässt sich durch Zurückklappen stumm schalten.

Verbunden wird hier per 2,4-GHz-Verbindung, was für niedrige Latenzen sorgt, oder aber per Bluetooth 5.2. Mit der „Play & Charge“-Funktion kann die Akkulaufzeit auf bis zu 39 Stunden während des Spielens mit dem USB-Ladekabel erweitert werden. Das JBL Quantum 910 Wireless wird ab Mitte September für 249 Euro zu bekommen sein.

Funktions- und Leistungsumfang JBL Quantum 910:

  • Dual Spatial Audio: JBL QuantumSPHERE 360- und JBL Quantum SPATIAL 360-Audio mit integriertem Head-Tracking für beste räumliche Surround Sound-Lösung auf PC (JBL QuantumSPHERE 360 & Head-Tracking) und Playstation (Head-Tracking) über die kabellose USB-C-Verbindung
  • Drahtlose 2,4-GHz-Verbindung mit niedriger Latenzzeit und USB-A- und USB-C-Adapter (im Lieferumfang enthalten)
  • Drahtlose Bluetooth 5.2-Verbindung und 3,5-mm-Buchse (im Lieferumfang enthalten)
  • Bis zu 39 Stunden Akkulaufzeit
  • Play & Charge via USB-Ladekabel für unbegrenzte Gaming-Sessions
  • 50 Millimeter High-Res-Treiber
  • Aktives Noise-Cancelling
  • Aufklappbares und stummschaltbares Boom-Mikrofon mit Echo- und Geräuschunterdrückung
  • Kompatibilität mit der JBL QuantumENGINE PC-Software

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2 Kommentare

  1. 249,- Euro für ein Gaming-Headset – das wird während der aktuellen Wirtschaftskrise, wo ein Großteil der Bürger:innen jeden Euro zweimal umdrehen muss, wohl vmtl. ein Ladenhüter/Flop werden.

    • Ich glaube nicht, dass der preisbewusste Gamer hier die Zielgruppe darstellt. Das Headset ist für dir richtig harten Gamer, die 1k aufwärts für Grafikkarten ausgeben. Die haben die Kohle entweder oder die kaufen es trotzdem auch wenn sie es sich an sich nicht leisten können.

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