iRobot stellt neuen selbstreinigenden Roboterstaubsauger iRobot i7+ vor

Der Bereich Smart Home ist im Kommen, das hat auch die diesjährige IFA wieder gezeigt. Zu diesem Segment gehören auch die Roboterstaubsauger, die es in mittlerweile auch in allen möglichen Varianten und Preisen gibt. iRobot ist schon länger mit seiner Roomba-Serie am Markt und bietet auch von Einsteiger- bis Top-Modell alles an. Nun stellt der Hersteller sein neuestes Top-Modell vor, das auf den Namen i7+ hört.

Den kleinen aber feinen Unterschied im Gegensatz zu anderen iRobot-Robotern stellt die Selbstreinigungsfunktion dar, andere Hersteller haben solche Lösungen schon länger im Programm. Der i7+ hat eine verbesserte Basisstation, die den Roboter nach dem Saugvorgang per integriertem Staubsauger entleert. Der in der Basis platzierte Beutel fängt den Dreck auf und soll bis zu 30 Reinigungsdurchläufe fassen. Beim Aussehen macht iRobot keine Versuche, das übliche runde Design, welches wir schon vom Roomba 980 kennen, wird wieder angewendet.

Eine weitere Neuheit, die der Hersteller im i7 verbaut, befasst sich mit der Kartierung eurer Wohnung. Auch der i7+ ist in der Lage eine Karte eurer Wohnung zu erfassen, wie es auch schon bei der Roomba 900 Serie der Fall ist. Jedoch vergessen die anderen Modelle die Karte nach der Reinigung wieder. Der i7+ merkt sich das Ganze, was euch die Möglichkeit gibt, Räume zu benennen und separat festzulegen, wie oft welcher Raum gesaugt werden soll. Eine Kopie eurer Karte wird in der Cloud abgelegt, was sicherlich in dem ein oder anderen unter euch Bedenken erzeugen wird. iRobot kennt das Thema und beteuert, dass man die Daten sicher ablegt und später nutzen möchte, um die Karten zwischen mehreren Robotern synchronisierbar zu machen.

Der iRobot i7+ ist kein Schnäppchen denn inklusive der Basisstation werden 949 US-Dollar ab dem 12. September fällig, für drei Staub-Beutel fallen weitere 14,99 US-Dollar an. Wer den i7+ separat erwerben möchte, muss 699 US-Dollar hinlegen, die Basisstation kostet eigenständig 299 US-Dollar. Wann das Gerät in Deutschland verfügbar sein wird, ist zurzeit noch unklar.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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8 Kommentare

  1. Xiaomi bitte nachbauen!

  2. Sagepitten, bei den Preisen warte ich noch 1,5 Jahre bis Xiaomi sowas baut.

  3. Da bleib ich lieber bei meinem 980er bis er auseinanderfällt! Ein richtig cooler Wischroboter wäre noch mal meins!

    • Ja Wischroboter sollten sie wirklich mal bringen und hätte ich einen 980 würde ich den wahrscheinlich auch behalten. Ich habe noch einen 880er und der spinnt öfters mal rum und verliert die Uhrzeit, komischerweise aber nie die programmierten Reinigungsvorgänge. Akku habe ich schon getauscht und der brachte einiges an Laufleistung und alle paar Jubeljahre mal die Rollen und die Filter und läuft noch sehr gut.
      Werde mir aber diesen neuen hier zulegen. Ist einfach praktisch, vor allem wenn man Haustiere hat.

  4. So einen Saugroboter (AFAIR von Vileda) habe ich gestern in einem Kaufland-Supermarkt gesehen.
    Der kostete so knapp 40 EUR…was der aber taugt…keine Ahnung.
    Aber 700 Takken für so ein Teil hinlegen?…nie im Leben

    • Das Teil für 40€ ist Schrott. Für einen ordentlichen iRobot musst Du schon 500€ ausgeben. Mein erster 581 läuft nun schon im 6ten Jahr in meiner Zweitwohnung. Der große 980 läuft jede Nacht im Haus und das merkt man am Staub der weniger wird!!

    • Kauf einfach ein Xiaomi V1 für ca. 250 Euro.. er ist sehr gut.

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