iOS 16 und Apple Mail: „Senden rückgängig machen“ einstellen

iOS 16 kommt mit einigen Neuerungen daher. Unter anderem wird der Mail-Client wichtige, neue Funktionen erhalten, die längst überfällig sind. Da lassen sich beispielsweise Mails zurückstellen oder zurückrufen. Wobei es eigentlich kein klassisches Zurückrufen ist, wie bei Gmail und anderen auch nicht, es wird einfach einige Zeit gewartet, bis die Mail wirklich losgeschickt wird.

Diese Zeit lässt sich nun auch durch den Anwender festlegen, möglich ist dies seit der iOS 16 Developer Beta 4, die am 27. Juli veröffentlicht wurde. Um das Ganze für euch anzupassen, müsst ihr in den Bereich „Einstellungen > Mail“. Scrollt ihr da nach unten, so lässt sich das Zeitfenster für das Zurückrufen einstellen. Vierstufig ist es zurzeit, mit der Option, es komplett zu deaktivieren.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Ich hoffe man kann diesen Mist ausschalten und man kann Emails auch weiterhin verzögerungsfrei versenden. .
    Jedem der weiß, wie klassischer Mailversand via SMTP funktioniert, wird klar sein, dass es kein Zurückrufen von Mails gibt.

  2. Also auf deutsch gesagt, ist es kein zurückrufen, sondern einfache eine Absendeverzögerung. Dann verstehe ich allerdings nicht, warum da 10 Sekunden einstellbar sind. Warum nicht 5 Minuten? Klar, meistens merkt man es sofort, aber innerhalb von 10 Sekunden? Ist doch blödsinn, dann könnte ich auch gleich einige Minuten später versenden und hätte dann die Sicherheit, es noch einmal ändern zu können.

  3. Ein Kommentar says:

    Natürlich ist es kein rückgängig machen oder gar zurückholen. Das ist technisch gar nicht möglich und im Mailprotokoll gar nicht vorgesehen. Es ist lediglich eine Sendeverzögerung.
    Der ein oder andere wird aber froh sein, dass noch nicht „alles zu spät“ ist, wenn er mit seinen Wurstfingern wiedermal ungeschickt und ausversehen auf dem Display auf den Senden Button geklickt hat oder erst dann seinen Wechselstabenverbuchsler bemerkt hat.
    Passt beim Kommentar schreiben übrigens auch gelegentlich.

    • GooglePayFan says:

      Früher konnte man hier Kommentare auch noch bearbeiten, auch wenn sich viele vielleicht gar nicht mehr dran erinnern.

      Ich wünsche mir jetzt noch, dass das noch ginge. Zumindest solange die Kommentare noch nicht in der Moderation begutachtet wurde, die es früher übrigens auch noch nicht gab…

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