HP stellt neue PCs der Z-Reihe vor

HP erweitert seine Reihe an Z-PCs. Mit jenen visiert der Hersteller vor allem Geschäftskunden und Power-User sowie Kreative an. Die Anzahl der neuen Modelle ist umfangreich und umfasst Workstations, Desktop-Rechner und auch Mini-PCs.

Kleine Übersicht gefällig? Diese Modelle bringt HP als Teil der Z-Serie neu auf den Markt:

  • ZCentral: Remote-Workstation
  • ZCentral 4R: Rack-Workstation
  • Z2 Mini G5: Mini-Workstation mit der Adobe Creative Suite
  • Z2 Small Form Factor G5: SFF-Desktop-Workstation
  • Z2 Tower G5: Einstiegs-Workstation
  • ZBook Fury 15 G7: 15-Zoll-Mobile-Workstation
  • ZBook Fury 17 G7: 17-Zoll-Mobile-Workstation mit der RTX 5000
  • ZBook Power G7: Mobile Einstiegs-Workstation

Ein breites Sammelsurium also, das HP da raushaut. Beispielsweise soll die ZCentral 4R mit aktuellen Intel Xeon W mit bis zu 18 Kernen und GPUs der Reihe Nvidia Quadro RTX 8000 operieren. Die Z2 G5 visieren dann eher Designer an. Beispielsweise handele es sich bei der Z2 Mini G5 laut HP um die leistungsfähigste Mini-Workstation für Designer mit der Adobe Creative Suite. Man biete da auch für SolidWorks und Autodesk eine konkurrenzlose Leistung. Das habe man auch durch eine verbesserte Kühlung erreicht.

Der Z2 Small Form Factor G5 wiederum biete bis zu Intel Xeon W und Nvidia Quadro 3000 in einem Gehäuse, das ca. 19 % kleiner sei, als bei der vorherigen Generation. Den Z2 Tower G5 versteht HP hingegen als seinen Einstieg in den Workstation-Bereich. Hier verbaut man ebenfalls Intel Xeon und bis zu Nvidia Quadro RTX 6000. Die Gehäuse konnte man hier um ca. 15 % schrumpfen.

Wer mobil Leistung zum Arbeiten benötigt, soll durch die neuen ZBook Fury und ZBook Power versorgt werden. Da verspricht HP für das ZBook Fury 17 etwa eine um 29 % reduzierte Größe und wahlweise AMD Radeon RX oder Nvidia Quadro RTX 5000. Das ZBook Power hingegen legt mit Nvidia Quadro T2000 und Intel Xeon oder Core i9 nach. Auch hier hat man die Größe im direkten Vergleich mit der Vorgängergeneration um ca. 19 % reduziert.

Auf einigen Modellen der Z-Reihe will HP ab Werk als Option neben Windows 10 auch Linux (Ubuntu) als Alternative anbieten. Preise für Deutschland nennt HP dabei zwar leider noch nicht, ihr könnt aber anhand der US-Preise ein wenig spekulieren.

Preise und Verfügbarkeiten (USA):

  • HP ZCentral 4R – Oktober 2020 – 2.099 US-Dollar
  • HP Z2 Mini G5 – September 2020 – 899 US-Dollar
  • HP Z2 Small Form Factor G5  – September 2020 – 849 US-Dollar
  • HP Z2 Tower G5 September 2020 – 869 US-Dollar
  • HP ZBook Fury 15 und ZBook Fury 17 – September 2020 – 1.989 US-Dollar bzw. 2.039 US-Dollar
  • HP ZBook Power – Herbst 2020 – Preis noch offen

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden.

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Ein Kommentar

  1. Gerade in Workstations würden AMD-Prozessoren in vielen Bereichen Kreise um die Intels ziehen aber Fehlanzeige in der Z-Serie. Schade für die potenziellen Käufer, müssen sich halt bei Lenovo umsehen.

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