Honor 30 Pro+: Das neue Smartphone-Flaggschiff mit 90 Hz

Honor bringt mit dem Honor 30 Pro+ zusätzlich zu den Honor 30 und Honor 30 Pro noch ein weiteres Smartphone auf den Markt, das nun die neue Spitze markiert. Das zeigt sich auch schon bei DXOMARK, wo das Honor 30 Pro+ nun bei den Smartphone-Kameras im Ranking insgesamt mit 125 Punkten den zweiten Platz belegt. Nur das Huawei P40 Pro kann sich mit 128 Punkten davor platzieren.

Das Honor 30 Pro+ setzt auf eine Hauptkamera, deren Weitwinkel-Linse mit dem Sony IMX700 und 50 Megapixeln operiert. Zusätzlich ist auch eine Telephoto-Linse für fünffachen, optischen Zoom mit 8 Megapixeln an Bord. Eine Ultra-Weitwinke-Linse mit 16 Megapixeln rundet die Kamera ab. Das Honor 30 Pro kann RAW-Aufnahmen knipsen und ist auch für 4K-Videos mit 60 fps gerüstet.

Das AMOLED-Display wiederum kommt auf 6,57 Zoll Diagonale mit FHD+ als Auflösung sowie 90 Hz bzw. 180 Hz als Touch-Sampling-Rate. Der Fingerabdruckscanner ist direkt in den Screen eingebettet. Zudem nutzt man ein Curved-Design – das ist sicherlich Geschmackssache. So wie auch das Honor 30 Pro setzt das Honor 30 Pro+ auf eine Dual-Frontkamera im Punch-Hole-Design mit 32 + 8 Megapixeln. Auch hier dient im Übrigen der Kirin 990 5G als SoC. Ihm stehen 8 / 12 GByte RAM und 256 GByte Kapazität zur Seite.

Das Honor 30 Pro+ lässt sich kabelgebunden mit 40 Watt oder auch kabellos mit bis zu 27 Watt aufladen. Der Akku fasst 4.000 mAh. Im Handel wird das Honor 30 Pro+ ab dem 21. April 2020 zu haben sein und zwar in den Farben Schwarz, Grün und Silber. Als Preise sind bereits genannt: umgerechnet ca. 649 Euro für die Version mit 8 / 256 GByte bzw. 714 Euro für die Variante des Honor 30 Pro+ mit 12 / 256 GByte.

Ob und wann das Honor 30 Pro+ auch seinen Weg nach Deutschland findet, ist noch offen. Vermutlich dürfte da ein Event zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Freilich dürften da für unsere Breitengrade deutlich höhere Preise angelegt werden.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Wie wäre es mit einer Pro+ Google-Edition?
    Dann könnte man die Geräte auch mal kaufen.

    • Huawei würde sich freuen wenn sie wieder so nahe an Google dürfen, dass sowas (wieder) möglich ist. Wie wäre es denn mit Oneplus? Aus meiner Sicht ist OxygenOS neben Stock einer der reinsten und schnellsten Überzüge. Bin immer wieder erschrocken wie schlecht hier die Samsung Oberfläche selbst heute noch performt.

      • Interessant zu lesen auf was man alles verzichten muss, bzw. wieviel gefrickel es braucht alle Wunschanwendungen halbwegs zum laufen zu bekommen. Die Geräte werden ja dennoch zu einem stolzen Preis verkauft. Bei den Einschränkungen kann man in der westlichen Welt nur über einen ordentlichen Rabatt eventuell Käufer finden. Ich habe keinen Plan warum Huawei solche Phones hier überhaupt anbietet, sie werden sie nicht verkaufen!

  2. Was soll eigentlich dieses ständige „Zudem nutzt man ein Curved-Design – das ist sicherlich Geschmackssache.“ Kann man das nicht einfach mal ohne diese Bewertung schreiben? Es hat ein 6,57 curved Display…

    • Schau mal oben: Da steht „Caschys Blog“.
      Kennst du dich in der Geschichte um die Entstehung eines Blog aus?
      Hier ging/geht es im Grunde nur um persönliche Meinungen des Schreibers.
      Das ist auch der Grund, warum man seinen favorisierenden Blog hat.
      Diese Kritik an dem Schreibstil ist so müßig wie unnötig…

      • Ich habe einen Blog, als der entstand da hieß das noch Webseite…
        Eines war mir immer wichtig, neutral zu sein und nicht Dinge gebetsmühlenartig zu wiederholen. Das ist so müssig wie die ewigen Feden iOS vs Android oder Linux vs. Microsoft ss Mac. Braucht kein Mensch.

  3. Für das Gerät fast 700€ ausgeben und dann ohne Google? In China ok, aber hier in Europa? Da werden wahrscheinlich viele auf andere Geräte aus Fernost umsteigen.

  4. Wolfgang D. says:

    Es scheint, Samsung muss seinen Bestand an Edge Displays loswerden, weil sie die selber aus offensichtlichen Gründen nicht mehr verbauen.

    Kann außerdem verstehen, wenn ihr fehlende Google Dienste nicht erwähnen mögt, aber informativ geht doch anders. Die Sucherei nach korrekten Specs oder wo der FS denn nun verbaut wurde, ist nervig genug.
    Hab mir jetzt erst mal ein Pixel4XL gekauft, da weiss man wenigstens, was man bekommt. Entspannte Software, die ohne störende Aufsätze vom Hersteller läuft. Wenigstens seit dem aktuellen Update, LOL. Dazu hat mein Passwortmanager endlich eine Beta mit BiometricPrompt API veröffentlicht, da ist reine Gesichtsentsperrung kein Prob mehr.

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