Homematic IP bringt WLAN Access Point auf den Markt

Homematic IP trennt sein Smart-Home-Gateway vom klassischen Router: Mit dem WLAN Access Point haben Kunden ab sofort die Möglichkeit, ihre zentrale Steuereinheit frei zu positionieren. Aufgrund seiner WLAN-Verbindung funktioniert der Access Point, ohne per Kabel an den DSL-Router angebunden zu sein. Das Produkt ist innerhalb von Sekunden installiert – und schon können die ersten Homematic-IP-Geräte. Das Produkt ist ab sofort einzeln oder im Starter Set Raumklima – WLAN erhältlich. Wie auch der klassische Access Point mit LAN-Kabel verbindet der WLAN Access Point die in Deutschland befindliche Homematic-IP-Cloud mit den Homematic-IP-Geräten im eigenen Zuhause und bildet somit die zentrale Steuereinheit des Systems. Der kleine Kasten ist lediglich 10 cm lang und 4 cm breit. Man setzt auf Micro-USB für den Stromanschluss und WLAN nach IEEE 802.11 b/g/n 2,4 GHz (sprich: keine Unterstützung von 5GHz). Das macht das Ganze wohl günstiger im Einkauf. Media Markt listet den „HOMEMATIC IP WLAN Access Point“ für knapp 49 Euro.

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12 Kommentare

  1. Ich würde mir mehr Artikel zu Homeassistant wünschen 🙂

  2. Das Produkt ist innerhalb von Sekunden installiert – und schon können die ersten Homematic-IP-Geräte? Was können die? Kaffee kochen?
    Kein BidCoS mit 868 MHz ?

  3. Im Jahr 2020 noch Geräte mit WLAN nach 802.11 b/g/n-Standard zu veröffentlichen ist schon dreist. Gut, die Payloads mögen beim Smart Home nicht die größten sein, aber von höheren Datenraten und MU-MIMO unter ac/ax hätte man auch hier profitiert.

  4. Blöde Frage, aber welches System dieser Art funktionier auf einfache Weise ohne eine vom Hersteller abhängige Cloud? Wichtig ist, es soll einfach einzurichten bleiben, ich komm ja nicht einmal mehr ein Buch zu lesen oder bißchen am PC zu spielen.

    • Kommt drauf an was Du machen möchtest. Ich nutze z.B. für meine Rollläden und teilweise auch Lichtschalter und Steckdosen die Produkte von Shelly. Die Teile baust Du in die Schalterdosen, verbindest sie per WLAN und hast eine komfortable App für die Einstellungen. Das ganze funktioniert auch ohne Cloud, Du kannst sie aber optional aktivieren.

      • Homematic (mit oder ohne IP) mit CCU, funktioniert völlig cloudlos. Die UI der CCU ist nicht so schön bunt, wie man das vielleicht gewohnt ist, aber einfache Verknüpfungen/ Automatismen sind auch einfach umzusetzen. Dank eigener Skriptsprache geht aber auch noch (viel) mehr, falls man irgendwann Interesse entwickelt, noch mehr zu automatisieren.

        Eine andere Option schient auch Mediola zu sein. Da kann man auch verschiedene Anbietersysteme verknüpfen und einfach Szenen und Tasks sind hier auch sehr einfach programmierbar.

        Alles dann auf dem eigenen Gerät ohne viel Gefrickel. Und Zugang aus der Ferne per VPN.
        Beispiel: Heute morgen auf der Arbeit festgestellt, dass die Kinder im Bad das Fenster nicht geschlossen haben (und ich vergessen beim verlassen des Hauses auf dem Display neben der Tür nachzuschauen). Ich habe dann mal vorsorglich den entsprechenden Rollladen runter gemacht.

        Das geht mit neu geflashten WLAN-Dosen und selbstgehosteten ioBroker oder FHEM natürlich auch alles. Aber mir geht das auch zu sehr in die Bastelei.

  5. „Blöde Frage, aber welches System dieser Art funktionier auf einfache Weise ohne eine vom Hersteller abhängige Cloud?“
    Einfache Antwort: Keins.
    Habe alle gängigen Systeme durch, keins davon ist auch nur annähernd einfach einzurichten, oder zu konfigurieren…
    Leider.

    • Danke Dir. Als Cloudversion ist es leider inakzeptabel.

      • der echte Florian says:

        @Fraggle: Die Sensoren und die konfigurierte Automation von HmIP funktioniert auch, wenn die Internet-Verbindung gekappt ist.

        • kann man es aber von Anfang an offline betreiben? Also einrichten etc? Mir geht es u.a. darum was passiert, wenn der Hersteller die Cloud abstellt. Ist es dann immer noch erweiterbar?

  6. Also ist das ein Funkumsetzer, der die Sensoren/aktoren ins Netz bringt.
    Nix Neues also.

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