Homematic IP bringt WLAN Access Point auf den Markt

Homematic IP trennt sein Smart-Home-Gateway vom klassischen Router: Mit dem WLAN Access Point haben Kunden ab sofort die Möglichkeit, ihre zentrale Steuereinheit frei zu positionieren. Aufgrund seiner WLAN-Verbindung funktioniert der Access Point, ohne per Kabel an den DSL-Router angebunden zu sein. Das Produkt ist innerhalb von Sekunden installiert – und schon können die ersten Homematic-IP-Geräte. Das Produkt ist ab sofort einzeln oder im Starter Set Raumklima – WLAN erhältlich. Wie auch der klassische Access Point mit LAN-Kabel verbindet der WLAN Access Point die in Deutschland befindliche Homematic-IP-Cloud mit den Homematic-IP-Geräten im eigenen Zuhause und bildet somit die zentrale Steuereinheit des Systems. Der kleine Kasten ist lediglich 10 cm lang und 4 cm breit. Man setzt auf Micro-USB für den Stromanschluss und WLAN nach IEEE 802.11 b/g/n 2,4 GHz (sprich: keine Unterstützung von 5GHz). Das macht das Ganze wohl günstiger im Einkauf. Media Markt listet den „HOMEMATIC IP WLAN Access Point“ für knapp 49 Euro.

Homematic IP WLAN Access Point - Smart Home Gateway mit kostenloser App und Sprachsteuerung über...
  • Einfach und flexibel ins Smart Home starten: Der kompakte WLAN Access Point sorgt für eine komfortable Einrichtung und Steuerung des Homematic IP Systems per kostenloser Smartphone-App. Dank der...
  • DAS INDIVIDUELLE SMART HOME Das Anlernen von Homematic IP Funk-Geräten ermöglicht den individuellen Aufbau eines umfassenden Smart-Home-Systems ganz einfach per kostenloser Smartphone-App mit...
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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Ich würde mir mehr Artikel zu Homeassistant wünschen 🙂

  2. Das Produkt ist innerhalb von Sekunden installiert – und schon können die ersten Homematic-IP-Geräte? Was können die? Kaffee kochen?
    Kein BidCoS mit 868 MHz ?

  3. Im Jahr 2020 noch Geräte mit WLAN nach 802.11 b/g/n-Standard zu veröffentlichen ist schon dreist. Gut, die Payloads mögen beim Smart Home nicht die größten sein, aber von höheren Datenraten und MU-MIMO unter ac/ax hätte man auch hier profitiert.

  4. Blöde Frage, aber welches System dieser Art funktionier auf einfache Weise ohne eine vom Hersteller abhängige Cloud? Wichtig ist, es soll einfach einzurichten bleiben, ich komm ja nicht einmal mehr ein Buch zu lesen oder bißchen am PC zu spielen.

    • Kommt drauf an was Du machen möchtest. Ich nutze z.B. für meine Rollläden und teilweise auch Lichtschalter und Steckdosen die Produkte von Shelly. Die Teile baust Du in die Schalterdosen, verbindest sie per WLAN und hast eine komfortable App für die Einstellungen. Das ganze funktioniert auch ohne Cloud, Du kannst sie aber optional aktivieren.

      • Homematic (mit oder ohne IP) mit CCU, funktioniert völlig cloudlos. Die UI der CCU ist nicht so schön bunt, wie man das vielleicht gewohnt ist, aber einfache Verknüpfungen/ Automatismen sind auch einfach umzusetzen. Dank eigener Skriptsprache geht aber auch noch (viel) mehr, falls man irgendwann Interesse entwickelt, noch mehr zu automatisieren.

        Eine andere Option schient auch Mediola zu sein. Da kann man auch verschiedene Anbietersysteme verknüpfen und einfach Szenen und Tasks sind hier auch sehr einfach programmierbar.

        Alles dann auf dem eigenen Gerät ohne viel Gefrickel. Und Zugang aus der Ferne per VPN.
        Beispiel: Heute morgen auf der Arbeit festgestellt, dass die Kinder im Bad das Fenster nicht geschlossen haben (und ich vergessen beim verlassen des Hauses auf dem Display neben der Tür nachzuschauen). Ich habe dann mal vorsorglich den entsprechenden Rollladen runter gemacht.

        Das geht mit neu geflashten WLAN-Dosen und selbstgehosteten ioBroker oder FHEM natürlich auch alles. Aber mir geht das auch zu sehr in die Bastelei.

  5. „Blöde Frage, aber welches System dieser Art funktionier auf einfache Weise ohne eine vom Hersteller abhängige Cloud?“
    Einfache Antwort: Keins.
    Habe alle gängigen Systeme durch, keins davon ist auch nur annähernd einfach einzurichten, oder zu konfigurieren…
    Leider.

  6. Also ist das ein Funkumsetzer, der die Sensoren/aktoren ins Netz bringt.
    Nix Neues also.

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