„Harry Potter 20th Anniversary: Return to Hogwarts“: Special im Januar 2022 bei Sky

Sky zeigt im Januar 2022 gleich zwei Specials zu Harry Potter: „Harry Potter 20th Anniversary: Return to Hogwarts“ sowie auch das vierteilige „Harry Potter: Hogwarts Tournament of Houses“. Ersteres bringt viele der Darsteller der Filmreihe erneut für eine Reunion vor die Kamera. Letzteres ist ein Fan-Wettbewerb, bei dem die Schauspielerin Helen Mirren die Moderation übernimmt.

Hunderte von Quizfragen und Überraschungsgäste sollen Fans dabei auf die Probe stellen. Es geht um den Titel des House Cup Champions. „Harry Potter 20th Anniversary: Return to Hogwarts“ und „Harry Potter: Hogwarts Tournament of Houses“ erhalten ihre konkreten Starttermine im Januar 2022 erst später. In den USA sind die Specials via HBO Max zu sehen. Sie sind also Teil des Lizenzabkommens von Warner Media und Sky Deutschland.

Alle acht Teile der „Harry Potter“-Filmreihe sind ebenfalls im Januar 2022 über Sky Q und den Streamingdienst Sky Ticket abrufbar. Neben Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ist auch der Regisseur der ersten beiden Filme, Chris Columbus, im Rahmen der Reunion zu sehen. Unter den weiteren Castmitgliedern, die sich die Ehre geben, sind Helena Bonham Carter, Robbie Coltrane, Ralph Fiennes, Jason Isaacs, Gary Oldman, Imelda Staunton, Tom Felton, James Phelps, Oliver Phelps, Mark Williams, Bonnie Wright, Alfred Enoch, Matthew Lewis, Evanna Lynch und Ian Hart.

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15 Kommentare

  1. Ich vermisse JK Rowling, die das alles erst ermöglicht hat.
    Will man sie womöglich wegen unliebsamer Aussagen in der jüngsten Vergangenheit nicht zu Wort kommen lassen?
    Hat man Angst vor einer Kontrovers?

  2. Kinderbücher, verschlungen von Erwachsenen.
    Die Sonne steht tief.

    • Der Untergang des Abendlandes

      • Zumindest ein Beitrag zur Verblödung.

        • Ich kenne zumindest keine(n) erwachsene Harry Potter-Leser(in), der/die durch die Bücher merklich blöder wurde. Bei den „Verblödeten“ würde ich ganz andere Ursachen ausmachen.

          • André Westphal says:

            Die Harry-Potter-Bücher sind ganz klassisch aufgebaute Heldenreisen, ich empfehle mal Joseph Campbells „Der Heros in tausend Gestalten“ zu lesen, Rowling hat quasi die klassische Heldengeschichte 1:1 hergenommen und alles an Merkmalen genutzt, was man so aus Mythen nehmen kann. Der Plan ging gut auf und die Bücher sind eben kreativ aufbereitet und gut geschrieben.

            Reine „Kinderbücher“ sind bestenfalls die ersten beiden Bände, danach richten sich die Bücher definitiv auch an ein älteres Publikum und werden zunehmend düsterer. Das kann man nun alles doof oder eben gut finden, es zeugt aber grundsätzlich von einem engen Weltbild erstmal Dinge als „Verblödung“ abzustempeln, die einem selbst nicht gefallen.

            Mich kann man beispielsweise mit der meisten modernen Pop-, Hip-Hop- oder Dance-Musik jagen, dennoch gibt es da Sachen, die im Songwriting und insbesondere der Produktion schlichtweg gut gemacht sind, auch wenn ich dazu keinerlei Bezug habe bzw. es unanhörbar finde. Dennoch kann man da aber mal seine eigene Meinung von der objektiv vorhanden, handwerklichen Qualität abgrenzen ;-).

        • Qbrick,
          auf Englisch lesen und man lernt eine Menge neuer Vokabeln.

          Was wäre Dein Lesevorschlag? Bibel, Dianetik, Brigitte?

          • Bei etwa 95% englischen Texten sollte ich dann aber mehr Deutschsprachiges lesen. 🙂
            Hab Dank für die Lesevorschläge. Einiges wird in meinem Umfeld schwer aufzutreiben sein. Bibel (samt arabischer Verballhornung habe ich durch (know your enemy).
            Aber es ist so, bei überwiegender Sachlektüre beurteilt man Prosa ungerechtfertigterweise vielleicht etwas streng. Meine Meinung zu H.P. leitet sich aus einer Kostprobe aus dem ersten Band ab und aus dem sozialen Phänomen, dass Mütter in kindlichen Aufzügen mehr aus Eigennutz ihre Töchter ins Kino schleppen (Vorstufe zu den Ü60er in Deerberg-Klamotten gewandete Omas, die aussehen wie Pipi Langstrumpf). Das kann Andre natürlich nicht wissen, dennoch unterstellt er mir Unkenntnis und einen engen Horizont, was umgehend auf ihn zurückfällt. 😉
            Ich habe nichts grundsätzlich gegen Bücher, die Erwachsene und Kinder ansprechen. Bin mit Göttersagen der Griechen, Römer und Germanen aufgewachsen, habe in späten Jahren erst Mark Twains „The mysterious stranger“ entdeckt, das sicher ein ganz tolles Jugendbuch ist. Und um nicht als Spaßkiller durchzugehen: Cosplay finde ich von außen betrachtet klasse, weil es mir komplett überdreht vorkommt. Der Harry Potter-Kult samt Maskerade wirktauf mich auch wegen der Leute, die ihn betreiben/betrieben, spießig.

  3. Nun, abgesehen davon, dass das Ganze auf dem Horrorsender Sky stattfinden soll, ist das wohl lediglich ein lustiges Get-Together des Casts ohne irgendeinen magischen Anspruch. Verstehe ich das richtig?

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